Archiv für die Kategorie ‘Zeitführung’

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Nie richtig Zeit? Immer viel zu tun? Ständig Zeitdruck und Stress?

30. März 2012

Beginnen Sie noch heute das Leben Ihrer Träume!


I
m Alter von 50 Jahren haben Sie noch 37,5 % Ihrer Lebensarbeitszeit vor sich!

Wenn Sie Ihre Träume verwirklichen und im Leben das erreichen wollen, was ihnen vorschwebt, können Sie es sich nicht leisten, Ihre kostbare Zeit zu vergeuden.

Bei 40 Jahren Lebensarbeitszeit im Alter zwischen 25 und 65 Jahren haben Sie

im Alter von

nach … Arbeitsjahren

bereits geleistet

noch zu arbeiten

30

5

12,5%

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35

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87,5%

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 Tatsache ist: Sie haben noch zuviel Arbeit vor sich, um so weiter arbeiten zu können wie bisher!

Mein Spezialgebiet sind Kurse für viel beschäftigte Leute. Zu meinen Teilnehmern gehören vorrangig Unternehmer, Freiberufler und Führungskräfte. Ihnen bringe ich bei, wie man durch höhere Produktivität Zeit gewinnt und bessere Ergebnisse erzielt. Ich mache ihnen bewusst, wo sie ihre Zeit verschwenden, und zeige ihnen, wie sie dies vermeiden können und dadurch pro Tag mindestens eine Stunde Zeit gewinnen. Ich lehre sie, Anstrengung und Energie auf diejenigen Aufgaben und Projekte zu konzentrieren, auf die es ankommt und die sich wirklich auszahlen.

Damit schlagen sie zwei Fliegen mit einer Klappe:

1. Es steht ihnen im Lauf des Tages mehr produktive Zeit zur Verfügung

2. In dieser gewonnenen Zeit können sie sich um ihre wichtigsten Arbeiten, Aufgaben und Projekte kümmern

Genau dafür habe ich ein Seminar konzipiert, das meinen Teilnehmern zeigt, wie Sie beruflich schneller vorankommen können. Meine Methode ist praxisbezogen und erprobt – und sie wirkt schnell! Sie werden in die Lage versetzt, sofort bessere Ergebnisse zu erzielen.

Bereits nach nur zwei Seminartagen können Sie in kürzerer Zeit und mit geringerem Kraftaufwand mehr Dinge erledigen. Das ist der erste Schritt zu effektiv besseren Ergebnissen. Und der Auftakt zu ungeahnten Erfolgen aufgrund Ihrer neuen Arbeitsgewohnheiten.

Deshalb unterbreite ich Ihnen heute das nachfolgende Angebot:

Buchen Sie jetzt Ihren Platz
für das einzigartige Wochenendseminar

Zeitmanagement 3.0

vom 25. – 27. Mai 2012

in Interlaken ( Schweiz)

Im Gesamtpreis von nur 2.290,– € (inkl. MwSt.) bereits inbegriffen:

  • Übernachtungen
  • Vollpension
  • Helikopterflug
  • Seminarteilnahme und
  • ausführlicher Arbeitsunterlagen

 Jetzt direkt anmelden und Ihren Zusatzvorteil sichern!

Der Schlüssel zum Erfolg ist Handeln. Deshalb führt Zeitmanagement 3.0  seine Anwender zu sofortigen Ergebnisverbesserungen. Je schneller Sie an diesem Seminar teilnehmen und diese Methode anwenden, desto schneller werden Sie beruflich und persönlich vorankommen. Das verspreche ich Ihnen. Und deshalb gebe ich Ihnen auch meine in dieser Form einmalige Umsetzungsgarantie:

Wenn Sie nicht innerhalb von 72 Stunden nach Abschluss des Seminars in der Lage sind, wenigstens drei konkrete Tipps zur Verbesserung Ihrer Unternehmensergebnisse unmittelbar an Ihrem Arbeitsplatz umzusetzen, erhalten Sie Ihre Seminargebühren vollständig zurück. Garantiert!

