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13 entscheidende Kriterien für die perfekte Zielformulierung

21. Februar 2017

Planung ist eine der wichtigsten Voraussetzungen für erfolgreiches Zeitmanagement. Nicht umsonst gilt der Grundsatz: Verdopple die Planungszeit, halbiere die Zeit der Umsetzung.

Eine der entscheidenden Grundlagen der Zielplanung ist es, vom Großen ins Kleine zu denken. Der Vorteil langfristiger Zielplanung besteht darin, dass wir uns nicht von der Gegenwart einschränken lassen.

Im Regelfall setzen wir uns nur realistische Jahresziele, die ein moderates Plus für das Folgejahr beinhalten. Am Ende des Jahres überprüfen wir, ob wir diese Ziele erreicht haben und wiederholen den Prozess in ähnlicher Dimension. Doch kaum ein Unternehmer kann die Frage beantworten, wo er in fünf bis zehn Jahren stehen will. Weder mit seinem Unternehmen noch in allen anderen Bereichen. Dabei erschließen sich, sobald wir beginnen, entsprechend groß zu denken, ganz andere Dimensionen.

Stellen Sie sich eine Zielscheibe vor, auf die wir Pfeile werfen. Da wir die höchste Punktzahl in der Mitte erreichen wollen, zielen wir genau auf diese Stelle. Unsere Treffsicherheit wird am Anfang allerdings einiges zu wünschen übrig lassen. Vermutlich geht sogar mancher Pfeil komplett daneben. Und sicher werden einige Pfeile in den äußeren Ringen der Scheibe landen.

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Stellen Sie sich jetzt vor, Sie haben als Hauptziel für Ihr Unternehmen festgelegt, dass Sie ein Umsatzplus von zehn Prozent erreichen möchten. Die 10 steht in der Mitte Ihrer Zielscheibe.

Im Umkehrschluss bedeutet das, dass Sie in den äußeren Ringen – ohne routinierte Zielgenauigkeit – vielleicht ein oder zwei Prozent an Umsatzwachstum vorfinden. Sollten Sie einen dieser Ringe erreichen, dann werden Sie sich am Ende des Jahres genau dieses Ergebnis als Maßstab nehmen, um das Ziel für das Folgejahr festzulegen. Und schon befinden Sie sich in einer wiederkehrenden Spanne, die irgendwo zwischen fünf und bestenfalls zehn Prozent liegen wird.

So arbeiten wir also von Jahr zu Jahr an einem normalen Prozess der Zielsetzung, bei dem wir am Ende sicherlich den einen oder anderen Fortschritt verzeichnen können, der uns unseren großen Visionen aber nicht entscheidend näher bringt. Nichts gegen bescheidenes Umsatzwachstum, aber Sie müssen sich schon nach der Sonne strecken, um an den Wolken zu kratzen.

Auf Ihre Zielscheibe gehört deshalb ein großes, ehrgeiziges und motivierendes Ziel. Zum einen weckt dies weit mehr Ressourcen – zum anderen ist dann auch das, was auf dem äußeren Ring liegt, um ein Vielfaches attraktiver. Warum also nicht auf lange Sicht den Umsatz verdreifachen?

Nehmen wir also an, Sie streben ein monatliches Einkommen von 10.000 Euro an. Wenn diese Zahl nun in der Mitte Ihrer Zielscheibe steht und Sie Ihr Ziel zunächst verfehlen oder noch nicht fein justiert darauf zielen, dann befindet sich im äußeren Ring möglicherweise nur ein Einkommen 2.000 oder 3.000 Euro. Wenn Sie stattdessen aber auf ein Einkommen von 100.000 Euro zielen, dann ist klar, dass Sie vieles völlig anders machen müssen als bisher. Sie beginnen, groß zu denken und werden richtig Gas geben. Sie denken außerhalb Ihrer bisherigen Möglichkeiten und werden nach entsprechenden Optionen Ausschau halten, um Ihr Ziel zu erreichen. Denn je größer das Ziel ist, je mehr Ressourcen werden zwangsläufig auch aktiviert. Sollten Sie Ihr Ziel jedoch verfehlen, so erwartet Sie eine Belohnung in den äußeren Bereichen, die irgendwo zwischen 10.000 bis 30.000 Euro liegt. Damit ist zumindest Ihr ursprüngliches Ziel erreicht oder bereits um ein Vielfaches übertroffen.

