Archive for September 2010

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Montag, 27. September 2010 – 14:21 Uhr

27. September 2010

Den Vormittag des freien Tages habe ich nicht nur zum Ausschlafen, sondern auch zu einem ergiebigen Stadtbummel genutzt, der nun in einem typisch mallorquinischen Café sein Ende findet.

Zuvor genoss ich eine halbe Stunde den tollen Ausblick an einem meiner Lieblingsplätze unmittelbar vor der berühmten Kathedrale von Mallorca.

Dies war auch erforderlich, nachdem ich zuvor nach einer Begegnung mit Michael Jackson doch reichlich irritiert war (falls es sich doch um einen Doppelgänger gehandelt haben, sah dieser dem Original jedenfalls zum täuschen ähnlich).

Das Bild zeigt den King of Pop während einer Atempause Backstage.

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Sonntag, 26. September 2010 – 19:04 Uhr

26. September 2010

Am Ende eines gelungenen Seminares in malerischer Umgebung, das größtenteils unter freiem Himmel stattfand, bin ich zwar ziemlich erschöpft, freue mich aber dennoch auf den bevorstehenden Besuch zum Abendessen beim nahegelegenen Inder in der Nähe des Yachthafens.

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Sonntag, 26. September 2010 – 01:14 Uhr

26. September 2010

Nachdem ich entschieden habe, meine Seminarteilnehmer des morgigen Tages bereits während der heutige angebotenen Stadtführung kennen zu lernen, hatte ich außerdem das Vergnügen, einen 900 Jahre alten Olivenbaum im Centrum der Altstadt zu entdecken.

Der Abend klingt in angenehmer Atmosphäre in Mitten von 15 Sekretärinnen in einer der unzähligen kleinen Kneipen bei Tappas und Rotwein spät, aber schön aus.

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Samstag, 25. September 2010 – 17:58 Uhr

25. September 2010

Eine Stunde Wartens und einige Telefonate später stellen der Seminaranbieter und ich überrascht fest, dass sie ihren Referenten offensichtlich am Flughafen vergessen haben.  ;-(

Also steige ich in ein Taxi (und wieder 20,– Euro), um in Eigenregie zum Hotel zu gelangen. Aber das Gute an einem holprigen Start: Es kann nur besser werden.

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Samstag, 25. September 2010 – 17:01 Uhr

25. September 2010

Nach einem ruhigen, etwa zweistündigen Flug (mit ca. 900 km/h in 12.000 Meter Höhe, wie uns der Pilot wissen lies) mit German Wings, die nur ein Gepäckstück erlauben (20,– Euro extra) bin ich sicher auf der spanischen Insel gelandet und sitze nun auf dem Gepäckwagen vor den Türen des Airports.

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Samstag, 25. September 2010 – 14:17 Uhr

25. September 2010

Da ich in den letzten Tagen nur wenig zeit, vor allem aber keinen Internetzugang hatte, reiche ich nun einige Tagebucheinträge nach:

Nach einem kurzen, aber sonnigen Stadtbummel in Essen holt mein Chauffeur, Herr Joergensen, mein Gepäck im Arthotel und mich in der Stadtmitte ab. Es folgt eine entspannte, knapp 45-minütige Fahfrt zum Köln-Bonner-Flughafen. Es war ein reines Vergnügen: Im Font eines Mercedes konnte ich die bevorstehenden Tagesplanungen durchgehen und einige kleinere Arbeiten erledigen. Stressfrei kam ich pünktlich am Airport an. Man sollte sich den Luxus eines Fahrers so oft wie möglich gönnen. Herrn Joergensens Dienste kann ich jedenfalls mit einer 1 + weiterempfehlen. Für Fahrten innerhalb des Ruhrgebietes kann man ihn unter der Rufnummer 0176 / 20 50 32 86 erreichen.

Köln/Bonn gehört zu den sehr übersichtlichen, aber stressfreien Flughäfen. Inzwischen ist auch das Boarding completed und es geht zu Fuss zum Flieger, der dank seines außergewöhnlichen Designs zumindest unter den Vögeln für Aufsehen sorgen sollte:

Nun stehe ich kurz vor dem Ablfug nach Palma de Mallorca, wo mich etwa + 10 Grad Temperaturunterschied erwarten.

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Samstag, 25. September 2010 – 10:18 Uhr

25. September 2010

Nach einem etwas spärlicheren Frühstück (irgendwie kann ich noch nicht so richtig essen), sind die Koffer schon wieder gepackt und es geht ab 12 Uhr los in Richtung Köln Bonner Flugplatz. Von dort aus geht es zu meinem nächsten Sprecherengagement nach Mallorca.

Die Wartezeit bis zum Eintreffen meines Fahrers, werde ich mit einer kleinen Shoppingtour durch Essen überbrücken.

Nachdem mir Essen heute morgen mit einem schrecklich grauen Himmel den Abschied zunächst leicht zu machen schien, hellt es nun zusehends auf, und mir bleibt der Schirm von gestern Nacht ersparrt. Trotzdem hoffe ich auf besseres wetter am Zielort, sonst habe ich zu wenig lange Sachen dabei.

Das Reisegepäck ist ohnehin so eine Sache. Mit vier Taschen und Koffern bepackt, war das zweifache Umsteigen bei meiner Bahnfahrt wahrscheinlich nur für Beobachter ein Vergnügen. Ausgenommen den bemitleidenswerten Taxifahrer, der alles zu verstauen hatte, um mich dann geschätzte 900 Meter vom Bahnhof zu fahren. Durch ein fürstliches Trinkgeld habe ich mein schlechtes Gewissen dann allerdings doch etwas erleichtern können.

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