Weitere Details und die genaue Ausschreibung können Sie per E-Mail anfordern!

Erfahren Sie, wie sich auch Ihre Produktivität deutlich steigern lässt und buchen Sie deshalb gleich jetzt!

Jetzt direkt anmelden

Sichern Sie sich jetzt Ihren Extra-Bonus: Bei einer Anmeldung bis zum 15. April erhalten Sie zusätzlich zum Seminar das Hörbuch “Auf der Überholspur zum Erfolg” (dieses Hörbuch ist nicht im Handel erhältlich) zur Unterstützung bei der praktischen Umsetzung – ohne Extrakosten!

Ich freue mich bereits darauf, Sie im Mai in der wunderschönen Schweiz zu einem unvergesslichen Wochenende wieder zu sehen, an dem Sie Ihre Zeitverwendung revolutionieren werden!

Handeln Sie noch heuteMelden Sie sich jetzt direkt an!

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Bitte nicht stören! Tipps zum Umgang mit Arbeitsunterbrechungen und Multitasking

23. März 2012

Die moderne Arbeitswelt stellt uns vor vielfältige Herausforderungen: Termindruck, Informationsflut, Arbeitshetze und ständige Arbeitsunterbrechungen gehören für viele schon längst zum Arbeitsalltag. Wir sind ständig erreichbar, oft sogar immer online – und damit (fast) ununterbrochen ansprechbar. Die Folge ist, dass häufig mehrere Aufgaben gleichzeitig auf uns einprasseln und unsere Aufmerksamkeit einfordern.

Wie gut, dass sich dank moderner Technik vieles parallel erledigen lässt: Telefonieren, navigieren, recherchieren, mailen, archivieren und anderes mehr.

Aber geht das wirklich? Kann der Mensch (und vor allem der Mann) tatsächlich gleichzeitig viele Dinge tun? Oder macht er auf diese Weise nichts richtig und alles nur halb? Ist der Mensch (oder wenigstens die Frau) für Multitasking geschaffen oder doch eher für ein Nacheinander? Und wie kommt er mit den ständigen Arbeitsunterbrechungen klar?

Diesen Fragen ist die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin in einer Studie nachgegangen. Die Ergebnisse sind als Forschungsbericht erschienen aus dem eine hilfreiche Broschüre entstanden ist. Sie richtet sich an alle potenziell Betroffenen und formuliert Tipps zum individuellen sowie teamorientierten Umgang mit Arbeitsunterbrechungen und Multitasking. Damit nicht genug hilft sie Ihnen dabei, gemeinsam mit Ihren Kollegen den Ursachen von Arbeitsunterbrechungen auf die Spur zu kommen, um diese dann präventiv verhindern zu können.

Denn eines sei hier bereits vorweg genommen:

Im Sinne von Gesundheit, Motivation und Produktivität ist die beste Unterbrechung die, die gar nicht erst stattfindet!

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Produktivität steigern – Ressourcen bündeln – persönliche Freiräume schaffen

5. März 2012

Management Circle Intensiv-Seminar

Zeitmanagement für Geschäftsführer“:

Jetzt 100,- € Preisvorteil sichern!

 

Zusammen mit Management Circle habe ich ein Seminar entwickelt, das direkt auf Ihre Bedürfnisse als Geschäftsführer zugeschnitten ist.

Sie erhalten Techniken und Strategien an die Hand, mit denen Sie dauerhaft herausragende und sofort messbare Ergebnisse erzielen, schneller und damit effektiver handeln und so Ihren Zielen entscheidend näher kommen.

Erlernen Sie ein modernes Zeitmanagement, mit dem Sie die Anzahl Ihrer umgesetzten Projekte vervielfältigen und Störungen minimieren.

Termine:

  • 14. März 2012 in Frankfurt/M.
  • 16. April 2012 in Köln
  • 15. Mai 2012 in München

Exklusiv für diese Veranstaltung erhalten Sie als Leser meines Blogs 100,– € Rabatt auf den Seminarpreis! Geben Sie einfach bei Ihrer Anmeldung das Codewort „XING“ an.

