Archive for the ‘Fun ;-)’ Category

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10 untrügliche Anzeichen dafür, dass Sie Ihr Unternehmen nach veralteten Zeitmanagementprinzipien führen

31. Oktober 2013

Viele Unternehmer klagen darüber, dass sie mehr Arbeit als Zeit haben. Doch ist das wirklich so?

Nein. Die meisten Selbständigen verschwenden sowohl ihre Arbeitszeit als auch die ihrer Mitarbeiter, weil sie versuchen, ihr Unternehmen nach den veralteten Prinzipien eines überholten Zeitmanagements zu führen.

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Die nachfolgende Hitliste zeigt, welche Faktoren am meisten Zeit fressen und damit die persönliche und unternehmerische Produktivität ausbremsen.

Die Top 10 der untrüglichsten Anzeichen dafür, dass ein Unternehmen nach veralteten Zeitmanagementprinzipien geführt wird:

1.    Ihre Arbeitstage sind länger als 10 Stunden

Ein Unternehmer, der nicht in der Lage ist, in acht Stunden einen guten Job zu machen, wird es auch in 10, 12 oder 14 Stunden nicht zu nennenswert besseren Ergebnissen bringen. Nach einer Selbsteinschätzung amerikanischer CEOs liegt die durchschnittliche produktive Arbeitszeit bei weniger als 50 Minuten pro Tag. Der Grad Ihrer Produktivität wird nicht durch die Dauer Ihrer Anwesenheit bestimmt, sondern durch Ihre Fähigkeit, dafür zu sorgen, dass wesentliche Aufgaben bewältigt werden. Demnach sollte es auch nicht ihr Hauptanliegen sein, die eigene Vollbeschäftigung zu sichern. Arbeiten Sie nicht mehr, sondern anders.

2.    Sie bezahlen Ihre Mitarbeiter nach Anwesenheit statt nach Ergebnissen

Geld kriegt, wer da ist. Aber wie steht es um den Grad der Wirksamkeit? Ob durch Leistungsanreize wie Provisionszahlungen oder Erfolgsprämien oder das Arbeiten im Home Office oder in Projektteams – wenn Sie sich bessere Ergebnisse Ihrer Mitarbeiter wünschen, müssen Sie für die entsprechenden Rahmenbedingungen sorgen. Deshalb gehen moderne Unternehmen auch mehr und mehr dazu über, entsprechend fortschrittliche Entlohnungssysteme und Führungsstrukturen einzuführen.  Einen Mitarbeiter, der in der Lage ist, seinen Job in der Hälfte der Zeit zu erledigen, sollten Sie befördern, nicht feuern.

3.    Sie starten und beenden Ihren Tag prinzipiell mit dem Überprüfen Ihrer E-Mails

Lassen Sie sich nicht vom Diktat des Dringlichen täuschen. Jedes Abrufen Ihres E-Mail-Postfaches stellt eine Ablenkung dar. Während Sie E-Mails beantworten, reagieren Sie damit lediglich auf Störungen von außen. Damit ist es Ihnen unmöglich, Ihr Unternehmen in den wesentlichen Fragen voranzubringen. Die Bearbeitung von E-Mails sollte daher, ebenso wie jede andere Form der Kommunikation, wie etwa Telefonate oder Besprechungen, in jedem Fall limitiert und blockweise zu festen Zeiten durchgeführt werden.  Dies gilt in besonderem Masse auch für Soziale Netzwerke, YouTube, Nachrichten und Blogs.

4.    Ihre Kunden müssen lange Wartezeiten in Kauf nehmen

Zeit ist das neue Kapital und Geschwindigkeit ist seine Währung. War es in der Vergangenheit ausreichend, sich lediglich das Schlagwort „Qualität“ auf die Fahnen zu schreiben, ist dies inzwischen für jeden Kunden längst zu einem Selbstverständnis geworden. Ihr Kunde erwartet Geschwindigkeit. Tempo ist das wichtigste Mittel, um Ihren Kunden Service zu bieten. Ist Ihr Unternehmen zu langsam, wirkt sich die Beschleunigung unseres Wirtschaftslebens sogar kontraproduktiv aus: Binnen Sekunden ist der Unmut veröffentlicht und verbreitet und damit zusätzlich potenziert.

