Archiv für die Kategorie ‘Coaching’

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Neuer Kurs: Effektiv bessere Ergebnisse jetzt auch per E-Mail

22. Juli 2009

Der neue, achtwöchige E-Mail Kurs

Zeitmanagement 2.0. –

Überlebensstrategien im Zeitalter der Informationsüberflutung

ist ab sofort verfügbar:

Zum Einführungspreis von nur 29,00 Euro (inkl. MwSt.) erhalten die Teilnehmer jede Woche zahlreiche Tipps zur Steigerung Ihrer persönlichen und unternehmerischen Produktivität per E-Mail bequem in ihr Postfach.

Wenn Sie teilnehmen möchten, senden Sie einfach eine E-Mail mit Ihren vollständigen Kontaktdaten und Sie erhalten eine Rechnung über die Teilnahmegebühren.

Unmittelbar nach Eingang des Rechnungsbetrages erhalten Sie Ihre erste Lektion mit konkreten und sofort anwendbaren Tipps, die Sie schon bald auf die Überholspur zum Erfolg bringen werden.

E-Mail-Kurs

Lassen Sie sich diese Gelegenheit nicht entgehen und sichern Sie sich jetzt Ihren Platz im LiSA-E-Mail-Kurs:

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Wie man die PS auf die Straße bringt

10. Juni 2009

Anschauungsunterricht mit echten Pferdestärken konnten die Premium-Klienten 2009 kürzlich auf der Galopprennbahn Iffezheim gewinnen.

Mit dem jährlichen Event stand für alle Beteiligten in diesem Frühjahr ein einmaliges Highlight auf dem Programm:

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War der Vortag noch dem Kennen lernen und Vernetzen der Teilnehmer in der exklusiven Villa Hammerschmiede gewidmet, in der wir uns in einem Workshop die Grundlagen der LiSA-Methode erarbeitet haben, so stand der Folgetag ganz im Zeichen der Lebensfreude:

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Auf der berühmten Rennbahn vor den Toren Baden-Badens wurden wir als VIP-Gäste nach allen Regeln der Kunst verwöhnt.

Und einigen Teilnehmer(innen) – leider nicht ihrem Coach – war beim obligatorischen Wetten auch das entsprechende Anfängerglück hold …

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Sie wollen sich im kommenden Jahr auch zu diesem elitären Kreis gehören?

Dann bewerben Sie sich jetzt für das Premium Coaching 2010 unter: info@martingeiger.com?subject=Premium

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Der Schreibtisch eines LiSA-Anwenders

2. April 2009

So muss er aussehen, der Schreibtisch eines erfolgreichen LiSA-Anwenders:

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Eingesandt von Udo Neumaier (auf sanften Druck seines Coaches)

Herzlichen Dank!

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Kostenloses Formular zur Jahresplanung

16. Dezember 2008

Sicher haben Sie sich für das kommende Jahr längst die Fragen beantwortet, wie es weitergehen soll? Was Sie sich wünschen? Und was Sie 2009 unternehmen werden, um sich zu verbessern? Um ein harmonischeres Verhältnis zu den Menschen zu entwickeln, die Ihnen und für die Sie wichtig sind? Was tun Sie 2009 um das Leben zu leben, das Sie sich immer erträumt haben? 

Nach Ansicht der Universität Purdue und der meisten Experten, ist es nicht nur erforderlich, schriftliche Ziele zu setzen, sondern auch einen Plan zu deren Realisierung zu haben.

Wird 2009 ein weiteres Jahr, das nur mit guten Vorsätzen begann? Oder wird es Ihr Jahr! Ihr Jahr, um Ihr Gewicht endlich zu kontrollieren, die langersehnte Selbständigkeit zu beginnen, von der Sie immer gesprochen haben, anzufangen, Ihre Verbindlichkeiten zu senken und ein Vermögen aufzubauen? Sind Sie müde, immer nur im Hamsterrad zu laufen?

Dann gehen Sie noch heute die Verpflichtung ein, 2009 zu Ihrem besten Jahr zu machen!

Für alle anderen Leser habe ich ein Formular entwickelt, das Sie bei Ihrer Jahresplanung unterstützen kann:

Sie können mit einer leeren E-Mail an folgende Adresse kostenlos abrufen:

mailto:info@martingeiger.com?subject=Jahresplanung

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Ein volles Jahr Premium Coaching mit Martin Geiger

12. November 2008

Effektiv bessere Ergebnisse in 2009 – Bewerbungsfrist für Premium-Coaching hat begonnen

Ein volles Jahr Premium-Coaching mit Martin Geiger als Ihrem exklusiven Coach!