Weitere Informationen & das Formular zur Anmeldung finden Sie hier

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Getting things done – mit der Tennis-Tableau-Strategie

18. Juli 2011

Peer Wandiger von Selbstaendig-im-Netz hat die Blogparade Getting Things done ins Leben gerufen.

Was ist eine Blogparade?

Bei einer Blogparade handelt es sich um ein gemeinschaftliches Projekt vieler Blogger. Ein Blogger gibt das Thema vor und alle, die dazu etwas schreiben möchten, schreiben in ihrem eigenen Blog einen Artikel zu dem vorgegebenen Thema. Dabei kann jeder teilnehmen, der selber einen Blog betreibt, selbständig ist und/oder Aufgaben zu erledigen hat. So erhält man am Ende eine Vielzahl an Meinungen und Sichtweisen auf das Thema.

Nach dem Abschluss der Blogparade am 5. August gibt es einen zusammenfassende Artikel des Initiators, in dem er die Teilnehmer und ihre Beiträge vorstellt und verlinkt.

Das konnte ich mir als Effizientertainer natürlich nicht entgehen lassen. Mit dem nachfolgenden Artikel nehme ich also erstmals an einer solchen Blogparade teil. Im folgenden mein Beitrag zum Thema Selbstmanagement:

Die Tennis-Tableau-Strategie –

Aufschieberitis ein für alle mal besiegen!

Völlig egal, was manche Menschen behaupten. Völlig unerheblich, was uns irgendjemand erzählen will – wir alle sind von Zeit zu Zeit Meister im Aufschieben. Es ist ja auch nichts dabei: Wir entscheiden uns in diesem Moment lediglich dafür, eine bestimmte Tätigkeit einer anderen vorzuziehen. Als leidenschaftlicher Tennisspieler ziehe ich selbst beispielsweise in jedem Fall eine schlechte Stunde auf dem Tennisplatz einer guten Stunde im Büro vor.

Das Aufschieben ein für alle Mal besiegen

Wenn in diesen Tagen die internationalen Profi-Turniere über den Bildschirm flimmern, ist die Tennis-Saison auch auf Clubebene längst in vollem Gange. Und wer sich jemals für Tennis interessiert hat, der kennt auch die Turnier-Tableaus, die immer dann zum Einsatz kommen, wenn Meisterschaften ausgespielt werden. Mit ihnen lässt sich auf einfachste Weise der Sieger nach dem K.O.-System aus einem Teilnehmerfeld von 8, 16, 32 oder mehr Spielern ermitteln. Und genau ein solches Tableau kann uns auch dabei helfen, das Aufschieben ein für alle Mal zu besiegen.

Aus der Physik wissen wir, dass ein Körper, der sich im Ruhezustand befindet, dazu neigt, in diesem Zustand zu verharren. Hingegen ist ein Körper in Bewegung bestrebt, auch diese Aktion tendenziell fortzusetzen. Ich glaube, es ist das erste Newtonsche Gesetz, auch Trägheitsprinzip genannt, das in etwa Folgendes besagt: „Ein Körper verharrt im Zustand der Ruhe oder der gleichförmigen Bewegung, sofern er nicht durch einwirkende Kräfte zur Änderung seines Zustands gezwungen wird.“

Wer jemals versucht hat, ein Auto anzuschieben, der weiß: Es bedarf zunächst relativ großer Anstrengung, den Wagen in Bewegung zu setzen. Wenn er allerdings erst einmal rollt, ist es mit relativ geringer Krafteinwirkung möglich, das Fahrzeug weiter rollen zu lassen. Für unser aller Problem des Prokastinierens lautet die entsprechende Frage natürlich: Wie bekommen wir unseren Hintern dazu, sich von der Couch zu erheben und in Aktion zu treten? Wie schaffen wir es, den Zustand der Ruhe zu beenden und zu starten – das heißt im Wortsinn tatsächlich zunächst uns und dann etwas (Projekt, Angebot, Plan) zu bewegen? Genau hier kommt das Tableau aus den Tennismeisterschaften zum Einsatz.

