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12 Wege, Deine Ziele nicht zu erreichen

26. Januar 2015

#1 Sei realistisch.

Traue dir nichts großes zu. Setze deine Ziele auf keinen Fall zu hoch. Sie könnten dich inspirieren – und im schlimmsten Fall wahr werden. Die größte Gefahr lauert allerdings darin, dass sie dich auf einen Weg schicken könnten auf dem du neues lernst, ganz andere Ziele auf dem Weg erreichst und über dich hinaus wächst.


#2 Finde gute Gründe.

Sie als Ausreden zu sehen ist falsch. Stattdessen Wege zu suchen ist völlig 90er.

Wenn du richtig gute Gründe hast warum es nicht geht – dann hast du zwar immer noch verkackt – aber wenigstens hast du einen guten Grund dafür!


#3 Feier’ dich auf keinen Fall selbst. 

Mit den Dingen die man gut kann muss man bescheiden sein. Das ist eine Tugend. Haben wir schließlich gelernt. Es ist wichtig was andere von dir denken. Du willst schliesslich nicht, dass irgendjemand nachher denkt „Für wen hält sie/er sich denn?“


#4 Es muss unbedingt perfekt sein. 

Egal was du angehst: wenn es nicht 100% perfekt wird – solltest du gar nicht erst anfangen. Das gleiche gilt, wenn du nicht weißt wie es ausgeht. Auch dann: fang gar nicht erst an.


#5 Focus on the money. 

Ein Beruf sollte nicht Berufung sein, sondern die Miete zahlen. Also konzentriere dich darauf, ob eine Tätigkeit viel Geld bringt. Dann kommt der Spaß von allein. Andersrum ist es nie!


#6 Gib auf wenn es schwer wird.

Gegenschläge sind ein Beweis dafür, dass du es besser lassen solltest. Wenn also irgendwas schief läuft – brich die Aktion „Traum leben“ besser ab – und mach was alle machen – das hat sich bewehrt.


#7 Mach was alle machen.

Das hat sich bewehrt.


#8 Wenn du etwas tust, muss es auf jeden Fall ALLEN gefallen. 

Mach es um geliebt zu werden. Nicht weil du es liebst.

Solange du es nicht schaffst 100% der Menschen zufrieden zu stellen machst du irgendetwas falsch.


#9 Vergleiche dich immer mit anderen die schon länger im Geschäft sind. 

Daran siehst du wie schlecht es bei dir läuft. Das ist wichtig um gute „Gründe“ parat zu haben.


#10 Umgebe dich nicht mit Menschen die deine Leidenschaft teilen.

Das könnte dich inspirieren, motivieren und im schlimmsten Fall auf neue Ideen bringen.


#11 Warte auf Erlaubnis um erfolgreich und glücklich zu sein.

Ganz wichtig ist: Du darfst nicht einfach selbst entscheiden, dass du es verdient hast, glücklich zu sein, Erfolg zu haben oder einfach das zu tun was dich erfüllt. Wo kämen wir denn hin? Wer Arzt sein will braucht einen staatlichen Stempel. Wer Maler sein will braucht eine Ausbildung und ein Zertifikat. Und wer glücklich sein will muss darauf warten bis jemand kommt und sagt „du darfst“. Dann darf man. So ist das nun mal.


#12 Und der Königsweg: Höre auf Menschen die nicht da sind wo du hin willst. 

Um an seinem Element zu scheitern ist es unbedingt wichtig dass du auf andere hörst. Die wissen es nämlich. Müssen sie ja auch. Sie stehen schließlich auch jeden Tag in deinen Schuhen. Wenn sie noch nicht da waren wo du hin willst – solltest du also auf jeden Fall auf andere Menschen hören.

 „Damit kann man doch kein Geld verdienen.“

„Kind, mach doch lieber was Sicheres.“

„Das hat Onkel Erwin auch schon probiert.“

Das sind gut gemeinte Ratschläge – und sie sind wichtig für deine Weiterentwicklung.

Ich habe auch immer auf sie gehört:

„Du willst Profimagier werden? Bitte, Alex, tu das nicht! Das probieren so viele. Du bist schon gut… aber so gut?! Studier’ lieber was ordentliches.“

Das war der Vorsitzende des Magischen Zirkels von Deutschland im Jahr 2005.

Den Rest der Geschichte kennst du.

Ich wünsche dir alles gute für DEINEN Weg. Geh ihn selbst. Lass’ dich nicht gehen.

Autor: Alexander Hartmann

Oben ist besser Logo

Alexander Hartmann ist einer der Top-Sprecher auf dem Event „Oben ist besser“ am Samstag, den 25. April 2015 in Frankfurt. Hier findest Du das vollständige Programm und kannst Dir Dein Ticket sichern

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