Archive for the ‘Gastbeiträge’ Category

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Kopfkino – wenn die Gedanken im falschen Film sind

7. März 2017

Eine Klientin erzählt fast weinerlich:

„Ich bin so in Sorgen. Mein Sohn ist im ersten Jahr der weiterführenden Schule und bringt auf einmal Dreien mit nach Hause! Er spielt noch soviel… will ständig seine Freunde treffen… wie soll das weitergehen?  Wie soll er mal einen guten Beruf finden?“

Großartiges Kopfkino! – Und leider fast schon ein Klassiker.

Was bewirkt diese Sorge der Mutter?

Welche Auswirkungen auf den Umgang mit sich und dem Jungen hat ihre Gedankenwelt?

Die Mutter denkt einen ganzen Film. Wahrscheinlich über mehrere Folgen. Je länger der Film wird, desto mehr leidet sie.

Aus ihrem Leiden resultieren evtl. Ermahnungen, Verbote, angespanntes Miteinander, fehlende Leichtigkeit und Freude.

Oft helfen ein paar Fragen beim Wechsel des Kinofilms.

Ist es wirklich so, dass Kinder, die in der 5. Klasse Dreien schreiben auch weiterhin so „schlecht“ bleiben? Ist ein Zeugnisschnitt von 3 wirklich schlecht?

Wie verhält sich die Mutter, wenn sie das glaubt?

Wie würde sie sich fühlen und wie mit ihrem Kind umgehen, wenn sie NICHT daran glauben würde? (Wenn die Mutter entspannt zuliesse, dass im ersten Jahr die Noten auf ein „befriedigend“ absacken?)

Wie würde sie sich dann verhalten?

Gibt es für sie irgendeinen guten Grund, dass sie weiter so denken sollte?

Beantworten Sie sich selbst die Fragen…und vermuten Sie, welches Verhalten der Mutter für den Jungen ermutigender und förderlicher wäre.

Welche Gedanken die Mutter aus ihrem eigenen Leid brächten?

Sie können sich auch die Frage stellen:

Was ist das Gute an dem Vorgehen, der Fokussierung, den Leidenschaften des Kindes? Mögliche Antworten:

Er ist Kind! Er ist kreativ. Er ist kontaktfreudig. Er hat Freunde!

Sind das nicht auch Fähigkeiten, die erforderlich sind, um im Erwachsenen – Leben erfolgreich zu sein?

Nehmen Sie die Dramatik aus den Gedanken! Die Realität ist meistens viel freundlicher.

Christine Carus

www.christine-carus.de

Christine Carus ist einer der Top-Speaker auf dem Event „Oben ist besser“ am Samstag, 22. April 2017 in Bad Nauheim. Hier findest du das vollständige Programm und kannst dir dein Ticket sichern.

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So retten Sie die Urlaubserholung in den Alltag

23. August 2016

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Erholung nach dem Urlaub? Fehlanzeige! Bei den meisten Berufstätigen ist eine Woche nach dem Urlaub der Stresspegel wieder genau so hoch wie vorher – und die Erholung der Auszeit beim Teufel. Verlängern Sie den Erhol-Effekt mit den folgenden Tipps meiner geschätzen Kollegin . Hier sind meine Favoriten:

Tipp #1: Nicht auf den letzten Drücker!

Versuchen Sie nicht auf den letzten Drücker aus dem Flieger oder dem Auto zu springen und ins Büro zu hetzen. Auch wenn wir gerne die „wertvollste Zeit des Jahres“ so lange wie möglich ausdehnen wollen, Reisen und Ortswechsel sind ein biologischer Stressfaktor für unseren Körper. Gesünder sind deshalb ein bis zwei Tage entspannt zu Hause zu verbringen, auch geistig wieder anzukommen und sich zu akklimatisieren.

Tipp #2:  Erst anfangen, wenn Sie anfangen!

