Archive for the ‘Eine Woche im Leben des Effizientertainers’ Category

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Die Ruhe vor dem Sturm

27. März 2014

Erhole mich gerade ein wenig im Voraus, bevor es Anfang kommenden Monats zu einer ziemlich herausfordernden Woche kommt:

Montags-Vormittags Einarbeitung meiner neuen Assistentin und am Abend dann Vortrag in den VIP-Räumlichkeiten des VfL Bochum-Stadions. Dienstag und Mittwoch 2-Tages-Seminar „Effektiv & Effizient“ für Management Circle in Düsseldorf. Donnerstag ein Vortrag für den Marketing-Club in Krefeld. Freitag Rückreise und Weiterfahrt nach Ulm, um am Samstag zwei Workshops „Schneller als die Konkurrenz“ am Tag der Gelassenheit zu halten.

Wer plant denn solche Termine? 😉

Ich glaube, danach verabschiede ich mich direkt ansatzlos in den nächsten Urlaub …

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Mittwoch, 29. September 2010 – 18:41 Uhr

29. September 2010

Der letzte Abend einer aufreibenden Woche – Zeit für einen kurze Zwischenbilanz:

Was hat sich in dieser Woche ereignet? Auf der Startmesse vergangenen Freitag haben wir über 300 Interessenten für unsere Life Coaches generiert, Dank meiner Anwältin hat das Landgericht Baden-Baden einen Termin für eine mündliche Verhandlung in der Newslettersache anberaumt, weitere Sondierungsgespräche bezüglich der PR-Arbeit sind in Planung und ich hatte einige tolle Aufträge mit durchgängig positivem Feedback.

Eine kurze Stippvisite im Büro führt mir dann noch eine Reihe der Projekte vor Augen, die in den kommenden sieben Tagen in meinem Fokus stehen werden:

Mein Freund und Marketingberater hat sich für das Wochenende angekündigt und wird mit mir die badische Ausgabe des Oktoberfestes unsicher machen. Der nächste Newsletter wartet darauf, geschrieben und versandt zu werden, eine neue Landingpage für mein einjähriges Premium Coaching wird ins Netz gestellt, die letzte Life Coaching – Vortragsreihe will vorbereitet werden, ein Impuls-Vortrag auf einer Kick Off-Veranstaltung steht auf dem Programm und …

… ich muss endlich wieder zum „business as usual“ zurück kehren und weniger bloggen. 😉

Das war eine Woche im Leben des Effizientertainers.

Ich hoffe, dieser kleine Einblick in mein Leben und Arbeiten hat Euch ein wenig Spaß gemacht!

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Mittwoch, 29. September 2010 – 14:11 Uhr

29. September 2010

Nach knapp zweistündiger Flugzeit (+ 30 Minuten Schlacht am Gepäckband) sicher und wohlbehalten zu Hause in Baden-Baden gelandet.

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Mittwoch, 29. September 2010 – 10:54 Uhr:

29. September 2010

Aufgrund des heute ausgerufenen landesweiten Generalstreiks sah es zunächst so aus, als sollte mein Mallorca-Aufenthalt eine unfreiwillige Verlängerung erfahren.

So hatte ich aufgrund einer Demonstration direkt vor der Hoteltür doch einige Schwierigkeiten, das Hotel zu verlassen und ein Taxi zum Flughafen zu besteigen. Glücklicherweise zog die Karawane bereits nach 10 Minuten weiter.

Der Taxifahrer sprach zwar kein Wort Englisch, dafür hatte er eine Dire Straits CD im Player. Wunderbar, so wird die tolle Musik wenigstens nicht zerredet.

Am Flughafen selbst war dann absolut tote Hose. Durch den Ausfall sämtlicher Inlandsflüge und den geschlossenen Geschäften kam es einem beinahe gespenstisch vor. Von den zahlreichen Verspätungen ganz zu schweigen.

Dann jedoch sollte sich alles zum Guten wenden: Zum außerordentlich Guten sogar.

Denn aufgrund des Streikes, erklärte mir die charmante Dame des Air Berlin Bodenpersonals, müsse ich für die 8 kg Übergepäck nichts bezahlen. Warum? Ich weiß es nicht. Offensichtlich weil niemand im Dienst war, der mir die Gebühren abziehen konnte. Dazu kam noch ein Wunschplatz am Notausgang für mehr Beinfreiheit und mein Glück war perfekt. Abgesehen von der Tatsache, dass ich Mallorca wieder verlassen musste …

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Dienstag, 28. September 2010 – 13:47 Uhr

28. September 2010

Nachdem ich die letzten zwei Stunden arbeitend und dösend am Pool verbracht habe, springe ich jetzt unter die Dusche, um etwas am Hafen entlang zu bummeln.

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Dienstag, 28. September 2010 – 10:18 Uhr

28. September 2010

Der letzte Tag auf Mallorca könnte schlechter starten …

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Montag, 27. September 2010 – 18:12 Uhr

27. September 2010

Nach einem Nachmittag am Strand bei etwa 25 Grad freue ich mich weniger über meinen Sonnenbrand, dafür umso mehr auf die verbleibenden 48 Stunden in Spanien.

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