5.    Ihr Handy ist rund um die Uhr auf Empfang

Ständige Erreichbarkeit ist kein Erfolgsnachweis, das fortwährende Abrufen neuer Nachrichten kein Statussymbol und der regelmäßige Blick auf das Handy kein Meditationsmantra.  Ob im Restaurant, der Besprechung oder beim Spaziergang. Schalten Sie das Handy aus. Während wir vor Jahren noch durch ständige Gespräche gestört wurden, beschränkt es sich heute auf das Wischen über den Bildschirm. Der Grad Ihrer Freiheit wird durch die Dinge bestimmt, um die Sie sich nicht kümmern müssen. Gleiches gilt für Ihr Notebook und Ihren Tablet-PC. Bekämpfen Sie Ihre Sucht.

6.    Der letzte 14-tägige Urlaub liegt bereits Jahre zurück

Sie trauen sich nicht, Ihr Unternehmen länger als eine Woche allein zu lassen, weil es sonst drunter und drüber geht? Erfolgreiche Unternehmer verstehen, dass es das größte Ziel des Chefs sein muss, das Geschäft unabhängig von ihm zu führen.  Deshalb: Schaffen Sie wirksame Kontrollmechanismen. Wenn Sie genötigt sind, selbst regelmäßig nach dem Rechten zu sehen, besitzen Sie keine Freiheit, sondern sind der Sklave. Denn: Bedeutende Menschen haben Personal. Gutes Personal.  Wenn Ihre Mitarbeiter während Ihrer Abwesenheit nicht in der Lage sind, Verantwortung zu übernehmen und Probleme zu lösen, stellt sich die berechtigte Frage: Wer hat sie überhaupt eingestellt? Und warum?

7. Sie sitzen regelmäßig mehr als 20 % Ihrer Zeit in Meetings

Meetings sind eine der größten Verschwendungen von Zeit und Geld. Ob Sie diese selbst leiten oder Ihre Mitarbeiter von einer Besprechung zur nächsten jagen, spielt dabei nur eine untergeordnete Rolle. Tatsache ist: Nichts wird je in einem Meeting erledigt. Dennoch erinnert uns der Kalender fast täglich an irgendwelche Arbeitsbesprechungen, in denen man Dinge erfährt, die man ohnehin schon weiß und Probleme abnickt, statt Lösungen zu finden. Während Sie also Ihre hochbezahlten Führungskräfte länger und häufiger als unbedingt erforderlich um sich scharen, erledigt Ihr Wettbewerber seine Aufgaben.

8.    Sie betreiben eine Politik der offenen Tür

Sie sind für ein Team von Mitarbeitern zuständig? Sie haben oft das Gefühl, dass es Sie zu viel Zeit oder Energie kostet, Aufgaben zu delegieren? In Ihrem Team hat sich herumgesprochen, dass Sie jederzeit für alles und jeden ein offenes Ohr haben? So ist es wenig verwunderlich, dass sich bei allem Termindruck und  Stress auch noch unerledigte Projekte auf Ihrem Schreibtisch stapeln und Sie zu Überstunden zwingen, während Ihre Mitarbeiter pünktlich den Heimweg antreten. Grundsätzlich signalisieren Ihnen Zeitdiebe mit jeder Störung, dass deren Zeit wertvoller ist als Ihre. Lassen Sie das auf keinen Fall zu. Sorgen Sie dafür, dass Ihre Mitarbeiter nicht ständig Zutritt zu Ihrem Büro haben. Nur wenn Sie sich abschotten,  können Sie sich eigenen, wichtigen Projekten widmen. Um erfolgreich an wichtigen Zielen arbeiten zu können, sorgen produktive Unternehmer daher für Zeiten, in  denen Sie nicht gestört oder nicht gefunden werden.

9.    Sie kommen vor lauter Alltagsgeschäft nicht dazu, sich um Ihre wesentlichen unternehmerischen Aufgaben zu kümmern

Egal in welcher Branche Sie tätig sind: Die Hauptaufgabe jedes Unternehmers ist es, seine Zeit in Geld zu verwandeln. Häufig wird dies jedoch dadurch verhindert, dass Sie Tag für Tag in erster Linie damit beschäftigt sind, brennende Feuer zu löschen. Und so arbeiten Sie einen Großteil Ihrer Zeit im statt am Unternehmen. Und müssen sich, wenn Sie abends erschöpft ins Bett fallen, selbstkritisch die Frage stellen: War ich heute eigentlich produktiv oder nur beschäftigt? Als produktiver Unternehmer liegt es beispielsweise in Ihrer Verantwortung, Ihr Unternehmen für die Zukunft aufzustellen, Ideen zu generieren, persönlich zu wachsen und Strategien zu entwickeln.