Geben Sie sich im kommenden Jahr nur mit dem Besten zufrieden!

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Die Teilnehmer des Vorjahres beim Besuch des Rhein-Ernergie-Stadions in Köln anlässlich unseres unvergesslichen Events

Auch 2009 werde ich wieder mit maximal zehn Unternehmerinnen und Unternehmern ein exklusives Premium-Coaching über volle zwölf Monate durchführen. Hierbei werden wir persönlich, telefonisch und in entsprechenden Veranstaltungen an effektiv besseren Ergebnissen arbeiten und aus den Teilnehmern professionelle Anwender meiner ausgezeichneten Methode „Advanced Lightning Speed Action“ machen.

Diese revolutionäre Methode, seine Arbeitszeit zu halbieren und seine Ergebnisse zu verdoppeln, wird nicht im offenen Seminar gelehrt und ist daher nur diesem exklusiven Netzwerk zugänglich.

Wenn Sie bereits erfolgreiche Unternehmerin bzw. erfolgreicher Unternehmer sind und sich zum Ziel gesetzt haben, 2009 zu Ihrem bisher besten Jahr zu machen, indem Sie Ihre Produktivität und Ihre Ergebnisse revolutionieren:

HANDELN SIE JETZT!

Die Bewerbungsfrist läuft bereits in Kürze ab.

Bewerben Sie sich deshalb gleich jetzt unverbindlich per E-Mail unter Angabe Ihrer Kontaktdaten für ein telefonisches Vorgespräch!

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Aktueller Artikel über Telefoncoaching

20. September 2008

Unter der Headline

„Neuer Trend Telefon-Coaching – schnell, günstig, effektiv“

fand ich am 18.09.08 nachfolgenden Artikel von Susannah Bahro im Internet:

Ein Phänomen der Zeit ist, dass keiner mehr Zeit hat. Ganz besonders nicht für Dinge, für die man sich eigentlich Zeit nehmen müsste. Einen Termin für ein Coaching zu finden, ist da manchmal gar nicht so einfach.

Oft vergeht zwischen zwei Settings mehr Zeit als geplant, dann fehlt der Anschluss an das letzte Gespräch und an einen effektiven Arbeitsprozess ist schon gar nicht mehr zu denken – hier stimmt es dann: schade um die Zeit!

Einen guten Ausweg bietet da das Telefon, denn Telefon-Coaching ist die ideale Alternative wenn das Zeitbudget knapp ist und die Themen drängen. Örtlich und räumlich unabhängig kann der Coachee den Zeitpunkt seines Coaching selbst bestimmen, und das darf auch mal ganz spontan sein, so lange der Ärger über den Vorgesetzten noch frisch ist oder das negative Gefühl nach einem Kundentermin noch empfindlich drückt. Einfach sofort mit jemandem sprechen können, eine erlebte Situation professionell klären und verstehen oder auch sich in der geführten Reflexion ein Feedback abholen – das sind die größten Vorteile am Coaching per Telefon. Hier bekommt man sofort Unterstützung wenn der Bedarf da ist.

Distanz wird zum Vorteil

Für viele Menschen bietet die Telefonkommunikation auch einen gewissen Schutz, es fällt ihnen leichter, sich am Telefon zu öffnen, als einem Gegenüber. Am Telefon erscheint alles unverbindlicher, ja kann sogar anonym bleiben. Das Telefon erzeugt eine natürlich Distanz. Durch die Reduktion auf die Stimme fällt es leichter, sich auf das Wesentliche zu konzentrieren. Die Intensität ist im Telefon-Coaching hoch und fördert die Gesprächsbereitschaft und damit die Effektivität. Es eignet sich besonders gut, wenn nächste Handlungsschritte definiert und eingeleitet werden sollen, aber auch um akute Krisen zu entschärfen oder direktes Feedback auf Erlebtes zu bekommen.