Analoges gilt für alle anderen Lebensbereiche. Als Beispiel eignet sich jedoch ein Finanzziel wunderbar, weil es so gut messbar ist.

Da der Part der Zielplanung von so entscheidender Bedeutung ist, arbeite ich mit meinen Klienten häufig bis zu zwei Monate daran, entsprechend motivierende Ziele zu definieren. Lassen auch Sie die Macht großer Ziele für sich wirksam werden.

Nachfolgende 13 Kriterien sollte eine ideale Zielformulierung enthalten

  1. Ist das Ziel schriftlich festgehalten?
  2. Ist das Ziel kurz formuliert und in weniger als einer Minute zu lesen?
  3. Ist das Ziel in der Ich-Form geschrieben?
  4. Ist das Ziel in der Gegenwartsform als bereits erreicht formuliert?
  5. Ist das Ziel positiv formuliert?
  6. Ist das Ziel exakt und konkret messbar formuliert?
  7. Ist das Ziel für mich erreichbar?
  8. Ist das Ziel für mich bildhaft vorstellbar?
  9. Ist das Ziel zeitlich begrenzt?
  10. Ist das Ziel mein eigener Wunsch?
  11. Ist das Ziel für mich eine echte Herausforderung?
  12. Steht das Ziel im Einklang mit meinen Werten?
  13. Treibt mich die Vorstellung, das Ziel erreicht zu haben, zum Handeln an, motiviert es mich und habe ich das unerschütterliche, brennende Verlangen, mich voll für das Erreichen dieses Zieles einzusetzen?
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GROSSE DANKESCHÖN-AKTION: Jetzt kostenloses Hörbuch + Video sichern!!!

1. Februar 2017

Tolle Neuigkeiten zu Beginn des Jahres:

Dank Ihrer Hilfe hat es mein Buch „Schneller als die Konkurrenz – Wettbewerbsvorteil Geschwindigkeit“ 2016 unter die TOP 10 der bestverkauften Titel in der Whitebook-Reihe meines Verlages geschafft!

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Deshalb möchte ich mich an dieser Stelle mit der nachfolgenden

*** Dankeschön-Aktion ***

bei Ihnen bedanken, unabhängig davon, ob Sie das Buch bereits gekauft oder rezensiert haben oder dies noch nachholen möchten:

IHR GESCHENK:

Sie erhalten

+++ mein vollständiges Hörbuch „Auf der Überholspur zum Erfolg“ mit einer Laufzeit von über 60 Minuten zum kostenlosen Download +++

und

+++ den bisher unveröffentlichten Video-Link zu meinem ungeschnittenen Impuls-Vortrag „Schneller als die Konkurrenz“ von Anfang 2017 über den Dächern Hamburgs mit über 50 Minuten Laufzeit +++

Alles, was Sie dafür tun müssen: Senden Sie mir einfach bis zum 5. Februar eine kurze Mail mit Ihrem Kaufbeleg oder dem Link auf Ihre Kurzrezension an autor@martingeiger.com

Sie haben das Buch bisher noch gar nicht gekauft?

Dann sollte es unbedingt Ihr Vorsatz sein, dies schleunigst nachzuholen 😉

Hier finden Sie die entsprechenden Bezugsquellen, unter denen Sie Ihr Exemplar zum Preis von 19,90 Euro (portofrei) erhalten:

Wenn Sie das Buch bereits gelesen haben, schreiben Sie mir eine kurze Rezension, mit der Sie ebenfalls an der Aktion teilnehmen können – unabhängig davon, ob Sie mir 1 Stern oder 5 Sterne geben, Ihre Meinung zählt: https://www.amazon.de/review/create-review/ref=cm_cr_arp_d_wr_but_rgt?ie=UTF8&channel=reviews-product&asin=3869367032#

Achtung: Diese Dankeschön-Aktion gilt für alle (!) Buchkäufer oder Rezensenten bis einschließlich 5. Februar 2017!!!

Nochmals DANKE!