10. Sie halten es für einen Nachweis Ihres Erfolges, „keine Zeit“ zu haben

Gerade als Selbständiger ist es schwer, die Arbeit ruhen zu lassen und wirklich abzuschalten. Aber so können Sie weder Ihren Akku wieder aufladen noch den Bedürfnissen Ihrer Familie gerecht werden. Bedingt durch die zunehmenden gesundheitlichen Folgen der Überarbeitung vollzieht sich gegenwärtig ein Umdenken in unserer Gesellschaft: Künftig wird zunehmend derjenige als erfolgreich angesehen, dem es gelingt, sein Unternehmen unabhängig von seiner Arbeitskraft zu führen. Der Leistung und Lebensqualität Raum gibt. Deshalb: Nehmen Sie keine Arbeit nicht mit nach Hause, schreiben Sie Ihren Mitarbeitern nach zwanzig Uhr keine Mails mehr und fahren Sie nicht auch noch am Wochenende ins Büro. Wofür zahlen Sie eigentlich die Beiträge zum Golf- oder Tennis-Club? Niemand wird sich am Ende seines Lebens wünschen, er hätte mehr Zeit im Büro verbringen sollen.

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Das Wettrudern

24. April 2012

Vor einiger Zeit verabredete eine deutsche Firma ein jährliches Wettrudern gegen eine japanische Firma, das mit einem Achter auf dem Rhein ausgetragen wurde. Beide Mannschaften trainierten lange und hart, um ihre höchsten Leistungen zu erreichen. Als der große Tag kam, waren beide Mannschaften topfit, doch die Japaner gewannen das Rennen mit einem Vorsprung von einem Kilometer. Nach dieser Niederlage war das deutsche Team sehr betroffen, und die Moral war auf dem Tiefpunkt. Das obere Management entschied, dass der Grund für diese vernichtende Niederlage unbedingt herausgefunden werden müsse. Ein Projektteam wurde eingesetzt, um das Problem zu untersuchen und um geeignete Abhilfemaßnahmen zu empfehlen. Nach langen Untersuchungen fand man heraus, dass bei den Japanern sieben Leute ruderten und ein Mann steuerte, während im deutschen Team ein Mann ruderte und sieben steuerten. Das obere Management engagierte sofort eine Beraterfirma, die eine Studie über die Struktur des deutschen Teams anfertigen sollte. Nach einigen Monaten und beträchtlichen Kosten kamen die Berater zu dem Schluss, dass zu viele Leute steuerten und zu wenige ruderten. Um eine weitere Niederlage gegen die Japaner vorzubeugen, wurde die Teamstruktur geändert. Es gab jetzt vier Steuerleute, zwei Obersteuerleute, einen Steuerdirektor und einen Ruderer. Außerdem wurde für den Ruderer ein Leistungsbewertungssystem eingeführt, um ihm mehr Ansporn zu geben. „Wir müssen seinen Aufgabenbereich erweitern und ihm mehr Verantwortung geben.“ Im nächsten Jahr gewannen die Japaner mit einem Vorsprung von zwei Kilometern. Das Management entließ den Ruderer wegen schlechter Leistungen, verkaufte die Ruder und stoppte alle Investitionen in ein neues Boot. Der Beratungsfirma wurde ein Lob ausgesprochen, und das eingesparte Geld wurde dem oberen Management ausbezahlt.

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Der Kreislauf des Geldes

16. November 2011

Es ist ein trüber Tag in einem griechischen Dorf. Es regnet und alle Straßen sind wie leer gefegt.

Die Zeiten sind schlecht, jeder hat Schulden und alle leben auf Pump.

An diesem Tag fährt ein reicher deutscher Tourist durch das griechische Dorf und hält bei einem kleinen Hotel. Er sagt dem Eigentümer, dass er sich gerne die Zimmer anschauen möchte, um vielleicht eines für eine Übernachtung zu mieten und legt als Kaution einen 100 Euro Schein auf den Tresen. Der Eigentümer gibt ihm einige Schlüssel.