Wie im richtigen Leben – nur schneller

Der Gesprächsablauf ist einem persönlichen Coaching weitgehend vergleichbar. Zunächst schildert der Coachee seine Situation. Der Coach wird gezielte Fragen stellen, und damit Impulse setzen, die den Lösungsprozess im Coachee in Gang bringen. Je nach methodischem Background des Coach können kurze Übungen in das Gespräch eingebaut werden. Möglicherweise werden auch kleine praktische Aufgabe gestellt, die dabei helfen, die gewünschte Veränderung schneller im eigenen Leben zu verankern. Das Gespräch endet, wenn der Klient seine Situation geklärt sieht und eine neue Perspektive gefunden hat.

Effizient auch bei den Kosten

Auch der Kostenaspekt spricht für die fernmündliche Alternative: es entstehen keine Ausfallzeiten am Arbeitsplatz durch lange Anreise und der Anrufer behält zudem jederzeit die volle Kontrolle über die Dauer des Gesprächs – und damit auch über die Kosten.

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Fazit
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Telefon-Coaching entspricht dem Bedürfnis unserer Zeit nach mehr Individualisierung, gleichzeitig erlaubt es aber eine sehr effektive methodische Umsetzung mit hohem persönlichen Nutzen für den Coachee.

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22 Dinge, die Sie berücksichtigen sollten, bevor Sie das nächste Mal auf „Senden“ klicken

9. August 2008

Basierend auf einem Blogbeitrag des amerikanischen Marketingexperten Seth Godin  

Ungerechterweise folgt die Kommunikationsform E-Mail folgender asymetrischer Formel: Kostenfrei zu versenden, aber teuer zu lesen oder zu löschen.

Bevor Sie also das nächste mal die „Senden“-Taste Ihres Computers betätigen, sollten Sie – um ganz sicher zu gehen – zunächst die folgende Checkliste durchgehen:

  1. Geht die Mail nur an eine Person? (falls ja, weiter bei 8.)
  2. Falls die Mail an eine Gruppe geht, habe ich darüber nachgedacht, wer in ihr enthalten ist?
  3. Stehen die Empfänger unter BC?
  4. Hat jeder Empfänger ausdrücklich den Wunsch geäußert, E-Mails von mir zu erhalten?
  5. Das bedeutet, wenn ich diese Mail nicht an ihn versende, würde er sich darüber beschweren, sie nicht bekommen zu haben? (falls nein, bitte löschen) D. h. beispielsweise eine Massenmail an eine Gruppe von Bloggern zu versenden, nur weil diese einen Blog unterhalten, ist nicht ok. Die Definition von Permission Marketing lautet: Relevante Nachrichten an Menschen zu senden, die diese erhalten wollen. Nirgendwo ist von mir und meinen Bedürfnissen als Sender die Rede.
  6. Ist die Mail von einer realen Person? (falls ja, erreicht eine Antwort diese Person direkt? falls nein, bitte ändern)
  7. Habe ich mit dieser Person bereits vorher gemailt? (falls ja, hat sie tatsächlich zurückgeschrieben?)
  8. Bin ich sauer? (falls ja, als Entwurf speichern und in einer Stunde wieder bearbeiten)
  9. Könnte ich diese Mail besser mit einem Anruf erledigen?
  10. Ist irgend ein Teil der Mail in Großbuchstaben geschrieben? (Falls ja, bitte ändern)
  11. Ist die Mail in schwarzer Schrift und normaler Größe abgefasst?
  12. Stehen meine vollständigen Kontaktdaten in der Fusszeile (falls nein, bitte ändern)
  13. Könnte diese Mail kürzer ausfallen?
  14. Erhält irgendjemand diese Mail in Kopie, auf den verzichtet werden könnte?
  15. Leite ich die Mail eines anderen weiter (Falls ja, wird er sich darüber freuen, wenn er es herausfindet?)
  16. Sende ich irgendetwas weiter in Bezug auf Spiritualität, Viruswarnungen, Spenden, Gewinnspiele oder sonstige Aufrufe? (falls ja, habe ich persönlich den Wahrheitsgehalt der Nachricht eingehend  überprüft? falls nein, bitte löschen)
  17. Habe ich „Allen antworten“ gedrückt? (falls ja, muss wirklich jeder der Empfänger den Inhalt dieser Mail kennen?)
  18. Falls es sich um eine Pressemitteilung handelt, bin ich wirklich sicher, dass der Empfänger dankbar dafür ist, diese Mail zu erhalten?
  19. Gibt es in der Fußzeile irgendwelche animierten Tierchen oder Kreaturen? (falls ja, bitte  ändern)
  20. Gibt es am Ende meiner Mail einen langen Hinweistext? (falls ja, warum?)
  21. Macht der Betreff zweifelsfrei und einfach klar, worum es geht? (falls nein, bitte ändern)
  22. Falls ich 0,42 € dafür zahlen müsste, um diese Mail zu versenden, würde ich es tun?
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Kampf dem Zeitvampir