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Unglaublich: 19,2 % Rücklaufquote auf Veranstaltungseinladung

27. Oktober 2016

Eben erhalte ich den Anruf eines meiner Kunden, um die letzten Details einer Veranstaltung heute Abend zu besprechen.

Es handelt sich um den Geschäftsführer der Alde Gott eG aus Sasbachwalden, mit denen ich bereits vor fünf Jahren eine sehr erfolgreiche Veranstaltung durchgeführt habe, sodass man dies in diesem Jahr gerne fortsetzen wollte.

Für heute Abend wurde daher mein Impuls-Vortrag „Weder selbst, noch ständig – Unternehmensführung für ein neues Zeitalter“ geplant. Aus diesem Grund wurden 600 Einladungen an die besten Kunden der Winzergenossenschaft verschickt, in dem darauf hingewiesen wurde, dass nur 70 Plätze verfügbar sind.

Der Original-Wortlaut auf meine Frage, ob der Anmeldestand gut sei, lautete wie folgt: „Gut ist untertrieben, es lief phantastisch. Wenn wir noch mehr Anmeldungen gekriegt hätten, müssten wir das Kurhaus anmieten.“

Die Resonanz auf die Einladung war überwältigend: Es gingen sage und schreibe 115 schriftliche Anmeldungen ein, das entspricht einer Rücklaufquote von unglaublichen 19,2 %. Natürlich entschied man sich aufgrund dieses Erfolges, keinem der Gäste abzusagen, sondern stattdessen in größere Räumlichkeiten auszuweichen.

Ein Ergebnis, das natürlich vor allem für den Veranstalter spricht, aber auch den Referenten ziemlich stolz macht. So freue ich mich heute Abend auf eine weitere tolle Veranstaltung – und das direkt vor meiner Haustüre. 🙂

Wenn auch Sie für Ihre eigene Veranstaltung mit einem Vortrag des Effizientertainers ® nach einer entsprechend geeigneten Vorlage für Ihre Einladung suchen oder sich direkt mit unserem Büro über mögliche Anlässe, Themen und Veranstaltungen unterhalten wollen:

Rufen Sie uns gerne an unter: +49 (0) 7841 / 68 28 – 60

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10 Turbo-Tipps, um schneller werden

19. Mai 2016

Es ist ein Trauerspiel: Es ist einfach zu viel, was unsere Aufmerksamkeit fordert und uns von unseren wesentlichen Zielen ablenkt. Und auch die Zukunftsprognosen versprechen wenig Linderung: Die gegenwärtige Entwicklung unserer Arbeitswelt lässt den Rückschluss zu, dass abgesehen vom Tempo sowohl unsere persönliche Arbeitsbelastung als auch unsere Erwartungshaltung weiterhin kontinuierlich zunehmen werden.

Kein Wunder, dass es uns im Geschwindigkeitszeitalter – abgesehen von Zeit – vorrangig an zwei Dingen mangelt: Konzentration und Geduld.

Produktivitätsexperte Martin Geiger ist überzeugt: In Zukunft siegen die Schnellen über die Langsamen. Hier gibt er deshalb zehn sofort umsetzbare Tipps, um das persönliche Tempo unmittelbar zu steigern.

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  1. Ziel setzen

Setzen Sie sich ein klares Ziel. Es nützt nichts, mit Höchstgeschwindigkeit unterwegs zu sein, wenn wir nicht wissen, ob wir uns in Windeseile auf das Ziel zu oder von ihm weg bewegen. Spätestens, seit sich Navigationssysteme in nahezu jedem Fahrzeug wiederfinden, wissen wir: Ohne entsprechende Zieleingabe landen wir nicht am gewünschten Ort.

 

  1. Deadline festlegen

Legen Sie eine Deadline fest. Nicht wird ohne Termindruck jemals fertig. Das gilt ebenso für diesen Artikel wie das Packen der Koffer vor dem nächsten Urlaubstermin. „Wenn ich mal mehr Zeit habe“ ist nichts weiter als ein vages Lippenbekenntnis. Was nicht im Kalender steht, findet nicht statt.