Vermeiden Sie am letzten Urlaubstag bereits Ihre Mails zu checken oder erste Telefonate zu führen. Sie sind noch im Urlaub! „Sich nur schnell einen Überblick verschaffen“ wirft Sie schneller in den Alltag zurück als es Ihnen lieb ist. Checken wir bereits vor Arbeitsbeginn unsere E-Mails oder Mailboxen, baut sich unnötiger Druck auf und die Gedankenspirale setzt sich in Gang.

Tipp #3: Verlängern Sie Ihre offizielle Abwesenheit

Stellen Sie Ihren Abwesenheits-Assistenten so ein, dass er erst für Ihren 2. Tag am Arbeitsplatz Ihre Rückkehr verspricht. „‚Ab dem 13. September können Sie gerne wieder meine persönliche Antwort erhalten……“ Somit schaffen Sie sich einen Puffer am ersten Arbeitstag, wo Sie In Ruhe alle Mails scannen können und Antworten vorbereiten können. Das nimmt Druck von Ihren Schultern stante pedes antworten zu müssen. Profis verschicken ihre Antworten dann auch tatsächlich erst am Folgetag.

Tipp #4: Nehmen Sie sich für die ersten Abende in der Woche etwas Schönes vor

Verabreden Sie sich mit Freunden, gehen Sie raus in den Biergarten, genießen Sie so viel Sonne und frische Luft wie möglich. Tragen Sie sich diese Zeiten für Ihre Erholung  ebenfalls in den Kalender als „Termin mit mir selbst“ ein. Das hilft beim pünktlichen Nachhause-Gehen.

Tipp #5: Weniger ist mehr!

Die Vorstellung, dass wir nach dem Urlaub top-erholt ein höheres Tempo an den Tag legen ist falsch. Arbeitsmediziner haben festgestellt, dass wir uns langsam wieder eingrooven müssen – je länger unsere Abwesenheit war, desto länger brauchen wir, bis wir wieder unser Tempo haben. Nehmen Sie sich deshalb in den ersten Tagen weniger vor, als Sie gewöhnlich an einem Tag schaffen würden. Schrauben Sie die Ansprüche an sich selbst runter! Ja, diese Woche dauert alles ein bißchen länger – aber dafür werden Sie danach um ein Vielfaches länger erholt und motiviert arbeiten, als wenn Sie sich gleich wieder in der ersten Woche verschleißen.

Tipp #6: Zeitlos bleiben

Das Schönste im Urlaub finden die meisten, ist, dass wir keinen engen Zeitplan einhalten müssen. Versuchen Sie das ab sofort auch zuhause: wo können Sie mit einer entspannten mediteranen Haltung durch die Tage gehen? Müssen Sie wirklich diese U-Bahn erwischen und rennen? Oder tut es die nächste auch?

Probieren Sie es aus – und teilen Sie mir Ihre Erfahrungen mit: Wie retten Sie Ihre Erholung in den Alltag hinein?

Übrigens: Ich bin ab kommender Woche für 14 Tage nich erreichbar 😉

Hier finden Sie den vollständigen Artikel mit vier weiteren Tipps

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Nutzen Sie das Netzwerk zur Auftragsbeschaffung und Unternehmensentwicklung

11. März 2015

BNI

Die meisten Unternehmer generieren einen Teil ihrer Aufträge über Empfehlungen. Wer damit noch erfolgreicher sein will und sein „Networking“ verbessern bzw. professionalisieren will, für den ist das Business International Network (BNI), die „Organisation für Geschäftsempfehlungen“ interessant.

Doch BNI ist noch weit mehr als nur ein „Auftragsbeschaffungs-Tool“. Geschickt eingesetzt, eignet es sich auch bestens als Instrument der Mitarbeiter- und Unternehmensentwicklung.