30. Mai 2008

Von dem Trainer Zach Davis erhielt ich kürzlich eine Mail mit folgender Frage:

Kennen Sie den Zeitvampir? Das ist derjenige, der regelmäßig unerwartet in Ihrem Büro auftaucht. Sie erkennen den Zeitvampir meistens an folgenden Hinweisen:

1) Er taucht in der Regel auf mit der Frage „Haben Sie mal eine Minute?“ und saugt dann mindestens eine halbe Stunde Ihrer Zeit auf.

2) Er bündelt selten seine Anfragen, sondern kommt mit jedem Thema einzeln in Ihr Büro damit er maximal viel Ihrer Zeit aufsaugen kann.

3) Er hat das besondere Talent, immer genau dann aufzutauchen wenn Sie sich inmitten einer besonders wichtigen Aktivität befinden oder unter Zeitdruck stehen.

Hier zwei Tipps im Kampf gegen „Zeit-Vampire“:

1) Machen Sie sich klar, dass der Zeit-Vampir Ihre Zeit aufsaugt und Sie anschließend wesentlicher weniger Zeit zur Verfügung haben. Allein das hilft oft schon, den Schaden zu begrenzen.

2) Informieren Sie darüber, wie viel Zeit Sie gerade zur Verfügung haben, zum Beispiel: „Ich habe 5 Minuten Zeit, dann habe ich einen wichtigen Telefontermin. Reicht die Zeit oder sollen wir uns Übermorgen treffen und alle Punkte gebündelt behandeln?“

Der zweite Tipp ist in leicht abgewandelter Form übrigens auch bei Telefonaten, Meetings und vielen anderen Situationen sehr hilfreich und zeitsparend. Es ist immer leichter, vorher darüber zu informieren wie viel Zeit man hat als dann unerwartet (abrupt) abzubrechen.

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Welchen Nutzen stiften Sie mit Ihrem Produkt?

11. April 2008

Mein Kollege Marc Perl-Michel beschäftigt sich mit Marketing-Fragen und hat in seinem Blog eine sehr interessante These des amerikanischen Marketing-Gurus Tom Peters aufgegriffen:

„Harley-Davidson verkauf keine Motorräder.
Starbucks verkauft keinen Kaffee.
Club Med verkauft keinen Urlaub.
Und Guiness verkauft kein Bier.

Denken Sie darüber nach.“

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Das E-Mail-Entzugsprogramm

2. Oktober 2007

Gehen Sie auf Informations-Diät und setzen Sie auf selektive Ignoranz –

und steigern Sie Ihre Produktivität um 200 %

E-Mails sind die größte Unterbrechung des modernen Lebens. Deshalb ist in einer digitalen Welt die produktive Schaffenszeit abhängig vom Verringern der E-Mails.

Die schnellste Methode, die ich gefunden habe um den E-Mail-Impuls zu kontrollieren ist den Autoresponder entsprechend einzustellen. Dort lässt sich einstellen, dass Sie die E-Mails in Blöcken nur zweimal täglich oder weniger kontrollieren. Das ist ein Beispiel für gebündelte, zusammengefasste Aufgaben, wie ich es mit der ALiSA-Methode lehre. Führen Sie die Aufgaben zu klar festgesetzten Zeiten durch (dazwischen sammeln Sie sie nur).

Ihr Erfolg im Zusammenfassen wird von zwei Faktoren abhängen:

1. Ihre Fähigkeit anderen beizubringen diese Intervalle zu respektieren.
und noch sehr viel schwieriger:
2. Ihre Fähigkeit sich selbst zu disziplinieren, Ihre eigenen Regeln zu befolgen.

Meinen Sie Ihr Boss wird das akzeptieren? Sie werden überrascht sein. Hier ist ein Beispiel von einem meiner Teilnehmer:

Hallo Martin,

Was ich Deinem Vortrag entnommen und in die Tat ungesetzt habe:

Ich habe eine E-Mail mit folgendem Inhalt an jeden in meiner Abteilung geschickt:

„Hallo an Alle!