 

  1. Arbeitsblöcke bilden

Bilden Sie Arbeitsblöcke. Um deutliche Temposteigerungen zu erzeugen, müssen Sie gleichartige Aufgaben bündeln. Dies verschafft Ihnen nicht nur eine gewisse Routine, sondern verhindert die andernfalls erforderlichen „Umrüstzeiten“, die durch vermeintliches Multitasking entstehen.

  1. Unmittelbar starten

Beginnen Sie sofort. Legen Sie einen Blitzstart hin und machen Sie den ersten Schritt innerhalb von 72 Stunden. Wenn Sie diesen Zeitrahmen verschlafen, sinken Ihre Chancen, das angestrebte Ziel jemals zu erreichen, auf 1:99 gegen Sie. Also beginnen Sie unmittelbar.

  1. Ablenkungen ausschalten

Schalten Sie sämtliche Ablenkungen aus. Schaffen Sie eine konzentrierte Arbeitsatmosphäre, um an Ihren wichtigsten Zielen zu arbeiten, indem Sie starten Sie „Offline“ in Ihren Arbeitstag starten. Schalten Sie – zumindest temporär – jedwede Störquellen aus und verzichten Sie auf das Abrufen vermeintlich dringender Nachrichten zugunsten wirklich wichtiger Aufgaben. Konzentrieren Sie sich.

  1. „Nein“ sagen

Sagen Sie öfter „Nein“. Der meiste Stress entsteht, indem wir „Ja“ sagen, obwohl wir „Nein“ meinen. Zudem wird es Ihnen nicht gelingen, Fahrt aufzunehmen, so lange Sie aus falsch verstandener Höflichkeit alles aufhalsen lassen. Rechtfertigen Sie sich nicht, sondern grenzen Sie sich klar ab.

  1. Timer stellen

Setzten Sie sich ein Zeitlimit. Besorgen Sie sich einen Küchenwecker, ziehen Sie ihn auf und platzieren ihn gut sichtbar auf Ihrem Schreibtisch. Zwingen Sie sich, während der maximal 60 Minuten, die Ihre Eieruhr tickt, ohne jede Ablenkung ausschließlich an ihrer wichtigsten Aufgabe zu arbeiten. Sie werden überrascht sein, wie fokussiert Sie dadurch werden.

  1. Aufgaben delegieren

Geben Sie Aufgaben ab. Sie können unmöglich alles selbst erledigen. Also verteilen Sie Aufgaben an Mitarbeiter, Kollegen und in der Familie. Oder suchen Sie nach Anbietern, an die Sie unliebsame Tätigkeiten auslagern können. Bügeln, Putzen, Einkaufen, Rasenmähen, Autowaschen … konzentrieren Sie sich auf das Wesentliche und geben alles andere ab.

  1. Gewohnheiten bilden

Bilden Sie zielführende Gewohnheiten. Alles, was Sie als Routine abspeichern, geht Ihnen automatisch von der Hand und erfordert weniger Anstrengung. Sie erledigen Dinge quasi per „Autopilot“. Je mehr förderliche Gewohnheiten Ihren Alltag prägen, desto schneller können Sie agieren.

 

  1. Weniger arbeiten

Einer der besten Tipps, der Ihr Arbeitstempo und –pensum sofort signifikant steigern wird: Arbeiten Sie weniger! Ja, Sie haben richtig gehört. Denken Sie mal zurück an den Tag vor Ihrem letzten zweiwöchigen Urlaub. Und an den Tag der Rückkehr an Ihren Arbeitsplatz. An diesen beiden Tagen leisten wir oft weit mehr als das Doppelte im Vergleich zu gewöhnlichen Tagen. Einfach weil sich eine Tätigkeit immer in dem Rahmen ausdehnt, wie wir ihr Zeit zur Verfügung stellen. Deshalb: Wenn Sie die Zeit limitieren, beschleunigen Sie die Durchführung.

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Unternehmer aufgepasst

15. Dezember 2015

Steigern Sie Ihre unternehmerische Produktivität im kommenden Jahr nachhaltig!

Kostenloses Tool von Produktivitätsexperten Martin Geiger

Wenn Sie Unternehmer sind und an einer Verbesserung Ihrer Ergebnisse durch eine dauerhafte Steigerung Ihrer Produktivität interessiert sind:

Einer begrenzten Zahl an Unternehmern bietet Martin Geiger jedes Jahr die Möglichkeit, sich für ein zwölfmonatiges Intensiv-Coaching vorzumerken.