Mit dem Tableau-Prinzip Übersicht und Struktur gewinnen

Zunächst einmal benötigen wir sämtliche anstehende Aufgaben, die auf einer To-Do-Liste notiert werden. Vergessen Sie alles, was mit Priorisierung oder irgendeiner logischen Reihenfolge zu tun hat. Schreib´ einfach, von oben nach unten, alles auf, was Dir an Aufgaben in den Sinn kommt. Jetzt beginnst Du – vergleichbar mit dem obigen Turnier-Tableau – die ersten beiden Aufgaben 1 und 2 mit einer Klammer zu versehen. Jetzt kommt der entscheidende Moment: Zunächst wählst Du den Gewinner der ersten Partie aus mit der Frage: Welche dieser beiden Aufgaben ist die einfachere? Denn genau diese Aufgabe gewinnt die erste Runde und wird von Dir in die zweite Runde geschrieben. Ich wiederhole: Die leichtere Aufgabe gewinnt! Dieses Prinzip wiederholst Du nun für die Aufgaben mit den Nummern 3/4, 5/6, 7/8 und so weiter und so fort. Immer wählst Du die jeweils leichtere Aufgabe. Die erste Runde ist geschafft!

Was tust Du, wenn Deine Liste keine gerade Zahl aufweist? Natürlich das gleiche, wie bei einem Turnier: In diesem Fall hat die verbleibende Aufgabe einfach ein Freilos in die nächste Runde und kommt automatisch weiter.

Jetzt spielen wir unser Viertelfinale: Wieder heißt es 1 gegen 2, 3 gegen 4, 5 gegen 6 und 7 gegen 8. Und wieder wählst Du die einfachsten Aufgaben aus, die eine Runde weiter kommen, weil sie erneut gewinnen. So gelangst Du früher oder später in die Situation, dass nur noch 4 Aufgaben übrig bleiben, die im Halbfinale gegeneinander antreten. Und dann ist es soweit: Der Moment des Finales ist gekommen. Nur noch zwei Aufgaben, Auge in Auge, bis nur ein Gewinner übrig bleibt. Und dieser Sieger ist, nachdem Du auf dem Papier das Finale ausgespielt hast, wirklich Deine Nummer 1, die einfachste Aufgabe, die es aktuell für Dich gibt. Und genau mit dieser Aufgabe beginnst Du. Das allereinfachste, egal was sonst noch auf der Liste steht, damit fängst Du an.

Mit der leichtesten Aufgabe in Bewegung kommen

Was ist bis hierher passiert? In der ersten Runde sind sämtliche Aufgaben aus dem Turnier gefallen, die im Vergleich schwerer waren. Warum? Ganz einfach: Ich weiß, dass viele selbsternannte Zeitmanagement-Päbste und Produktivitäts-Trainer das genaue Gegenteil predigen: “Suchen Sie sich die eine, alles entscheidende, wichtigste, dringendste und schwierigste Aufgabe. Starten Sie nur mit dieser Aufgabe und machen Sie nichts anderes, bevor sie vollständig erledigt ist.“ Wunderbares Prinzip. Aber wenn Du dazu tendierst, Dinge aufzuschieben – und wir wissen, jeder von uns tut das von Zeit zu Zeit – dann wirst Du es nicht konsequent fertig bringen, mit dieser Aufgabe zu starten, geschweige denn, sie zu Ende zu bringen. Was ist hingegen unser Konzept? Wir wählen ganz bewusst die jeweils leichteste Aufgabe aus und beginnen einfach mit ihr. Wenn wir mal gestartet sind, wird es uns – getreu Herrn Newton – leichter fallen, uns weiter zu bewegen und so auch andere Aufgaben anzugehen und zu einem erfolgreichen Ende zu bringen.