In einem Versuch meine zunehmende, steigende Produktivität und Effizienz zu steigern, beginne ich mit dem Bearbeiten meiner E-Mails nach einer neuen Methode.

Ich habe kürzlich festgestellt, dass ich immer mehr Zeit für das bearbeiten meines Posteingang brauche und mir immer weniger Zeit bleibt um mich auf andre Aufgaben zu konzentrieren.

Die E-Mails werden zu einer unnötigen Störung, die im Grunde nur längere Ausführungszeiten auf meine immer länger werdenden To Do-Liste bringt. Ab jetzt werde ich meine E-Mails nur noch um 11 und 16 Uhr an Werktagen abrufen und beantworten. Ich will versuchen, die E-Mails rasch zu beantworten ohne die Bedürfnisse unsere Kunden und Dienstleister zu vernachlässigen

Wenn Sie eine unverzügliche konkrete Reaktion benötigen, zögern Sie bitte nicht mich anzurufen. Telefonate sind sowieso lustiger.

Ich hoffe, dass wird dieses neue Verfahren der E-Mail-Kontrolle auf kürzere Ausführungszeit mit konzentrierterer und kreativerer Arbeit meinerseits hinausläuft.

Bis dann, abseits meines Posteingangs!“

Bis jetzt waren die Reaktionen sehr positiv. Hier die kurze „Allen antworten“ E-Mail-Antwort, die ich von einem Vorgesetzen erhalten habe.

„Eindrucksvolle Zeitmanagement-Methode!!!
Ich würde gerne sehen, dass mehr dieses Verfahren übernehmen.“

Am Anfang habe ich nur wenigen Leuten von diesem Ansatz erzählt, weil ich nicht sicher war, ob ich dabei bleiben werde. Aber jetzt habe ich erkannt, dass die Gewohnheit, seine E-Mails nur zwei Mal täglich zu überprüfen (oder wenigstens erst zur Mittagszeit), grandios befreiend ist (Ich bekomme morgens tatsächlich einige Dinge erledigt)… und ich werde es einer Menge Mitarbeiter und Kunden erzählen.

Ich werde dem Verfahren treu bleiben, denn es macht meine Tage bereits wesentlich produktiver. Im Lauf der Zeit fingen immer mehr Menschen an meine neue E-Mail-Methodik zu respektieren. Und ich habe noch keinen einzigen Haken gefunden.“

Mein eigener geschäftlicher E-Mail-Autoresponder beschränkt sich sogar auf einmal täglich. Senden Sie mir einfach eine leere E-Mail-Nachricht um zu sehen, wie er in meinem Fall aussieht.

Der wirklich schwere Teil ist natürlich sich selbst vom Posteingang fern zu halten.

Gehen Sie auf eine strikte Informations-Diät und konzentrieren Sie sich statt auf Informations-Input auf Ergebnis-Output, Ihre Brieftasche und Ihre Freizeit werden es Ihnen danken.

Es scheint zwar so, als ob die Angewohnheit, kurz seinen Posteingang zu überprüfen, Sie beispielsweise unterwegs oder zwischen zwei Aufgaben nicht besonders aufhält. Aber bedenken Sie: E-Mails sind immer eine Störung. Wenn man an etwas arbeitet ist es nie eine gute Idee, seine E-Mails abzurufen und somit gestört zu werden.

Deshalb sollten Sie versuchen, das System auch für scheinbar noch so logische Gründe nicht zu unterbrechen. Komischerweise meint jedoch jeder, ausgerechnet bei ihm würde das nicht funktionieren.

Am besten erstellen Sie eine Barriere: Stellen Sie das automatische Runterladen ihrer E-Mails aus, tragen Sie Ihr Handy nicht bei sich, wenn Sie zu einem Kunden gehen. Was auch immer es ist, dass es Ihnen schwerer macht Ihre E-Mails zu kontrollieren – Hauptsache es wird dadurch viel unwahrscheinlich, das Sie es trotzdem tun.

Ich habe Ihnen noch viel mehr praktische Erfahrungen mitzuteilen … aber um 10:15 Uhr sollte ich wirklich erst mal arbeiten.

Bis bald und rufen Sie Ihre E-Mails nicht ab!

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