Hintergründe und Ziele

BNI ist eine professionelle Unternehmervereinigung für die Weitergabe von Geschäftsempfehlungen. Das Unternehmen hat seine Wurzeln in den USA und ist auch in Deutschland zunehmend erfolgreich. Bisher gibt es hier rund 357 solcher regionaler Gruppen (Chapter), die je aus bis zu 45 Personen bestehen, Tendenz stark steigend. Weltweit werden pro Woche fünf neue Chapters gegründet.

Einfacher zu neuen Kunden

Die Idee, die hinter BNI steht, ist, dass alle Mitglieder eines Chapters Kollegen aus dem Chapter weiterempfehlen. Laut BNI hat das den Beteiligten in den letzten drei Jahren einen Mehrumsatz von rund 900 Mio. Euro beschert.

Empfehlen hat mit Vertrauen zu tun

Empfehlungen setzen die Qualität des Empfohlenen und gegenseitiges Vertrauen voraus. Den Qualitätsaspekt will BNI dadurch gewahrt sehen, dass nur Geschäftsleute aufgenommen werden, die von anderen Mitgliedern empfohlen worden sind. Das Vertrauen wird durch regelmäßige Chapter-Treffen hergestellt.

Die Organisation

Jeder BNI-Chapter ist straff organisiert. Einmal in der Woche treffen sich die Mitglieder zu einem gemeinsamen Business-Frühstück. Diese Treffen laufen immer nach den gleichen Regeln ab. Unter anderem gehören folgende Tagesordnungspunkte zum Programm:

  • Jedes Mitglied stellt seine Leistung / sein Produkt in einem einminütigen Vortrag vor.
  • Ein Mitglied bekommt zehn Minuten Zeit, seine Leistung / sein Produkt genauer vorzustellen.
  • Es wird berichtet und dokumentiert, wer seit dem letzten Treffen welche Empfehlungen ausgesprochen hat.
  • Die Qualität der Empfehlungen wird rekapituliert; sind konkrete Aufträge oder Umsätze daraus geworden?

Kosten und Aufwand

Man muss es ganz klar sagen: BNI ist ein Franchisesystem, das selbst darauf ausgerichtet ist, Gewinne zu erwirtschaften. Deswegen kostet die Mitgliedschaft Geld. Es fallen eine Aufnahmegebühr in Höhe von 150 Euro und ein Mitgliedsbeitrag von rund 870 Euro (zuzüglich Umsatzsteuer) pro Jahr an.

Daneben müssen Sie natürlich noch den Zeitaufwand für die Teilnahme an den Businessfrühstücken, an Networking-Fortbildungen (im Mitgliedsbeitrag inbegriffen) und anderen BNI- bzw. Chapter-Veranstaltungen einkalkulieren. Außerdem kostet natürlich auch das „Empfehlungs-Geschäft“ Zeit.

Das macht BNI so attraktiv

„Ich muss nicht die Großen kennen, ich muss die Engagierten kennen“, bringt Bernd Möller das Erfolgsgeheimnis von Empfehlungsmarketing auf den Punkt. Bernd Möller, ist Gründer des Tausendfüssler-Marketing Service, in Fulda  und ein überzeugter und begeisterter BNI-Networker. Er nennt dafür acht Gründe:

1. Sie genießen Exklusivität

In jedem Chapter darf nur ein Mitglied einer Berufsgruppe Mitglied sein. Als Marketingberater, Drucker oder Werbeschrifter genießen Sie also Exklusivität. Wenn ein Mitglied des Chapters über seine Informationskanäle etwas von einem Auftrag oder einem Projekt erfährt, das für Sie interessant sein könnte, wird er Sie empfehlen.

2. Sie koalieren mit Gleichgesinnten

In den BNI-Chaptern schließen sich Gleichgesinnte zusammen. Das sind Menschen, die Geschäftskontakte knüpfen und vermitteln wollen. Jedes Mitglied trägt stets Ihre Visitenkarte bei sich, um Sie bei Bedarf zu empfehlen. Wo gibt es das sonst?

