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Sei dabei, bei „Oben ist besser“ – und das sogar umsonst!

8. März 2017

Möchtest Du an dem unterhaltsamen und motivierenden Ein-Tages-Erfolgs-Crash-Kurs http://www.obenistbesser.de am Samstag, den 22. April 2017 in Frankfurt dabei sein – und das sogar umsonst?

Wir suchen noch freiwillige Helfer, die uns und unser Team vor, während und nach den Vorträgen tatkräftig unterstützen.

Das heißt für Dich: Du kanns Dir ein Teil der Vorträge anhören, Dich dabei inspirieren lassen, bist den Referenten ganz nah und kannst Dich mit anderen Teilnehmern vernetzen und stehst uns dafür während des Tages als Helfer zur Verfügung.

Interessierst Du Dich für persönliche Weiterbildung, sprühst vor Begeisterung, besitzt einen positive Ausstrahlung und hast Lust, an diesem Tag ein Teil unseres Teams zu sein?

Dann sende uns Deine Nachricht bis zum 7. April 2017 an ramona.banzhaf@martingeiger.com?subject=OIB-Helfer

Wir freuen uns auf einen großartigen Tag und eine klasse Zusammenarbeit in einem motivierten Team!

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Kopfkino – wenn die Gedanken im falschen Film sind

7. März 2017

Eine Klientin erzählt fast weinerlich:

„Ich bin so in Sorgen. Mein Sohn ist im ersten Jahr der weiterführenden Schule und bringt auf einmal Dreien mit nach Hause! Er spielt noch soviel… will ständig seine Freunde treffen… wie soll das weitergehen?  Wie soll er mal einen guten Beruf finden?“

Großartiges Kopfkino! – Und leider fast schon ein Klassiker.

Was bewirkt diese Sorge der Mutter?

Welche Auswirkungen auf den Umgang mit sich und dem Jungen hat ihre Gedankenwelt?

Die Mutter denkt einen ganzen Film. Wahrscheinlich über mehrere Folgen. Je länger der Film wird, desto mehr leidet sie.

Aus ihrem Leiden resultieren evtl. Ermahnungen, Verbote, angespanntes Miteinander, fehlende Leichtigkeit und Freude.

Oft helfen ein paar Fragen beim Wechsel des Kinofilms.

Ist es wirklich so, dass Kinder, die in der 5. Klasse Dreien schreiben auch weiterhin so „schlecht“ bleiben? Ist ein Zeugnisschnitt von 3 wirklich schlecht?

Wie verhält sich die Mutter, wenn sie das glaubt?

Wie würde sie sich fühlen und wie mit ihrem Kind umgehen, wenn sie NICHT daran glauben würde? (Wenn die Mutter entspannt zuliesse, dass im ersten Jahr die Noten auf ein „befriedigend“ absacken?)

Wie würde sie sich dann verhalten?

Gibt es für sie irgendeinen guten Grund, dass sie weiter so denken sollte?

Beantworten Sie sich selbst die Fragen…und vermuten Sie, welches Verhalten der Mutter für den Jungen ermutigender und förderlicher wäre.

Welche Gedanken die Mutter aus ihrem eigenen Leid brächten?

Sie können sich auch die Frage stellen:

Was ist das Gute an dem Vorgehen, der Fokussierung, den Leidenschaften des Kindes? Mögliche Antworten:

Er ist Kind! Er ist kreativ. Er ist kontaktfreudig. Er hat Freunde!

Sind das nicht auch Fähigkeiten, die erforderlich sind, um im Erwachsenen – Leben erfolgreich zu sein?

Nehmen Sie die Dramatik aus den Gedanken! Die Realität ist meistens viel freundlicher.

Christine Carus

www.christine-carus.de

Christine Carus ist einer der Top-Speaker auf dem Event „Oben ist besser“ am Samstag, 22. April 2017 in Bad Nauheim. Hier findest du das vollständige Programm und kannst dir dein Ticket sichern.

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Einladung zur Art of Events in Karlsruhe

28. Februar 2017

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Wir brauchen dich!

21. Februar 2017

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13 entscheidende Kriterien für die perfekte Zielformulierung

21. Februar 2017

Planung ist eine der wichtigsten Voraussetzungen für erfolgreiches Zeitmanagement. Nicht umsonst gilt der Grundsatz: Verdopple die Planungszeit, halbiere die Zeit der Umsetzung.

Eine der entscheidenden Grundlagen der Zielplanung ist es, vom Großen ins Kleine zu denken. Der Vorteil langfristiger Zielplanung besteht darin, dass wir uns nicht von der Gegenwart einschränken lassen.

