Archive for the ‘Fun ;-)’ Category

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Frohe Weihnachten und ein gutes neues Jahr 2016

24. Dezember 2015

Wir wünschen allen unseren Kunden, Klienten & Coach ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest sowie einen guten Rutsch
 

in ein glückliches, gesundes & erfolgreiches neues Jahr!

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„Hold the line“

10. Februar 2015

Heute morgen erreicht mich um 9:08 Uhr auf dem Weg ins Büro ein Anruf meines Telefonsekreteriats.

Darin fragt mich ein Teilnehmer meines Premium Coaching Programmes, ob denn die für 9 Uhr anberaumte Telefonkonferenz noch stattfinden würde, bei der er jetzt seit geschlagenen 10 Minuten Musik gehört hatte?

Schnell müssen wir feststellen, dass der Effizientertainer den Termin fälschlicherweise eine halbe Stunde später eingetragen hatte.

Und so begab es sich, dass bei der Einwahl des Konferenzleiters um 9:13 Uhr bereits fünf geduldige Klienten in der Wartschleife ausharrten.

Die fehlenden Teilnehmer hatten nicht etwa schon aufgegeben, sondern trudelten nach und nach ein, weil ihr Zeitmanagement noch chaotischer ist als das ihres Coaches: Sie riefen mit halbstündiger Verspätung an. 😉

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Restaurantbesuch 2014

30. September 2014

Ein berühmtes New Yorker Restaurant heuerte eine Firma an, die herausfinden sollte, weshalb das Restaurant fortlaufend schlechte Kritiken erhielt. Das Ergebnis dieser Untersuchung war so interessant, dass das Restaurant beschloss, es zu veröffentlichen:

Seit Jahren ist unser Restaurant sowohl bei Touristen als auch bei Ortsansässigen gleichermaßen beliebt. Doch obwohl wir seit mehr als zehn Jahren annähernd die gleiche Anzahl an Kunden täglich bedienen, unser Personal aufgestockt und die Speisekarte verkleinert haben scheint es so, als wäre unser Service unglaublich langsam. Dies und die Tatsache, dass man offenbar sehr lange auf einen Tisch warten muss, sind die auf Bewertungs-Website meistgenannten Kritikpunkte an uns.

Als wir eine Firma anheuerten, die uns helfen sollten, dem auf den Grund zu gehen, war deren erster Gedanke, dass unser Service- und Küchenpersonal nicht ausreichend geschult sei, um die Zahl unserer Gäste zu bewältigen.

Da wir, wie die meisten Restaurants in New York, ein Überwachungssystem besitzen, wollten wir dies mithilfe der Aufzeichnung überprüfen. Etwa zehn Jahre zuvor haben wir auf ein digitales System umgestellt, aber die letzten vier Bänder unseres alten Überwachungssystem befand sich noch in den Geräten, weshalb wir den 1. Juli 2004 mit dem 3. Juli 2014 (beide Male Donnerstage) vergleichen konnten.

Wie wir feststellen konnten, war das Aufkommen an Kunden an beiden Tagen nahezu identisch. Durch den Vergleich von 45 Bestellungen gelangten wir zu einer Erklärung für das Problem:

2004

Eine Gruppe von Gästen betritt das Lokal
Ihnen wird ihr Platz gezeigt und die Speisekarte überreicht. 3 von 45 Gästen fordern einen anderen Platz.
Nach etwa 8 Minuten schließen die Kunden die Speisekarte und geben ihre Bestellung auf.
Ein Kellner nimmt die Bestellung sofort entgegen.
Nach etwa 6 Minuten werden die ersten Vorspeisen serviert, wobei die etwas komplizierteren ein wenig länger brauchen.
2 von 45 Gästen schicken etwas zurück.
Die Kellner behalten ihre Tische im Auge, so dass sie bei Bedarf auf die Wünsche der Gäste eingehen können.
Nach dem Essen bezahlen und gehen die Gäste durchschnittlich innerhalb von 5 Minuten.

Die durchschnittliche Zeit vom Betreten bis zum Verlassen des Restaurants beträgt damit ungefähr 1 Stunde und 5 Minuten.