In der Trostrunde zur wichtigsten Aufgabe finden

Damit hören wir natürlich nicht auf! Denn jetzt gibt es, wie bei einer Clubmeisterschaft unter Hobbyspielern, eine Runde, die mir persönlich bestens vertraut ist: Die so genannte „Trostrunde“. Dabei passiert folgendes: All´ diejenigen, die bereits in der ersten Runde ausgeschieden sind, haben die Chance, noch einmal in einer B-Runde gegeneinander zu spielen und sich über diesen Umweg weiter zu qualifizieren. Genau das tust Du jetzt auch mit Deinen Erstrunden-Verlierern. Zuvor hast Du in Deiner A-Runde das Finale ausgespielt, bei dem die einfachste Aufgabe gewonnen hat und von Dir sofort mit Leichtigkeit erledigt wurde. Das Auto, das wir anschieben wollten, rollt bereits.

In der B-Runde wählst Du jetzt unter den schwierigeren Aufgaben – ebenfalls mit einer Klammer um 1/2, 3/4, 5/6 und 7/8 – erneut den jeweiligen Sieger aus. Aber dieses Mal, nimmst Du natürlich die wichtigere Aufgabe. Das heißt, du wählst nun ganz bewusst zwischen den schwierigen Aufgaben die jeweils bedeutendere aus. Dann gibt es das Halbfinale, die letzten vier unangenehmen, komplexen oder dringenden Aufgaben, die zu erledigen sind. Auch hier spielst du so lange, bis irgendwann im Finale die zwei letzten Kontrahenten aufeinander treffen. Jetzt wählst Du aus: Welche eine Aufgabe bringt Dich Deinem wichtigsten Ziel am nächsten? Welche Aufgabe ist am schwierigsten bzw. welche sollten Sie unmittelbar erledigen, um diese Runde erfolgreich zu absolvieren?

In Schwung bleiben statt Aufschieben

Sobald wir mit der einfachsten Aufgabe beginnen und sei es auch nur, den Müll hinauszubringen oder die Schreibtischschublade aufzuräumen, sind wir in Bewegung. Jetzt müssen wir nur noch in Schwung bleiben. Setzen wir unsere Aktivität jetzt durch die Umsetzung der wichtigsten Aufgabe fort, gewinnen wir sogar an Fahrt. Jetzt kannst Du – quasi als Belohnung – wieder in die A-Runde wechseln und Dir dort die zweitplatzierte Aufgabe (das heißt den unterlegenen Finalisten) vornehmen. Dann geht es wieder zurück in die Trostrunde und die zweitplatzierte Aufgabe dort wird erledigt. Wir nutzen so ein Prinzip, ähnlich wie beim Auto, das wir anschieben: Auch hier lässt sich ein leichteres Auto (die einfache Aufgabe) leichter in Bewegung bringen als ein voll bepacktes, schweres Auto (die wichtige Aufgabe). Haben wir das Fahrzeug allerdings erst einmal ins Rollen gebracht, bewegt es sich nahezu von alleine weiter.

Auf diesem Weg funktioniert es. So können wir der Prokastination ein für alle Mal „Lebewohl“ sagen.  Also runter von der Couch. Nimm´ ein Blatt Papier  und los gehts: Trag´ Deine persönliche Tennismeisterschaft aus und stoppe Dein Aufschieben!

Viel Erfolg!

Wenn Du statt eines einfachen Blattes Papier lieber das oben abgebildete Blanko-Tableau in Excel-Form von mir willst, kein Thema, ich lasse Dir gerne ein Muster zukommen. Schick´ mir einfach eine E-Mail an: mailto:info@martingeiger.com?subject=Tableau

Du brauchst ein solches Formular zwar nicht unbedingt, aber vielleicht hat genau diese Aufgabe gerade das Finale Deiner A-Runde gewonnen. ;-)

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Den besten Grund für eine Abmeldung von meinem Newsletter

16. Juni 2011

erhielt ich am 27. November 2009 von einem Leser mit folgendem Wortlaut:

Hallo Herr Geiger,

im Lauf meiner Jahre (Ich bin 72!) werde ich immer effizienter darin – so hoffe ich – immer weniger in die mir noch verbleibende Zeit zu packen. Das Zauberwort heißt “weglassen”. Verstehen Sie, dass ich unter diesen Umständen auf weitere Effizienz für mein Leben verzichten möchte? Wenn ich bis heute nicht effizient genug gewesen bin, dann werde ich es wohl auch nicht mehr werden, oder?