3. Sie schulen und verbessern Ihren Präsentationsstil

Die einminütigen Statements pro Treffen bieten eine erstklassige Möglichkeit, den eigenen Präsentationsstil zu schulen und zu verbessern.

4. Sie entdecken Stärken und Schwächen Ihres Unternehmensauftritts

Dadurch, dass Sie „jede Woche in die Bütt“ müssen, sind Sie gezwungen, Ihr Unternehmen des Öfteren anders zu präsentieren. Folglich müssen Sie sich regelmäßig mit dem eigenen Leistungsportfolio auseinandersetzen und entdecken neue Schwerpunkte, Potenziale und Stärken (oder Schwächen), die Ihnen ansonsten nicht aufgefallen wären.

5. Sie finden qualitativ gute und leistungsbereite ausführende Betriebe

In jedem Chapter sind auch Unternehmen aus den verschiedensten Branchen. In der derzeitigen Situation der Vollbeschäftigung ist das eine realistische Chance, für die in Ihren Projekten benötigten Zusatzleistungen(Call-Center zum nachfassen von Aktionen, Pressemeldungen) sehr leistungsfähige und -bereite Auftraggeber zu finden.

Denn wenn man sich beim BNI-Frühstück jede Woche in die Augen schauen muss, wird man schon einiges daran setzen, Projekte vernünftig abzuwickeln. Sie profitieren davon, indem das Mängelrisiko sinkt und die Projektwirtschaftlichkeit steigt.

6. Tolle Entwicklungsplattform für potenzielle Nachfolger oder Teilhaber

Sie können potenzielle Teilhaber oder Nachfolger an den Markt und künftige Aufgaben heranführen, indem Sie diesen nahelegen, in einem eigenen BNI-Chapter mitzumachen. Dort lernen sie – quasi „on the job“ – Dinge, die sie in ihrer neuen Position dringend benötigen: Sich selbst und das Unternehmen überzeugend darstellen, die eigene Leistung bestmöglich „verkaufen“, mit System und Beharrlichkeit neue Geschäftskontakte knüpfen.

7. Qualifikation (junger) Mitarbeiter und Steigerung der Büroidentifikation

Ähnliches gilt für (junge bzw. neue) Mitarbeiter. Sie können nämlich zu jedem Chapter-Treffen eine Person mitbringen bzw. können / sollen sich bei berufs-, urlaubs- oder krankheitsbedingter Abwesenheit vertreten lassen. Bernd Möller hat die Erfahrung gemacht, dass gerade junge Mitarbeiter sehr begeistert waren, wenn sie an solchen Chapter-Treffen teilnehmen und – statt Ihnen – die Ein-Minuten-Präsentation vortragen durften. Das stärkt deren Selbstbewusstsein, fördert die Mitarbeiterentwicklung und erhöht die Identifikation mit Ihrem Unternehmen.

8. Sie erobern sich neue Märkte

Erobern Sie sich neue Märkte, indem Sie (das heißt Ihre Mitarbeiter = Ihr Unternhemen) sich auch in Chaptern engagieren, die 15 oder 25 Kilometer von Ihrem Standort entfernt sind. Der etwas weitere Anfahrtsweg lohnt sich, so die Erfahrung von Bernd Möller von Tausendfüssler-Marketing Service. Denn Sie bekommen so ganz leicht Kontakt zu neuen Geschäftspartnern, der mit anderen Mitteln nur sehr schwer herstellbar wäre.

Mehr Informationen

Mehr Informationen über BNI finden Sie im Internet unter www.bni-mitte.com

BNI ist einer der Premium-Partner von www.obenistbesser.de am 25. April 2015 in Frankfurt.

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Es geht noch viel besser!

10. März 2015

Vor vielen Jahren hatte ein Bauer am Bodensee die Idee, seine Äpfel nicht mehr nur auf dem Wochenmarkt zu verkaufen. Da er kein Wissen darin hatte, wie man ein Geschäftskonzept er stellt, Budgets vorplant oder eine Marketingstrategie erstellt, nahm er einfach diese Idee und fing an sie durchzuführen.