Im Regelfall setzen wir uns nur realistische Jahresziele, die ein moderates Plus für das Folgejahr beinhalten. Am Ende des Jahres überprüfen wir, ob wir diese Ziele erreicht haben und wiederholen den Prozess in ähnlicher Dimension. Doch kaum ein Unternehmer kann die Frage beantworten, wo er in fünf bis zehn Jahren stehen will. Weder mit seinem Unternehmen noch in allen anderen Bereichen. Dabei erschließen sich, sobald wir beginnen, entsprechend groß zu denken, ganz andere Dimensionen.

Stellen Sie sich eine Zielscheibe vor, auf die wir Pfeile werfen. Da wir die höchste Punktzahl in der Mitte erreichen wollen, zielen wir genau auf diese Stelle. Unsere Treffsicherheit wird am Anfang allerdings einiges zu wünschen übrig lassen. Vermutlich geht sogar mancher Pfeil komplett daneben. Und sicher werden einige Pfeile in den äußeren Ringen der Scheibe landen.

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Stellen Sie sich jetzt vor, Sie haben als Hauptziel für Ihr Unternehmen festgelegt, dass Sie ein Umsatzplus von zehn Prozent erreichen möchten. Die 10 steht in der Mitte Ihrer Zielscheibe.

Im Umkehrschluss bedeutet das, dass Sie in den äußeren Ringen – ohne routinierte Zielgenauigkeit – vielleicht ein oder zwei Prozent an Umsatzwachstum vorfinden. Sollten Sie einen dieser Ringe erreichen, dann werden Sie sich am Ende des Jahres genau dieses Ergebnis als Maßstab nehmen, um das Ziel für das Folgejahr festzulegen. Und schon befinden Sie sich in einer wiederkehrenden Spanne, die irgendwo zwischen fünf und bestenfalls zehn Prozent liegen wird.

So arbeiten wir also von Jahr zu Jahr an einem normalen Prozess der Zielsetzung, bei dem wir am Ende sicherlich den einen oder anderen Fortschritt verzeichnen können, der uns unseren großen Visionen aber nicht entscheidend näher bringt. Nichts gegen bescheidenes Umsatzwachstum, aber Sie müssen sich schon nach der Sonne strecken, um an den Wolken zu kratzen.

Auf Ihre Zielscheibe gehört deshalb ein großes, ehrgeiziges und motivierendes Ziel. Zum einen weckt dies weit mehr Ressourcen – zum anderen ist dann auch das, was auf dem äußeren Ring liegt, um ein Vielfaches attraktiver. Warum also nicht auf lange Sicht den Umsatz verdreifachen?

Nehmen wir also an, Sie streben ein monatliches Einkommen von 10.000 Euro an. Wenn diese Zahl nun in der Mitte Ihrer Zielscheibe steht und Sie Ihr Ziel zunächst verfehlen oder noch nicht fein justiert darauf zielen, dann befindet sich im äußeren Ring möglicherweise nur ein Einkommen 2.000 oder 3.000 Euro. Wenn Sie stattdessen aber auf ein Einkommen von 100.000 Euro zielen, dann ist klar, dass Sie vieles völlig anders machen müssen als bisher. Sie beginnen, groß zu denken und werden richtig Gas geben. Sie denken außerhalb Ihrer bisherigen Möglichkeiten und werden nach entsprechenden Optionen Ausschau halten, um Ihr Ziel zu erreichen. Denn je größer das Ziel ist, je mehr Ressourcen werden zwangsläufig auch aktiviert. Sollten Sie Ihr Ziel jedoch verfehlen, so erwartet Sie eine Belohnung in den äußeren Bereichen, die irgendwo zwischen 10.000 bis 30.000 Euro liegt. Damit ist zumindest Ihr ursprüngliches Ziel erreicht oder bereits um ein Vielfaches übertroffen.

Analoges gilt für alle anderen Lebensbereiche. Als Beispiel eignet sich jedoch ein Finanzziel wunderbar, weil es so gut messbar ist.

Da der Part der Zielplanung von so entscheidender Bedeutung ist, arbeite ich mit meinen Klienten häufig bis zu zwei Monate daran, entsprechend motivierende Ziele zu definieren. Lassen auch Sie die Macht großer Ziele für sich wirksam werden.