Als der Besucher die Treppe hinauf ist, nimmt der Hotelier den Geldschein, rennt zu seinem Nachbarn, dem Metzger und bezahlt seine Schulden. Der Metzger nimmt die 100 Euro, läuft die Straße runter und bezahlt den Bauern. Der Bauer nimmt die 100 Euro und bezahlt seine Rechnung beim Genossenschaftslager. Der Mann dort nimmt den 100 Euro Schein, rennt zur Kneipe und bezahlt seine Getränkerechnung. Der Wirt schiebt den Schein zu einer an der Theke sitzenden Prostituierten, die auch harte Zeiten hinter sich hat und dem Wirt einige Gefälligkeiten auf Kredit gegeben hatte. Die Hure rennt zum Hotel und bezahlt ihre ausstehende Zimmerrechnung mit den 100 Euro.

Der Hotelier legt den Schein wieder zurück auf den Tresen. In diesem Moment kommt der Reisende die Treppe herunter, nimmt seinen Geldschein und meint, dass ihm keines der Zimmer gefällt und er verlässt die Stadt.

Niemand produzierte etwas. Niemand verdiente etwas.

Alle Beteiligten sind ihre Schulden los und schauen mit großem Optimismus in die Zukunft.

Quelle: A. Ackermann

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Zur Vorbereitung auf die WM in Südafrika

2. Februar 2010

Diese Fragen über Südafrika wurden auf einer südafrikanischen Tourismuswebseite gestellt und vom Webmaster der Seite beantwortet. Dieser hatte offensichtlich richtig gute Laune!

F: Werde ich in den Straßen Elefanten sehen? (Frage aus den USA)
A: Hängt davon ab, wie viel Alkohol Sie trinken.

F: Ist es sicher, in den Büschen in Südafrika herumzulaufen? (Schweden)
A: Hm – es ist also wahr, was man über die Schweden sagt!?

F: Wie läuft die Zeit in Südafrika? (USA)
A: Rückwärts. Bleiben Sie nicht zu lange, sonst sind Sie zu klein, um allein wieder zurückzufliegen.

F: Gibt es ATMs (Geldautomaten) in Südafrika? Und können Sie mir bitte eine Liste von diesen in Johannesburg, Kapstadt, Knysna und Jeffrey’s Bay schicken? (GB)
A: An was ist Ihr letzter Sklave gestorben?

F: Können Sie mir Informationen über Koalabärenrennen in Südafrika schicken (USA)
A: Aus-tra-li-en ist die große Insel in der Mitte des Pazifiks. Af-ri-ka ist der große dreieckige Kontinent südlich von Europa, wo es keine… ach, vergessen Sie’s. Sicher, Koalabärenrennen finden jeden Dienstagabend in Hillbrow statt. Kommen Sie nackt.

F: Welche Richtung ist Norden in Südafrika? (USA)
A: Sehen Sie nach Süden und drehen Sie sich dann um 180 Grad.

F: Kann ich Besteck in Südafrika einführen? (UK)
A: Wieso? Nehmen Sie doch die Finger, genau wie wir.

F: Gibt es Parfum in Südafrika? (Frankreich)
A: Nein, brauchen wir nicht. WIR stinken nicht!

F: Können Sie mir die Regionen in Südafrika nennen, wo es weniger Frauen gibt als Männer? (Italien)
A: Ja, in Nachtclubs für Schwule.

F: Feiern Sie Weihnachten in Südafrika? (Frankreich)
A: Gelegentlich – das heißt ungefähr einmal im Jahr.

F: Gibt es die Beulenpest in Südafrika? (Deutschland)
A: Nein. Aber bringen Sie sie doch mit!

F: Werde ich dort Englisch sprechen können? (USA)
A: Sicher – wenn Sie diese Sprache beherrschen, können Sie sie auch dort sprechen.

F: Bitte schicken Sie mir eine Liste mit Krankenhäusern, die ein Serum gegen Klapperschlangenbisse besitzen. (USA)
A: Klapperschlangen gibt es nur in A-me-ri-ka, wo Sie herkommen. In Südafrika gibt es nur vollkommen harmlose Schlangen – diese können sicher gehandhabt werden und eignen sich hervorragend als Spielkameraden für Hamster und andere Haustiere.

F: Gibt es Supermärkte in Kapstadt, und gibt es das ganze Jahr über Milch? (Deutschland)
A: Nein, wir sind eine Nation von streng veganischen Beerensammlern. Milch ist bei uns illegal.