Mit freundlichem Gruß und guten Wünschen für Ihre Freude an Ihrer Arbeit und vor allem an Ihrem sonstigen Leben!

Das ist eine wunderbare Quintessenz, lieber Herr Link. Und eine der wesentlichen Erkentnisse, die ich meinen Zuhörern, Lesern und Klienten gerne mitgeben möchte – und zwar im Idealfall vor ihrem 72. Geburtstag.

Denn besser kann man Lebensqualität nicht in Worte fassen!

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Kostenloses Formular: Ziehen Sie Zwischenbilanz

14. Juni 2011

Mittlerweile befinden wir uns bereits kurz vor dem zweiten Halbjahr 2011. Höchste Zeit also, eine persönliche Zwischenbilanz zu ziehen. Damit wir nicht erst am Jahresende vor vollendeten Tatsachen stehen, sondern gegebenenfalls rechtzeitig Kurskorrekturen vornehmen können, um unsere Ziele zu erreichen.

 

Nehmen Sie sich die Zeit, den Ist-Stand Ihrer Zielerreichung zu überprüfen.

 

Wenn Sie die Lücken zwischen dem Ist- und dem Soll-Stand betrachten, fragen Sie sich: Liegt es daran, dass Ihre Ziele und Visionen unrealistisch sind oder ist Ihr Verlangen in Bezug auf dieses Ziel noch nicht groß genug? Fragen Sie sich, an welchen Ressourcen es bislang mangelt, dass Sie dieses Ziel noch nicht erreicht haben? Fragen Sie sich auch, welche Entscheidungen Sie in diesem Zusammenhang fällen müssen und schreiben Sie diese Ergebnisse auf. Natürlich lässt sich ein solcher Prozess mit einem Coach wesentlich leichter durchführen, aber Sie könne es auch selbst tun.

 

Für meine Premium Coaching-Coachees habe ich zu diesem Zweck ein detailliertes Formular entwickelt, mit dem Sie den Zwischenstand für jeden einzelnen Lebensbereich festhalten und entsprechende Maßnahmen für das zweite Halbjahr initiieren können.

 

Gerne sende ich Ihnen eine Kurzfassung kostenlos zu. Senden Sie mir einfach Ihre Kontaktdaten und Sie erhalten das gewünschte Formular schnellstmöglich per Mail:

 

mailto:info@martingeiger.com?subject=Halbjahresreview

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Sinkende Arbeitsproduktivität durch Facebook & Co.

9. Juni 2011

In Ihrem Blog Social Media für Unternehmer berichtet Claudia Hilker unter der Überschrift Sinkt die Arbeitsproduktivität durch Facebook & Co? von beängstigenden Studien:

Eine aktuelle Umfrage aus den USA hat ergeben, dass sich 53% der Befragten Arbeitnehmer eine Stunde am Tag von ihrer beruflichen Tätigkeit ablenken lassen. facebook 2 Sinkt die Arbeitsproduktivität durch Facebook & Co?

Das Software-Unternehmen harmon.ie und das Markforschungsunternehmen uSamp haben 515 Beschäftigte aus den Bereichen Vertrieb, Marketing, Personalwesen oder juristischen Abteilungen für US-Unternehmen mit 1.000 oder mehr Beschäftigten zur Konzentrationsfähigkeit während ihrer Arbeit befragt. Dabei tragen Social Media, wie Facebook, Xing und Youtube, mit 60% den größten Anteil an Ablenkungspotenzial. Jedoch sind auch andere Faktoren wie Dokumentensuche auf dem Computer, eMail schreiben, Datensicherung und PC-aufräumen maßgeblich für die Arbeitsunterbrechung verantwortlich.