Er behielt ein Drittel seiner Äpfel zurück, als seine Frau auf den Wochenmarkt fuhr, und stellte die Hälfte in einen Korb an die Straße, mit einem Schild „Äpfel zu verkaufen“. Die andere Hälfte polierte er, bis sie appetitlich glänzten, und fuhr mit ihnen von Laden zu Laden und bot den Mitarbeitern nicht nur eine Brotzeit an, sondern auch bessere Preise, wenn er sie in Zukunft dreimal die Woche damit beliefern kann. Zusätzlich verkaufte er bald Apfelmus, Apfelschnaps und ein Buch mit Anekdoten von der Apfelernte, und viele Kaufleute kamen von weit her, um sich sein Geschäftskonzept abzuschauen.

Vermutlich verkaufen die wenigsten von Ihnen Äpfel. Aber wenn Sie nach dem Lesen der Überschrift weitergelesen haben, haben wir eines gemeinsam: wir glauben an das Verbesserungspotential des IST- Zustandes in Ihrem Unternehmen. Anders ausgedrückt: wir glauben, dass der IST Zustand noch lange nicht der Idealzustand ist.

Ich fordere Sie heraus, sich die WARUM Frage zu stellen:

Warum braucht die Welt mein Unternehmen?

Von diesem Warum ausgehend, folgt die nächste Frage: Was kann ich verändern, um den höchstmöglichen SOLL – Zustand für mein Unternehmen anzuvisieren und schließlich zu erreichen?

Was sind die Werte, auf denen ich meinen Geschäftsplan aufgebaut habe, und wie können sie helfen meine Vision zu vergrößern?

Und wenn wir schon beim Fragen sind: Welche Prinzipien und Konzepte aus Ihrem Plan A verdienen es wirklich, in Ihrem Plan B übernommen zu werden? Welche Ihrer ursprünglichen Prinzipien gelten noch und welche sind inzwischen eigentlich überholt, wenn man mal genauer hinsieht?

Das sind einige der Fragen, mit denen Sie nicht nur Ihre Umsätze, sondern durch Ihre Idee die ganze Welt verändern können. Ganz unabhängig davon, ob Sie Geschäfte mit Äpfeln beliefern oder Computerprogramme verkaufen, Ihr Unternehmen kann ganz woanders stehen, wenn Sie Mut zur Veränderung haben.

Auf meiner Website www.arminruser.com erfahren Sie mehr dazu, wer ich bin und warum ich bei Veranstaltungen wie www.obenistbesser.de darüber spreche.

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Gastbeitrag von Armin Ruser

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Armin Ruser ist einer der Top-Sprecher auf dem Event “Oben ist besser” am Samstag, den 25. April 2015 in Frankfurt. Hier findest Du das vollständige Programm und kannst Dir Dein Ticket sichern

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Kompetenter Ansprechpartner in Finanzfragen

3. März 2015

MLP

MLP ist der Gesprächspartner in allen Finanzfragen – vom Vermögensmanagement über die Altersvorsorge bis zu Versicherungen.

Ausgehend von den Vorstellungen unserer Kunden stellen wir ihre Optionen nachvollziehbar dar. So können sie selbst die passenden Entscheidungen treffen. Statt auf eigene Produkte greifen wir bei der Umsetzung auf die Angebote aller relevanten Anbieter zurück. Zudem können Kunden alle wichtigen Bankgeschäfte bei MLP tätigen.

Seit über 20 Jahren verfolgen wir diese Grundsätze am Standort Frankfurt am Main mit mittlerweile 4 Geschäftsstellen und ca. 50 Beratern. Unsere Kunden profitieren dabei von einer langfristigen Betreuung (zum Teil sind einige Kollegen bereits über 20 Jahre Ansprechpartner für ihre Kunden).

