Archiv für die Kategorie ‘Persönlich’
16. April 2009
Eine völlig neue Erfahrung in der Service-Wüste Deutschland durfte ich vergangen Freitag beim Tanken machen.
Da fahre ich also – um Punkte auf meiner Karte zu sammeln – in Offenburg an eine Tankstelle der von mir bevorzugten Marke. Plötzlich tritt eine junge Dame auf mich zu, bietet mir an, für mich zu Tanken und gibt mir eine Karte mit den Worten: „Wenn Sie mit meinem Service zu frieden waren, können Sie diese Kärtchen beim Bezahlen an der Kasse abgeben“. Und begann, nach dem Einlass des Tankstutzens auch noch meine Scheiben sauber zu machen.
Das ganze für einen Euro.
Ich find es eine großartige Aktion. Insbesondere, weil ich mich hinterher vergewissert habe, dass das Geld auch tatsächlich bei ihr ankommt.
Kunde zufrieden – Mädchen zufrieden – Tankstelle zufrieden
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9. April 2009
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2. April 2009
So muss er aussehen, der Schreibtisch eines erfolgreichen LiSA-Anwenders:

Eingesandt von Udo Neumaier (auf sanften Druck seines Coaches)
Herzlichen Dank!
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18. Juli 2008
Auf Einladung eines guten Kunden und Freundes hatte ich das Vergnügen,
ein verlängertes Wochenende auf Ibiza zu verbringen.
Neben einem selbstverständlich obligatorischen Besuch der legendären Nobel-Diskothek „Pascha“

- Ibiza bei Nacht
war vor allen Dingen das Grand-Hotel beeindruckend,
denn wann hat man schon mal ein eigenes Jacuzzi auf der Terrasse?

- Ibiza bei Tag
Man beachte auch das „kleine“ Schiff im Hintergrund
Solche Wochenendtrips sollte mach nach Möglichkeit öfter machen,
um seine Akkus bei Zeiten wieder aufzuladen …
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29. April 2008
Meine Cousine Juliane lebt in Kandada. In der Nähe von Toronto, um genau zu sein.
Soweit so gut.
Zwar habe ich sie geschätzte zwanzig Jahr nicht mehr gesehen, aber das Web macht es möglich, dass wir zumindest auf diesem Weg in Kontakt bleiben.
So habe ich vor fünf Tagen das nachfolgende Bild vom kanadischen Frühling in meinem Posteingang gefunden:

Ähnelt irgendwie dem Foto aus Baiersbronn, das mir meine Sekretärin genau vier Wochen vorher geschickt hat. Ob die beiden das gleiche Archiv nutzen?
Stammt allerdings vom 24. April 2008 und ist doch einige Flugstunden vom Schwarzwald entfernt …
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25. März 2008
Michaela Hajdu ist die gute Seele in unserem Büro. Seit Jahren stets zuverlässig zur Stelle.
Krankheit oder gar fadenscheinige Ausreden, um nicht zur Arbeit zu erscheinen, sind ihr fremd.
Umso überraschter war ich, als Sie heute Ihren Dienst nicht antrat.
Doch die beiligende Aufnahme – heute morgen aus ihrer Wohnung fotografiert – liefert einen mehr als plausiblen Grund:
Schneekettenpflicht im Schwarzwald!
aufgenommen am 25.03.08 im Raum Baiersbronn
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20. Dezember 2007
Liebe Leser, Freunde und Geschäftspartner!
Auf diesem Wege wünsche ich Ihnen und Ihren Familien nicht nur ein wunderbares Weihnachtsfest, sondern auch alles erdenklich Gute auf Ihrem Weg zu Erfolg und Erfüllung im neuen Jahr!
Ich selbst werde meinen Urlaub aufgrund eines operativen Eingriffes an meinem rechten Arm unfreiwillig auf sechs Wochen ausdehen. Da es mir bis Ende Januar nur sehr schwer möglich sein wird, zu schreiben, bin ich Ihnen während dieser Zeit für telefonische Kontaktaufnahme dankbar.
Nichtsestotrotz herzliche Grüße sendet Ihnen
Martin Geiger
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18. Dezember 2007
Vergangenen Samstag ist mir die Bizepssehne meines rechten Armes bei dem Versuch, ein Klavier auf einen Anhänger zu verladen, abgerissen. Offensichtlich ist die Stelle, an der sich die Ruptur ereignete. in meinem Fall so selten, dass sich in dem nächstgelegenen Krankenhaus kein Arzt fand, der bereit gewesen wäre, den erforderlichen Eingriff durchzuführen, sodaß ich mich gestern wieder entlassen lies.
Nun wird das Ganze kommenden Freitag von dem Offenburger Spezialisten Prof. Dr. Rudigier operiert und ich kann das Krankenhaus wahrscheinlich bereits vor Weihnachten verlassen.
Die Folge ist jedoch, dass ich in den darauffolgenden Wochen meinen Arm schonen muss, um keinen erneuten Abriss zu riskieren. Das heißt, weder handschriftliche Notizen, noch das Bedienen einer Tatsatur sind mir während dieser Zeit möglich. Im Augenblick schreibe ich diese Zeilen mit einer Gipsschiene und einigermaßen erträglichen Schmerzen.
Ab Weihnachten kann ich dann jedoch keine Eintragungen mehr vornehmen und mein Blog wird eine Zwangspause einlegen müssen.
Vielleicht übernehmt ihr in dieser Zeit mit eigenen Kommentaren das Ruder, liebe Leserinnen und Leser?
Würde mich sehr freuen …
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1. Dezember 2007

Vier Kerzen brannten am Adventskranz.
Es war ganz still. So still, das man hörte, wie die Kerze seufzte:
„Ich heiße Frieden. Mein Licht leuchtet, aber die Menschen halten keinen Frieden“.
Ihr Licht wurde immer kleiner und erlosch.
Die zweite kerze flackerte und sagte:
„Ich heiße Glauben. Aber ich bin überflüssig. Die Menschen sehen meist nur das Negative und wollen nicht glauben.“
Ein Luftzug brachte die Kerze zum Erlöschen.
Traurig und leise meldet sich die dritte Kerze:
„Ich heiße Liebe, aber ich habe keine Kraft mehr. Die Menschen sehen nur noch sich selber und nicht die anderen, die sie lieb haben sollen.“
Mit einem letzten Aufflackern war auch dieses Licht erloschen.
Da kam ein Kind ins Zimmer herein und fing fast an zu weinen:
„Ihr sollt doch brennen und nicht aus sein“!
Da meldete sich die vierte Kerze zu Wort:
„Hab keine Angst! Solange ich brenne, können wir die anderen Kerzen wieder anzünden. Ich heiße Hoffnung! „
Da nahm das Kind diese Kerze und zündete mit ihrer Flamme die anderen Kerzen wieder an!
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