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Als Dankeschön erhalten Sie ein innovatives Tool, das Ihre Produktivität messbar macht: Den ProMax – Produktivitätsindex!

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Er zeigt Ihnen bereits mit wenigen Mausklicks, wie es um Ihre persönliche und unternehmerische Produktivität bestellt ist. Unmittelbar im Anschluss können Sie bereits in Eigenregie entsprechende Schritte für Ihren kontinuierlichen Verbesserungsprozess in Sachen Produktivität einleiten.

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ACHTUNG: Nur noch bis zum 20. Dezember 2015 bieten wir erfolgsinteressierten Unternehmern zudem die Möglichkeit, sich im Anschluss für ein persönliches Coaching mit Martin Geiger per Telefon zu bewerben.

Reagieren Sie jetzt gleich und stellen Sie bereits heute die Weichen für ein erfolgreiches neues Jahr!

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Nutzen Sie unsere Plattform: Werden Sie Partner von „Oben ist besser 2016“

21. Oktober 2015

www.obenistbesser.de hat sich als Tag der „Innovationen für Unternehmer“ längst einen Namen gemacht.

Damit Sie 2016 nicht nur persönlich, sondern auch beruflich von der erfolgreichen Veranstaltung profitieren, haben wir verschiedene Formen der Unterstützung geschaffen.

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Hier finden Sie eine Übersicht über die Inhalte der verfügbaren Sponsoringpakete:

OiB Sponsoring-Partnerschaft 2016

Wenn Sie wissen wollen, welche Möglichkeiten Ihnen darüber hinaus durch eine Partnerschaft offenstehen, stehen wir Ihnen gerne für Ihre Fragen zur Verfügung. Eine einfache E-Mail mit Ihren Kontaktdaten genügt.

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Sehen wir uns am 25. April 2015 in Frankfurt?

18. Februar 2015

Wir alle kennen eine Vielzahl täglicher Herausforderungen unseres Berufs- und Privatleben aus eigener Erfahrung. Was aber können wir in einer Zeit ständig wachsender Anforderungen selbst aktiv zu unserem Erfolg beitragen?

Am 25. April 2015 liefert der motivierende, lehrreiche und unterhaltsame Ein-Tages-Erfolgs-Crash-Kurs „Oben ist besser“ die Antwort:

Erleben Sie in der Neuauflage dieses legendären Seminares an nur einem einzigen Tag sechs Top-Speaker, die ihr Experten-Wissen mit Ihnen teilen und Ihnen die nötigen Impulse für den nächsten Schritt in eine erfolgreiche Zukunft geben.

Durch eine Steigerung Ihrer Leistung und Lebensqualität können Sie in allen Lebensbereichen deutlich bessere Ergebnisse erzielen und ein erfüllteres und glücklicheres Leben führen!

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„Oben ist besser“ vermittelt Ihnen an nur einem Tag:

  •  Das umfangreiches Erfolgswissen kompetenter Experten
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  • Die Vernetzung mit erfolgsorientierten Gleichgesinnten

Sie werden zum aktiven Handeln animiert und erfahren so am eigenen Leib, wie Sie innerhalb kürzester Zeit überzeugende Resultate erzielen können:

  • Werden Sie beruflich noch erfolgreicher
  • Erfahren Sie Begeisterung und Leidenschaft
  • Erhöhen Sie Ihre Lebensqualität
  • Verbessern Sie Ihre Leistungsfähigkeit
  • Entwickeln Sie Ihre eigene Erfolgsstrategie

 

Samstag, 25. April 2015 (9:30 – 19:00 Uhr)

Frankfurt am Main

Lindner Congress Hotel

Exklusiv-Ticket zum Preis von nur 195,– € inkl. MwSt.

VIP-Tickets zum Preis von nur 295,– € inkl. MwSt.

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Gestalten Sie Ihr Leben, verwirklichen Sie Ihre Träume

und  machen Sie aus Ihrem Leben ein Meisterwerk!

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Dankbarkeit – Wie eine einfache Routine Dein Glück vervielfacht

5. Januar 2015

Während der vergangenen zwölf Monate habe ich eine neue Routine in meinem Leben etabliert, deren volle Wirkung mir erst jetzt richtig bewusst geworden ist.