Nachfolgende 13 Kriterien sollte eine ideale Zielformulierung enthalten

  1. Ist das Ziel schriftlich festgehalten?
  2. Ist das Ziel kurz formuliert und in weniger als einer Minute zu lesen?
  3. Ist das Ziel in der Ich-Form geschrieben?
  4. Ist das Ziel in der Gegenwartsform als bereits erreicht formuliert?
  5. Ist das Ziel positiv formuliert?
  6. Ist das Ziel exakt und konkret messbar formuliert?
  7. Ist das Ziel für mich erreichbar?
  8. Ist das Ziel für mich bildhaft vorstellbar?
  9. Ist das Ziel zeitlich begrenzt?
  10. Ist das Ziel mein eigener Wunsch?
  11. Ist das Ziel für mich eine echte Herausforderung?
  12. Steht das Ziel im Einklang mit meinen Werten?
  13. Treibt mich die Vorstellung, das Ziel erreicht zu haben, zum Handeln an, motiviert es mich und habe ich das unerschütterliche, brennende Verlangen, mich voll für das Erreichen dieses Zieles einzusetzen?
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GROSSE DANKESCHÖN-AKTION: Jetzt kostenloses Hörbuch + Video sichern!!!

1. Februar 2017

Tolle Neuigkeiten zu Beginn des Jahres:

Dank Ihrer Hilfe hat es mein Buch „Schneller als die Konkurrenz – Wettbewerbsvorteil Geschwindigkeit“ 2016 unter die TOP 10 der bestverkauften Titel in der Whitebook-Reihe meines Verlages geschafft!

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Deshalb möchte ich mich an dieser Stelle mit der nachfolgenden

*** Dankeschön-Aktion ***

bei Ihnen bedanken, unabhängig davon, ob Sie das Buch bereits gekauft oder rezensiert haben oder dies noch nachholen möchten:

IHR GESCHENK:

Sie erhalten

+++ mein vollständiges Hörbuch „Auf der Überholspur zum Erfolg“ mit einer Laufzeit von über 60 Minuten zum kostenlosen Download +++

und

+++ den bisher unveröffentlichten Video-Link zu meinem ungeschnittenen Impuls-Vortrag „Schneller als die Konkurrenz“ von Anfang 2017 über den Dächern Hamburgs mit über 50 Minuten Laufzeit +++

Alles, was Sie dafür tun müssen: Senden Sie mir einfach bis zum 5. Februar eine kurze Mail mit Ihrem Kaufbeleg oder dem Link auf Ihre Kurzrezension an autor@martingeiger.com

Sie haben das Buch bisher noch gar nicht gekauft?

Dann sollte es unbedingt Ihr Vorsatz sein, dies schleunigst nachzuholen 😉

Hier finden Sie die entsprechenden Bezugsquellen, unter denen Sie Ihr Exemplar zum Preis von 19,90 Euro (portofrei) erhalten:

Wenn Sie das Buch bereits gelesen haben, schreiben Sie mir eine kurze Rezension, mit der Sie ebenfalls an der Aktion teilnehmen können – unabhängig davon, ob Sie mir 1 Stern oder 5 Sterne geben, Ihre Meinung zählt: https://www.amazon.de/review/create-review/ref=cm_cr_arp_d_wr_but_rgt?ie=UTF8&channel=reviews-product&asin=3869367032#

Achtung: Diese Dankeschön-Aktion gilt für alle (!) Buchkäufer oder Rezensenten bis einschließlich 5. Februar 2017!!!

Nochmals DANKE!

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Lächelnd shoppen

17. Januar 2017

smileshopping

Smileshopping ist eine charity-Plattform mit über 70 Onlineshops, wie z. B. Karstadt, Ikea, MyToys, Media Markt, Blume 2000, Fressnapf, OTTO, Deichmann, CEWE Fotoservice u.v.m und einer handverlesenen Auswahl an sozialen Vereinen.

Das besondere an der Plattform ist, das mit jedem Einkauf über www.smileshopping.de eine Spende erzeugt wird ohne das dem Einkäufer dabei Mehrkosten entstehen. Er bestellt alles zu den normalen Preisen und Konditionen und kann sich vor dem Einkauf gleichzeitig einen Verein aussuchen, den er mit seinem Einkauf unterstützen möchte. Nach der Bezahlung wird die Spende dann durch den Onlineshop an den gewünschten charity-Verein weitergeleitet.

Das Ganze funktioniert mit dem täglichen Bedarf an Büromaterial ebenso wie mit dem Online-Einkauf für den persönlichen Bedarf. Der Kunde kauft, was er ohnehin kaufen wollte und kann damit gleichzeitig etwas Gutes tun. Der Shop freut sich über Umsatz und der Verein ist dankbar für die Spende! So entsteht eine Win-Win-Situation für Alle!

Hinter dem Projekt steckt die Unternehmerin Julia Bauer, Mutter von 2 Kindern und seit 10 Jahren engagierte ehrenamtliche Helferin. Wichtig ist Ihr, dass weder die Smile Engagement noch Smileshopping geschaffen worden sind um „Gewinne“ zu erwirtschaften, sondern direkt, schnell und unbürokratisch dort zu helfen wo es nötig ist.

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