Fazit: 45% der Befragten gaben an, sie würden sich lediglich 15 Minuten am Stück konzentrieren können, bevor sie unterbrochen werden. Im Durchschnitt wären diese „Pausen“ 2,5 Stunden pro Woche, was 16 Tage im Jahr sind.

Aber eine Autorin für die Nutzung von Social Media für das Business wäre natürlich im falschen Beruf, wenn Sie nicht Lösungsansätze aus einer eigenen Befragung herleiten würde.

Dennoch: Die dramatischen Zahlen nehmen von Jahr zu Jahr zu.

Zeit, sich auch als Effizientertainer kritisch mit diesem Trend auseinander zu setzen.

More is soon to come …

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Zeitmanagement für Zahnärzte

17. Mai 2011

Artikel und Interview in einer Fachzeitschrift für Zahnärtzte

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Keine Zeit fürs Zeit sparen? Versuchen Sie meine ZEN-Methode

1. April 2011

Am 2. April erreichte mich um 00:19 Uhr folgende E-Mail eines Newsletterlesers:

Dieser Satz ist leider schrecklich wahr:

„Die Folge: Unser Tag könnte inzwischen gut und gerne 48 Stunden haben, ohne dass wir es schaffen würden, alles zu erledigen“.

Ich lese Ihr Vorschläge „Zeitmanagement“ – aber wie kann ich das umsetzen, wenn ich tatsächlich kaum rumkomme?!

Klingt ja fast ironisch, aber mir fehlt für das Zeitsparen-Lernen die Zeit…”

Fangen Sie mit einer Änderung ihrer Grundbetrachtung an: Sie sollten beginnen, Zeit zu investieren, statt zu versuchen, sie zu sparen. Letzteres muss zwangsläufig scheitern.

Wie das geht?

Zum Beispiel durch meine ZEN-Formel:

Stellen Sie sich doch vor dem nächsten stressigen Tag einfach die Frage: “Wo ist meine Zeit am besten angelegt bzw. am sinnvollsten investiert?”

Dann wählen Sie zunächst je eine Aufgaben für jedes der nachfolgenden Kriterien aus und erledigen die vor allen anderen:

  • Z wie zielorientiert
  • E wie einkommensproduzierend
  • N wie nutzbringend


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Meine Grundsätze für die Beantwortung von E-Mails

12. Januar 2011

Gegenwärtig erhalte ich weit über 100 E-Mails pro Tag.

Es ist es mir schlicht unmöglich, alle unmittelbar zu beantworten, ohne meine Arbeit als Effizientertainer aufzugeben.

Da ich hierzu gegenwärtig noch nicht bereit bin, bearbeite ich meine E-Mails aus Gründen der Effizienz täglich nur noch in einem Block  nach 14 Uhr.

Hierbei gehe ich nach folgendem Ablaufschema vor.

Sollte ihr Anliegen nicht bis dahin warten können, rufen Sie bitte mein Büro an unter: +49 / (0)7841 / 68 28 – 60.

Bitte haben Sie Verständnis, dass ich E-Mails mit geringer Priorität aufgrund dieser zeitlichen Einschränkungen nicht beantworten kann.

Möglicherweise gelte ich damit in Ihren Augen als schlechter Kommunikator. Aber nur so ist es mir möglich, die gewonnene Zeit dafür zu nutzen, mich meinen wichtigsten Aufgaben zu widmen, um selbstbestimmte Ziele schneller zu erreichen.

Ich danke Ihnen im Voraus für Ihre Geduld und Ihr Verständnis für diese Maßnahme, die mir produktiveres Arbeiten, größere Leistungsfähigkeit und ein angenehmeres Leben ermöglicht.

Martin Geiger

Effizientertainer ®

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