2014

Eine Gruppe von Gästen betritt das Lokal.
Ihnen wir ihr Platz gezeigt und die Speisekarte überreicht. 18 von 45 Gästen fordern einen anderen Platz.
Bevor sie die Speisekarten überhaupt öffnen, machen einige Fotos mit ihrem Smartphone, während andere offenbar irgendetwas anders tun.
7 von 45 Gästen halten vorbeikommende Kellner auf, um ihnen etwas auf dem Smartphone zu zeigen. Dies dauert durchschnittlich 5 Minuten. Die Kellner geben auf Nachfrage hin an, dass die Gäste Probleme mit dem WLAN hatten und Hilfe bräuchten.
Wenn nun ein Kellner am Tisch vorbeikommt und nach der Bestellung fragt, bitten die Gäste um mehr Zeit, da die Mehrzahl von ihnen ihre Speisekarte noch nicht einmal geöffnet hat.
Der letzte Schritt wiederholt sich ein paar Mal, bis auch der letzte Gast das Smartphone lang genug weggelegt hat, um sich sein Essen auszusuchen.
Bis zum Aufgeben der Bestellung sind also schon durchschnittlich 21 Minuten vergangen.
Nach etwa 6 Minuten werden die ersten Vorspeisen serviert, wobei die etwas komplizierten ein wenig länger brauchen.
26 von 45 Gästen machen etwa 3 Minuten lang Fotos vom Essen.
14 von 45 Gästen machen noch einmal 4 Minuten lang Bilder von den anderen vor dem Essen bzw. beim Essen.
9 von 45 Gästen schicken etwas zurück, um es noch einmal aufwärmen zu lassen, da es kalt geworden ist währen sie die Fotos geschossen haben.
27 von 45 Gästen bitten den Kellner, ein oder mehrere Gruppenfotos zu machen, bis ihnen allen eins davon gefällt. Dies dauert etwa 5 Minuten.
Nach dem Essen brauchen die Gäste im Schnitt 20 Minuten länger, um die Rechnung zu fordern, da sie noch mit ihren Smartphones beschäftig sind.
Nach dem Bezahlen der Rechnung bleiben sie aus demselben Grund noch etwa 15 Minuten länger sitzen als vor 10 Jahre.
8 von 45 Gästen rempeln beim Herausgehen andere Gäste an, weil sie nur auf ihr Smartphone starren.

Die Durchschnittliche Zeit vom Betreten bis zum Verlassen des Restaurants beträgt damit ungefähr 1 Stunde und 55 Minuten.

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Wunderheiler

23. September 2014

Es war ein wunder(!)barer Abend gestern im ausverkauften Festsaal des Kurhauses in Baden-Baden.

Der Arzt, Comedian und Redner Dr. Ekart von Hirschhausen lud zur Sprechstunde.

pressefoto_evh_wh_2„Jesus konnte Wasser zu Wein verwandeln. Aber ist es nicht mindestens genau so erstaunlich, dass der Mensch in der Lage ist, aus dem ganzen Wein über Nacht wieder Wasser zu machen?“

Comedy, Publikumsaktionen und Musik mischen sich bei dem großartigen Entertainer mit Zauberei und Staunen über die Wunder des Körpers. Dabei schlägt Hirschhausen durchaus auch einmal etwas leisere Töne an, was ihn für mich noch angenehmer von vielen seiner Berufskollegen abhebt.

Im passenden Rahmen der Kurstadt entkrampfte er den Streit zwischen Schul- und Alternativmedizin und zeigte mit viel Humor, warum Placebos sogar wirken, wenn man nicht daran glaubt!

Woran kann man noch glauben? Was ist fauler Zauber, was heilsame Selbsttäuschung? Den Zuschauer erwartet eine spontane Wunderheiler-Operation, der Pianist fängt an zu schweben und dank Homöopathie wächst eine abgetrennte Hand wieder an. Weitere spontane Wunder vor Ort nicht ausgeschlossen.

Es lohnt sich, dieses Live-Erlebnis live zu erleben! 😉

Hier geht es zu den verfügbaren Terminen und Tickets

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Der beste Urlaubs-Autoresponder aller Zeiten

2. September 2014

Access code

Vergangene Woche erreichte mich der beste Autoresponder aufgrund urlaubsbedingter Abweseneheit, den ich je gelesen habe (zugegeben, meistens lese ich sie gar nicht).

Der Absender: Ein Redakteur der Wirtschaftswoche. 😉

Meine Hochachtung!

Sehr geehrte Damen und Herren,

es gibt viele gute Gründe, eine Email nicht zu beantworten. Zorn. Desinteresse. Überlastung.

Der beste: Urlaub. Habe ich jetzt.

Teil des diesjährigen Sommerurlaubs ist ein Selbstexperiment. Weder Mails, kein Facebook, kein Twitter. Die Quoten, dass ich das durchhalte sind in etwa so, wie sie das für das 7:1 vor dem Spiel #BRAGER waren.