Unsere Kunden schätzen die Kontinuität in der Betreuung, die Sicherheit, ihre Vorstellungen und Wünsche zu erreichen und große Zeitersparnis durch einen Ansprechpartner.

Die Geschäftsstelle MLP Frankfurt I – gegründet im April 1992 – besteht aktuell aus 14 Beratern und 4 Assistentinnen.

Zu den Kunden zählen Unternehmer, Selbständige, Fach- und Führungskräfte sowie vermögende Privatkunden. Sie finden in ihrem MLP Berater einen Gesprächspartner auf Augenhöhe, der sie versteht, verschiedene Optionen aufzeigt, damit sie fundierte Entscheidungen treffen können. Dazu werden alle Produkttypen des Kapitalmarktes eingesetzt und zwar immer da, wo sie sinnvoll sind. Regelmäßige Jahresservicegespräche stellen sicher, daß Veränderungen im beruflichen, privaten und wirtschaftlichen Umfeld berücksichtigt werden. Somit führen die Veränderungen im Leben unserer Kunden auch idR. zu einer Veränderung in ihrer Finanzstrategie.

Nahezu jeder Berater verfügt über besondere Fähigkeiten: Anfangen von der Ausbildung zum Certified Financial Planer (CFP), über Spezialwissen für Steuerberater, Rechtsanwälte und Wirtschaftsprüfer bis zur Ausbildung im Bereich des betrieblichen Vorsorgemanagements – so steht allen Kunden ein sehr großes Know-How zur Verfügung.

Was ausgewählte Kunden zu der Dienstleistung sagen, finden Sie z.B. unter https://www.whofinance.de/armin-schroeter/.

Wenn Sie Lust haben, uns kennen zu lernen, dann schauen Sie vorbei.

Wir freuen uns auf Sie.

MLP ist einer der Premium-Partner auf der Veranstaltung www.obenistbesser.de am 25. April 2015 in Frankfurt.

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Die Legende lebt

12. Februar 2015

Ingersoll SINCE 1892.JPG Logo

Ingersoll zählt zu den international bekannten Uhrenmarken und kann rund um den Globus auf eine begeisterte Fangemeinde verweisen.

Der Ursprung der inzwischen legendären Marke liegt in New York City, wo die Brüder Robert und Charles Ingersoll 1892 die Ingersoll Watch Company gründen, der wohl ältesten amerikanischen Uhren-Manufaktur.

Damit beginnt zunächst eine typisch amerikanische Erfolgsgeschichte:

Dank der unermüdlichen Schaffensphase und Kreativität konnten die beiden Gründer viele Meilensteine in der Entwicklung von Taschen –und Armbanduhren setzen. Bis ins späte neunzehnte Jahrhundert waren Uhren der wohlsituierten Gesellschaft vorbehalten. Die Ingersoll Brüder wollten dies ändern und schafften es 1892 mit Hilfe von Henry Ford erstmalig eine automatisierte Produktion für Taschenuhren und später auch Armbanduhren zu entwickeln. Neben der schon existierenden traditionellen Uhrenmanufaktur Ingersoll, startete die erste automatisierte Produktion von Uhren, die alle die gleichen Qualitätsmerkmale besaßen.

Die Ingersoll Uhren erobern mit Uhren erstklassiger Qualität zu einem konkurrenzlos günstigen Preis den Markt. In 20 Jahren werden rund 70 Millionen Exemplare verkauft. Eine Uhr wie die andere: höchst präzise, unwiderstehlich schön und für jedermann erschwinglich. Auf einmal konnte der Arbeiter für ungefähr einen Tageslohn die sogenannte „Dollar Watch“ kaufen. Nach kurzer Zeit musste die Fabrikation erweitert werden, um der Nachfrage des Marktes gerecht zu werden. Die Modellpalette wurde ausgeweitet und durch einige technische, bahnbrechende Raffinessen, wie etwa die kleinste Taschenuhr „Pocket-Watch“ genannt, bereichert. 1919 entwickelten die Ingersoll Brüder dann die erste bei Nacht ablesbare Uhr, „Radiolite“ mit Leuchtziffern.