So habe ich mir im IMAG1008Januar 2014 vorgenommen, ein kleines Notitzbuch zu führen, in das ich mir jeden Morgen drei Highlights des Vortrages notiere. Nur ein paar wenige Stichworte waren dabei für mich schon ausreichend.

Dabei spielte es keine Rolle, ob es sich hierbei um geschäftliche Erfolge oder persönliche Erlebnisse handelt. Auch ob dies nun genau drei besondere Momente waren bzw. ob es jeden Tag passierte, war dabei zweitrangig. Da ich nicht immer diszipliniert genug war, mein Büchlein auch auf Reisen mitzunehmen, habe ich hin und wieder die schönsten Ereignisse erst nach mehreren Tagen aus dem Gedächtnis nachgetrage. Manchmal habe ich Abends statt Morgens geschrieben, aber all´ das war ok.

Viel entscheidender war, dass ich am Ende jeder Woche noch einmal über meine Notizen gegangen bin und dabei die drei besondersten Momente der Woche zusammengetragen habe. Hierzu habe ich einfach einen Stern vor meine Eintragung gemacht. So hatte ich am Ende jedes Monats zwölf Sterne gesammelt aus denen ich wiederum fünf Highlight des Monats ausgewählt habe. Diese habe ich dann auf einer eigenen Seite zusammengefasst.

Aber das größte Geschenk wurde mir zuteil, als ich zwischen den Jahren diese Aufzeichnungen erneut durchgesehen habe, um daraus die Höhepunkte der zurückliegenden zwölf Monate auszuwählen. Die unglaublichen Vorteile dieser kleinen Routine hätte ich mir vorher nicht träumen lassen:

  1. Interessanterweise waren es häufig weniger die Erreichung bedeutender Ziele, als viel mehr die kleinen Momente, die ich als Highlight empfunden habe.

  2. Auch in weniger großartigen Phasen, die es natürlich auch bei mir gab (zumeist einzelne Tage, manchmal aber sogar ganze Wochen), habe ich geschrieben. Diese Aufzeichnungen zu betrachten, steigern das Selbstwertgefühl, die Dankbarkeit und das Bewusstsein für die wirklich wichtigen Dinge im Leben.

  3. Die Dankbarkeit, die ich auf diesem Weg empfunden habe, war im Rückblick noch um ein vielfaches größer.

  4. Das erneute Lesen hat die Halbwertszeit meiner „Magic Moments“ deutlich verlängert bzw. überhaupt erst möglich gemacht.

Wenn ich Dich fragen würde, was Deine Highlights im abgelaufenen Jahr waren, wäre dies für viele Leser nicht so ohne weiteres zu beantworten. Auch mein Gedächtnis hätte hier natürlich erhebliche Lücken, wenn ich nicht in meinem Notizbuch nachschlagen könnte.

So aber war es mir in den vergangenen Tagen möglich, das Jahr noch einmal vor meinem geistigen Auge Revue passieren zu lassen und dabei meine Höhepunkte des Jahres auszuwählen:

MEINE GANZ PERSÖNLICHEN HIGHLIGHTS 2014

  • Mein Vortrag auf der Berlinale im Rahmen der „Movie meets Media“ in Berlin (mein erstes Red Carpet Auftritt, einige weitere sollten im Verlauf des Jahres folgen)
  • Ein 4 km Waldlauf bei Sonnenaufgang in St. Wendel (dieser Moment war einfach einmalig und steht damit stellvertretend für einige Ziele, die ich 2014 im Bereich Gesundheit verwirklichen konnte)
  • Mein erster Vortrag in Polen vor über 400 Teilnehmerinnen und Teilnehmern in Warschau („Effizientertainment goes East“ – ein Meilenstein)
  • Die im Technikunterricht von meinem Sohn gebatelte Marionette, die anlässlich des „Tags der offenen Tür“ in seiner Schule ausgestellt und von seinem Lehrer besonders gelobt wurde, worauf er – ebenso wie seine Eltern – besonders stolz war
  • Ein ausgiebiges Champagner-Frühstück auf der Dachterasse des Bayerischen Hofs in München – bei strahlendem Sonnenschein ganz für mich allein (auch einer dieser kleinen, aber traumhaften Momente – Ambiente, Wetter, Anlass – alles war perfekt)
  • Dass mir eine meiner Töchter gesagt hat, dass sie mich liebt (was ich als etwas ganz besonderes empfunden habe, weil ich weiß, dass ihr das nicht so leicht über die Lippen geht und damit für mich besonders wertvoll ist)
  • Die Umstellung auf ein neues Medikament ohne nennenswerte Komplikationen
  • Die intensive Zeit, die ich mit meinem Bruder verbringen durftte, egal ob arbeitend, sportlich oder privat (weil das nicht so selbstverständlich ist, da wir uns nicht so häufig sehen)
  • Die zahlreichen Positionierungsschritte, die ich in den vergangenen Monaten mit Unterstützung verschiedener Berater und Sparingspartner zurückgelegt habe und die mich ungemein weiter gebracht haben