Aber – ein Versuch ist es wert. Ich bin also: Nicht erreichbar. Nicht mal ein kleines wenig. Gar nicht. Ich habe sogar eine Strategie entwickelt. Und ein Buch bereit gelegt. Statt Mail, Twitter, Facebook. Ein fürwahr kühnes Unterfangen, für das ich auch Ihre Unterstützung gut gebrauchen kann.

Wenn Ihr Anliegen also von immenser Wichtigkeit ist: Halten Sie diese aufrecht bis zum … . Dann bin ich digital entschlackt wieder für Sie da. Wenn Ihr Anliegen aber terminlich nicht aufzuschieben ist: Mein Kollege … ist da, den Sie auch unter … erreichen. 

Besten mental schon analogen Gruß

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Ice Bucket Challenge

21. August 2014

Mark Zuckerberg hat sich nass gemacht, Bill Gates (von Zuckerberg nominiert) inszenierte die Herausforderung spektakulär und jetzt ist sie auch in Deutschland angekommen – die Ice Bucket Challenge.

Die ALS Ice Bucket Challenge (deutsch: Eiskübel-Herausforderung) besteht darin, sich einen Eimer kaltes Eiswasser über den Kopf zu gießen und hiernach drei Leute zu nominieren, die dann 24 Stunden Zeit haben, es einem gleichzutun. Tut man dies nicht, soll man 100 Dollar bzw. Euro an die ALS Association spenden.

Die Challenge dient dazu, auf die Nervenkrankheit Amyotrophe Lateralsklerose (ALS) aufmerksam zu machen und für die Erforschung und Bekämpfung dieser zu spenden.

Das Prinzip hinter der Aktion: Handykamera an, ein kurzes Statement abgeben, dann folgt schon die eiskalte Dusche aus einem Eimer. Entweder kippt man sich das Wasser einfach selbst über den Kopf oder man engagiert jemanden, der das mit süffisanter Schadenfreude gerne übernimmt. Anschließend nominiert man noch drei Kandidaten. Nach der Ernennung bleiben den Nominierten 24 Stunden Zeit, ist nach diesen noch kein Eiswasser-Video online, muss man für einen guten Zweck spenden.

Zahlreiche Prominente haben die Herausforderung bereits angenommen.

http://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/prominente-machen-bei-ice-bucket-challenge-mit-13107643.html

Das finde ich großartig und habe es mir deshalb nicht nehmen lassen, ebenfalls teilzunehmen 🙂

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SukuDo und die Vorzüge der Selbständigkeit

30. Januar 2014

Heute, am SukuDo, werden mir die Vorzüge der Selbständigkeit mal wieder so richtig bewusst!

Fussnote:

Der SukuDo (= Super kurze Donnerstag) wurde von mir soeben (Donnerstag, 30. Januar 2014) als Gegenpol zum vielgescholtenen SchlaDo (= das Ausschreiben ist an dieser Stelle wohl überflüssig) ins Leben gerufen.

Ich erwäge gar, den Begriff unmittelbar nach Fertigstellung dieses Beitrages als Marke schützen zu lassen. Auch einem Wikipedia-Eintrag steht natürlich nichts entgegen, solange ich als geistiger Vater dieser lebensqualitätssteigernden Massnahme hinreichend gewürdigt werde.

Aber zurück zum eigentlichen Kern dieses Blogposts: Zu diesem SukuDo jedenfalls habe ich heute morgen mit meiner Partnerin spontan beschlossen, bereits am Nachmittag einen Ausflug in ein nahegelegenes Day Spa zu machen, um es uns einfach mal grundlos gutgehen zu lassen.

Das ist insbesondere deshalb eine so großartige Idee, weil auf der To do-Liste des heutigen Bürotag heute besonders viele Herausforderungen und Aufgaben mit eher geringem Spaßfaktor standen.

Aber durch unsere kurzentschlossene Verabredung zu Sauna und Wellness gingen diese nicht nur umso schneller von der Hand, sondern wird mir mal wieder so richtig bewusst, wie dankbar ich sein kann, meine Zeit selbst einteilen und meine Ergebnisse selbst bestimmen zu dürfen.

Wer weiß: Vielleicht werde ich den SukuDo zu einer festen Institution machen. 😉 Zumindest in meinem Leben.

Wie sieht es bei Euch aus? Müsst ihr als Angestellte und/oder Dienstleister heute eine Extra-Schicht einlegen oder könnt auch ihr von Glück sagen, dass ihr selbst weitgehend frei über Eure Zeit verfügen könnt? Und falls ja, wie wäre es dann mit einem SukuDo schon kommende Woche? Und was steht dann auf Eurem Plan?

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