Archive for Dezember 2007

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Wo bleibt die Zeit?

27. Dezember 2007

 „Missrät dir voll dein Tagesplan, sei abends dir als Trost bekräftigt:

Du hast zwar heute nichts getan, doch warst den ganzen Tag beschäftigt.“

 


Karl-Heinz Söhler

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… und mein Geschenk für Sie

20. Dezember 2007

Das etwas andere Weihnachslied

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Meine Wünsche …

20. Dezember 2007

Liebe Leser, Freunde und Geschäftspartner!

Auf diesem Wege wünsche ich Ihnen und Ihren Familien nicht nur ein wunderbares Weihnachtsfest, sondern auch alles erdenklich Gute auf Ihrem Weg zu Erfolg und Erfüllung im neuen Jahr!

Ich selbst werde meinen Urlaub aufgrund eines operativen Eingriffes an meinem rechten Arm unfreiwillig auf sechs Wochen ausdehen. Da es mir bis Ende Januar nur sehr schwer möglich sein wird, zu schreiben, bin ich Ihnen während dieser Zeit für telefonische Kontaktaufnahme dankbar.

Nichtsestotrotz herzliche Grüße sendet Ihnen

Martin Geiger 

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Autsch …

18. Dezember 2007

Vergangenen Samstag ist mir die Bizepssehne meines rechten Armes bei dem Versuch, ein Klavier auf einen Anhänger zu verladen, abgerissen. Offensichtlich ist die Stelle, an der sich die Ruptur ereignete. in meinem Fall so selten, dass sich in dem nächstgelegenen Krankenhaus kein Arzt fand, der bereit gewesen wäre, den erforderlichen Eingriff durchzuführen, sodaß ich mich gestern wieder entlassen lies.

Nun wird das Ganze kommenden Freitag von dem Offenburger Spezialisten Prof. Dr. Rudigier operiert und ich kann das Krankenhaus wahrscheinlich bereits vor Weihnachten verlassen.

Die Folge ist jedoch, dass ich in den darauffolgenden Wochen meinen Arm schonen muss, um keinen erneuten Abriss zu riskieren. Das heißt, weder handschriftliche Notizen, noch das Bedienen einer Tatsatur sind mir während dieser Zeit möglich. Im Augenblick schreibe ich diese Zeilen mit einer Gipsschiene und einigermaßen erträglichen Schmerzen.

Ab Weihnachten kann ich dann jedoch keine Eintragungen mehr vornehmen und mein Blog wird eine Zwangspause einlegen müssen.

Vielleicht übernehmt ihr in dieser Zeit mit eigenen Kommentaren das Ruder, liebe Leserinnen und Leser?

Würde mich sehr freuen …

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Die vier Kerzen

1. Dezember 2007

Vier Kerzen brannten am Adventskranz.

Es war ganz still. So still, das man hörte, wie die Kerze seufzte:
„Ich heiße Frieden. Mein Licht leuchtet, aber die Menschen halten keinen Frieden“.
Ihr Licht wurde immer kleiner und erlosch.

Die zweite kerze flackerte und sagte:
„Ich heiße Glauben. Aber ich bin überflüssig. Die Menschen sehen meist nur das Negative und wollen nicht glauben.“
Ein Luftzug brachte die Kerze zum Erlöschen.

Traurig und leise meldet sich die dritte Kerze:
„Ich heiße Liebe, aber ich habe keine Kraft mehr. Die Menschen sehen nur noch sich selber und nicht die anderen, die sie lieb haben sollen.“
Mit einem letzten Aufflackern war auch dieses Licht erloschen.

Da kam ein Kind ins Zimmer herein und fing fast an zu weinen:
„Ihr sollt doch brennen und nicht aus sein“!
Da meldete sich die vierte Kerze zu Wort:
„Hab keine Angst! Solange ich brenne, können wir die anderen Kerzen wieder anzünden. Ich heiße Hoffnung! “

Da nahm das Kind diese Kerze und zündete mit ihrer Flamme die anderen Kerzen wieder an!

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