Fazit: Ich werde dieses Notitzbuch auch 2015 fortsetzen und freue mich bereits auf die weiteren Eintragungen.

Probier´ es aus. Schreib´ das erste Kapitel in Deinem ganz persönlichen Erfolgsjournal. Die Dankbarkeit, die darin zum Ausdruck kommt, ist ein wesentlicher Schlüßel zum Glück und Basis für Deine weiteren Erfolge!

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Produktivität zahlt sich aus

24. November 2014

Im Anschluss an einen Vortrag für eine Steuerberatungskanzlei in der vergangenen Woche sprach mich ein Teilnehmer an, der mich bereits zwei Jahre zuvor an gleicher Stelle gehört hatte.

Nun hat er mir sein Feedback freundlicherweise auch per E-Mail zukommen lassen. Ich gebe es gerne 1:1 weiter.

Bin gespannt, ob die Teilnehmer dieses Jahres in den kommenden zwei Jahren ähnliche Ergebnisse vorweisen können. Zeit genug, mir dies mit ein paar Zeilen auch mitzuteilen, haben sie dann in in jedem Fall. 🙂

Hallo Herr Geiger,

wie versprochen, mein Feedback von gestern noch einmal schriftlich:

Ich habe damals bei der Firma Lemminger Ihren Vortrag gehört und sofort einiges umgesetzt:

Als erstes habe ich am Bildschirm auf meinem Schreibtisch einen Aufkleber angebracht: „Tue ich jetzt, in diesem Augenblick genau das, was mich meinem wichtigsten Ziel am nächsten bringt?“ Es war erstaunlich, was ich an unsinnigen Dingen nicht mehr getan habe und welche Zeitfreiräume sich daraus ergaben.

Inzwischen habe ich eine Minijobkraft eingestellt (2x pro Woche 3 Stunden), die mir die einfachen aber zeitstehlenden Arbeiten abnimmt. Ablage – Datensicherung- Updates – CD einspielen- u.v.m. Ich verdiene in der Zeit die ich dadurch freisetzte, ein vielfaches von dem, was die Kollegin kostet.

Privat haben wir uns eine Putzfrau gegönnt. Effekt s.o.

Was mache ich ab sofort nicht mehr? Diese Frage stelle ich mir täglich. Ich verkaufe keine Kapitalanlagen mehr, weil ich in alle Arten von Fonds kein rechtes Vertrauen habe, und das Ganze meistens mit Ärger verbunden war. Zu diesem Thema keine mails mehr, keine Onlineschulungen u.v.m. – herrlich.

Ich nehme an keinem Meetings mehr teil – jede Menge Freiräume!!

Umsatz 2014 plus 30%.

Danke!

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Das „neue Ich“ in 21 Tagen – Erfolgreich neue Gewohnheiten entwickeln

24. Februar 2012

Der Mensch ist ein „Gewohnheitstier“. Ein Großteil unseres Verhaltens wird unbewusst durch unsere Gewohnheiten gesteuert – ob gut oder schlecht. Da Erfolg letztendlich das Ergebnis positiver Gewohnheiten ist, stellt sich die Frage: Wie können wir uns diese am leichtesten aneignen?