Parallel zu dieser Entwicklung produzierte Ingersoll auf Wunsch der Armee eine extra robuste mechanische Armbanduhr mit individuell kürzbaren Metallgliedern. So wurde die berühmte Military Watch geboren. Zur St. Louis Welt-Messe wurde eine limitierte Taschenuhr von Ingersoll herausgebracht, deren Zifferblatt mit einer mehrfarbigen Flagge und der Aufschrift „St. Louis Worlds Fair“ versehen war (Unlängst wechselte eine derartige Taschenuhr in Gold für 16.000 US $ bei einer Versteigerung den Besitzer. Ein Vielfaches von dem was die Uhr seinerzeit kostete).

Die Menschen liebten die neue Freiheit, die ihnen ihre Uhr bot. Produktion, Vertrieb und Reklame sind wegweisend und stilprägend. Die Marke erreicht damit ein breites Publikum und Kultstatus bei den Berühmtheiten ihrer Zeit.

Selbst Theodor Roosevelt erwähnte, dass während er in Afrika jagte, er als „der Mann aus dem Land, in dem die Ingersolls gemacht werden“ beschrieben wurde. Auf der Jungfernfahrt der „Titanic“ war eine Ingersoll dabei und auch die erste Mickey Mouse Armbanduhr wurde unter diesem Label gefertigt.

James Dean verkörperte aufrührerische Filmcharaktere mit unwiderstehlichem Charme und inspirierte eine ganze Generation zur Revolte. Der Hollywood Star lebte schnell und intensiv, auch als erfolgreicher Rennfahrer. Mit dem Claim „A Legend Alive“ wirbt der ewig junge Leinwandheld bis heute als Gallionsfigur der Marke.

Vor mehr als einer Dekade entdeckt der Deutsche Unternehmer und Uhrenliebhaber Werner Kwiatkowski aus dem badischen Bühl die Marke neu und erwirbt 2003 mit seiner Firma Cristano die Lizenz für Deutschland, Schweiz, Österreich und Italien.

Ideenreichtum und Schnelligkeit kennzeichnen die Aktivitäten des Cristano Teams. Die Marke glänzt mit überdurchschnittlich schnell drehenden Kollektionen. Jährlich werden für Ingersoll und Bison rund 50 Neuheiten auf den internationalen Fachmessen präsentiert. Das Modellportfolio reicht inzwischen vom klassischen Retrolook über Active-Watches bis hin zu anspruchsvollen Chronographen und schließlich auch Tourbillons. Doch für Furore sorgt insbesondere das markant-sportive Design der Herrenuhren.

Bereits vier Jahre später sind die „Ingersoll Fine Automatic Timepieces“ führend im Preissegment von 200 bis 400 Euro. Auf diesen Erfolg reagiert man mit einer zweiten Marke. Seit 2006 steht der Bisonkopf für sportliche und hoch funktionale Herrenarmbanduhren von außergewöhnlicher Kraft und Größe. Viele der limitierten und nummerierten Bison Modelle sind inzwischen Kultobjekte.

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Heute ist die Marke ist nach mehr als 120 Jahren weltweit in 53 Ländern auf allen Kontinenten vertreten. Aufsehenerregendes Design in signifikantem German Design und zuverlässige, mechanische Automatikwerke zum attraktiven Preis garantieren bis heute den Erfolg der Ingersoll Uhren.

Denn während man sich bei Schweizer Nobelmarken meist nur alle paar Jahre eine neue Uhr leisten kann, ermöglicht Ingersoll Uhrenliebhabern und denen die es werden wollen, den Besitz von Automatikuhren mit technischen Raffinessen und außergewöhnlichem Design zu erfreulichen Preisen.