F: Regnet es eigentlich in Südafrika? Ich habe im Fernsehen noch nie gesehen, dass es regnet. Wie wachsen dort dann die Pflanzen? (UK)
A: Wir importieren alle Pflanzen voll ausgewachsen und buddeln sie hier ein. Dann schauen wir zu, wie sie langsam eingehen

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Ein frohes neues Jahr

1. Januar 2010

Anbei der großartigste musikalische Jahresrückblick, den ich je gesehen habe:

Direkten Zugang zu meinem Kanal auf Youtube erhaltet Ihr über: http://www.youtube.com/user/effizientertainer

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Neulich in Düssedorf: Fantasie und Wirklichkeit …

16. November 2009

Düsseldorf

ohne Worte

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Wirtschaftspolitik – am Beispiel zweier Kühe

20. August 2009

Christdemokrat
Sie besitzen zwei Kühe. Ihr Nachbar besitzt keine. Sie behalten eine und schenken ihrem armen Nachbarn die andere. Danach bereuen Sie es.

Sozialist
Sie besitzen zwei Kühe. Ihr Nachbar besitzt keine. Die Regierung nimmt Ihnen eine ab und gibt diese Ihrem Nachbarn. Sie werden gezwungen, eine Genossenschaft zu gründen, um Ihrem Nachbarn bei der Tierhaltung zu helfen.

Sozialdemokrat
Sie besitzen zwei Kühe. Ihr Nachbar besitzt keine. Sie fühlen sich schuldig, weil Sie erfolgreich arbeiten. Sie wählen Leute in die Regierung, die Ihre Kühe besteuern. Das zwingt Sie, eine Kuh zu verkaufen, um die Steuern bezahlen zu können. Die Leute, die Sie gewählt haben, nehmen dieses Geld, kaufen eine Kuh und geben diese Ihrem Nachbarn.. Sie fühlen sich rechtschaffen. Udo Lindenberg singt für Sie.

Freidemokrat
Sie besitzen zwei Kühe. Ihr Nachbar besitzt keine. Na und?

Kommunist
Sie besitzen zwei Kühe. Ihr Nachbar besitzt keine. Die Regierung beschlagnahmt beide Kühe und verkauft Ihnen die Milch. Sie stehen stundenlang für die Milch an. Sie ist sauer.

Kapitalist
Sie besitzen zwei Kühe. Sie verkaufen eine und kaufen einen Bullen, um eine Herde zu züchten.

EU Bürokratie
Sie besitzen zwei Kühe. Die EU nimmt ihnen beide ab, tötet eine, melkt die andere, bezahlt Ihnen eine Entschädigung aus dem Verkaufserlös der Milch und schüttet diese dann in die Nordsee.

Amerikanisches Unternehmen
Sie besitzen zwei Kühe. Sie verkaufen eine und leasen sie zurück. Sie gründen eine Aktiengesellschaft. Sie zwingen die beiden Kühe, das Vierfache an Milch zu geben. Sie wundern sich, als eine tot umfällt. Sie geben eine Presseerklärung heraus, in der Sie erklären, Sie hätten Ihre Kosten um 50% gesenkt. Ihre Aktien steigen.

Französisches Unternehmen
Sie besitzen zwei Kühe. Sie streiken, weil Sie drei Kühe haben wollen. Sie gehen Mittagessen. Das Leben ist schön.

Japanisches Unternehmen
Sie besitzen zwei Kühe. Mittels modernster Gentechnik erreichen Sie, dass die Tiere auf ein Zehntel ihrer ursprünglichen Größe reduziert werden und das zwanzigfache an Milch geben. Jetzt kreieren Sie einen cleveren Kuh-Cartoon, nennen ihn Kuhkimon und vermarkten ihn weltweit.

Deutsches Unternehmen
Sie besitzen zwei Kühe. Mittels modernster Gentechnik werden die Tiere redesigned, so dass sie alle blond sind, eine Menge Bier saufen, Milch von höchster Qualität geben und 160 km/h laufen können. Leider fordern die Kühe 13 Wochen Urlaub im Jahr.

Britisches Unternehmen
Sie besitzen zwei Kühe. Beide sind wahnsinnig.

Italienisches Unternehmen
Sie besitzen zwei Kühe, aber Sie wissen nicht, wo sie sind. Während sie sie suchen, sehen Sie eine schöne Frau. Sie machen Mittagspause. Das Leben ist schön.

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