Natürlich ist heute der Produktionsstandort in Asien einer der ausschlaggebenden Gründe für die Bezahlbarkeit der Uhren, doch die sehr gute Qualität ist letztendlich das, was den Ingersoll Uhren ein herausragendes Standing innerhalb der Uhrengemeinde verschafft. Einige der neuesten Modelle wie „Bison“ besitzen all die Attribute, die die Ingersoll Legende geschaffen haben.

Ingersoll ist eine Legende zum Anfassen, Tragen und Gebrauchen, die jeden Tag mehr an Reiz gewinnt.

www.ingersolluhren.de

Übrigens: Auf „Oben ist besser“ werden wir am 25. April 2015 eine dieser legendären Uhren für den guten Zweck zugunsten des Projektes Kinderlachen versteigern. Bieten Sie mit und sichern Sie sich jetzt Ihr Ticket!

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Wie sieht die Bedienungsanleitung für Dein Leben aus?

3. Februar 2015

Im Jahr 2001 meinte es meine Freunde gut mit mir und überredeten mich zu einer Mountain-Bike-Tour am Gardasee. Da ich bis dahin kein geeignetes Fahrrad hatte, ging ich in den Fachhandel und kaufte das damalige Premium-Produkt. Wenn schon, denn schon. Wir fuhren also mit den Rädern am Autodach zum See und starteten unsere Tour. Es ging so steil bergauf, dass wir viel schieben mußten. Und da die Woche vorher starke Unwetter am Gardasee tobten, mußten wir, da die Wege ausgewaschen waren, den Berg auch wieder hinunterschieben. Am nächsten Tag suchte ich mir eine schöne Bar und lies meinen Freunde alleine fahren. Ich konnte nicht verstehen, wie man sich so eine Schinderei antun konnte und sie konnten nicht verstehen, warum ich nur in der Bar herumhockte, wo es doch so viele schöne Touren gab.

Hätte ich nur damals schon meine „Bedienungsanleitung fürs Leben“ in der Hand gehabt… Meine Freunde sind die absoluten Sport-Cracks, die z.T. Minimum 1 Stunde am Tag Sport treiben müssen. Ich bin die typische Couch-Potatoe, die schon ins Schwitzen kommt, wenn sie ein Fußballspiel im Fernsehen sieht. Zwischen uns kann es also im Bereich „Sport“ gar nicht gut gehen, weiß ich heute. Wie viele endlose Diskussionen hätten wir uns erspart, wenn wir damals schon gewußt hätten, wie meine „Bedienungsanleitung fürs Leben“ ausschaut.

Denn meine Erfüllung finde ich nicht im sportlichen Auspowern, meine Potenziale liegen in anderen Bereichen. Nur, wenn ich nicht weiß, was mich wirklich von innen heraus antreibt, wie will ich dann mein wahres Potenzial entfalten? Ist es dann nicht eher wahrscheinlicher, dass ich mich verzettle und Dinge tue, die ich vielleicht gar nicht tun will? Die mir dann unendlich viel Kraft kosten? Kennen Sie solche Situationen?

In meinem Vortrag „Die Bedienungsanleitung fürs Leben!“ erhalten Sie von mir wertvolle Impulse, wie Sie Ihr Leben leben und dies als Basis nutzen können Ihr wahres Potenzial abzurufen. Erinnern Sie sich wieder an Ihre Träume und werden Sie vom Ressourcennutzer zum Potenzialentfalter! Beginnen Sie Ihr Leben zu leben, frei nach dem Motto: „Je verrückter, desto lebendiger!“

Autor: Stephan Schmitt

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Stephan Schmitt ist einer der Top-Sprecher auf dem Event “Oben ist besser” am Samstag, den 25. April 2015 in Frankfurt. Hier findest Du das vollständige Programm und kannst Dir Dein Ticket sichern

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