 

Kürzlich habe ich das Buch „Einwand-frei“ von Will Bowen, einem amerikanischen Prediger, gelesen. Im Klappentext verspricht der Verlag: In 21 Tagen zu einem jammerfreien Leben. Eine herrliche Vorstellung: ein jammerfreies Leben. Wundervoll! Der wesentliche Inhalt ist schnell erzählt: Der Autor stellt darin fest, dass sich seine Landsleute den lieben langen Tag über ständig beklagen. Und wenn sie sich nicht gerade beklagen, dann lästern und schimpfen sie oder lassen sich über alles Mögliche aus. Jammern ist auch in Deutschland die Fremdsprache Nummer 1. Wir finden immer einen Grund, um schlecht drauf zu sein. Auch Bowen bestätigt: Wenn wir jammern, beeinflusst dies unsere Gedanken negativ. Und wenn unsere Gedanken negativ sind, dann fallen auch unsere Ergebnisse dementsprechend aus. Daher lautet sein Credo: „Wenn du es schaffst, deine Worte zu kontrollieren, dich also nicht mehr negativ zu äußern, dann werden deine Gedanken positiver und dann wird sich dies auch positiv auf dein Leben auswirken.“ Klingt plausibel.

 

Innere Widerstände sinken lassen …  

Das Entwickeln neuer Gewohnheiten – vor allem in der Anfangsphase – ist jedoch gar nicht so einfach. Zweifel an der Sinnhaftigkeit der Neuerung stellen sich besonders in den ersten Tagen ein. Daher gilt es, diese Zeit zu überstehen. Wissenschaftler haben die Dauer für eine metakognitive Verankerung, mit der sich eine neue Gewohnheit etablieren lässt, mit 21 Tagen beziffert. Genau so lange dauert es, bis wir unser Unterbewusstsein entsprechend „beeindruckt“ und uns ein neues Verhalten angeeignet haben. Erst nach 21 Tagen sinken die inneren Widerstände so stark, dass die neue Gewohnheit etabliert ist. Wenn Sie also etwas – z. B. positiv zu kommunizieren, statt zu jammern und zu schimpfen – über diesen Zeitraum hintereinander täglich durchführen, stehen die Chancen gut, dass Sie dies auch langfristig so fortsetzen werden. Sie benötigen für die Tätigkeit nun deutlich weniger Energie.

 

… neue Gewohnheit etablieren

Probieren Sie es aus: Ob Sie sich nun beispielsweise vornehmen, künftig gesünder zu leben, indem Sie täglich Sport treiben oder jeden Tag einen Apfel essen. Wenn Sie es 21 Tage lang schaffen, ist es in Ihrem Unterbewusstsein gelandet und Sie werden es höchstwahrscheinlich Zeitlebens fortsetzen, weil Sie es durch eine neue Gewohnheit automatisiert haben. Es ist wie beim Zähneputzen; Sie müssen nicht mehr darüber nachdenken. Oder nehmen Sie beispielsweise das Autofahren: Jeder von Ihnen, der seinen Führerschein bereits seit einiger Zeit hat, wird kaum noch darüber nachdenken, was zu tun ist, wenn er die Spur wechselt: Rückspiegel, Blinker setzen, Schulterblick usw. Wie kompliziert war das alles während der ersten Fahrstunden. Heute ist dieser Prozess automatisiert und läuft unbewusst ab.

Wichtig dabei ist, dass es wirklich 21 Tage am Stück sind. Wenn es also innerhalb der ersten drei Wochen zu Fehlschlägen oder Rückschritten kommt, beginnt der Zeitraum von vorne. Machen Sie es sich also währenddessen so leicht wie möglich. Wenn Sie beispielsweise beschlossen haben, jeden Morgen um 6.00 Uhr aufzustehen, um sich eine halbe Stunde der eigenen Weiterbildung zu widmen, gehen Sie frühzeitig ins Bett. Nach spätestens 3 Wochen wachen Sie automatisch um 6.00 Uhr auf, auch wenn es abends deutlich später geworden ist.

 

Positive Angewohnheiten säen

Zurück zu dem amerikanischen Autor und seiner Idee: Bowen hat darüber nachgedacht, wie er das Säen einer positiven Angewohnheit unterstützen könnte und ließ sich eine Art visuellen Anker einfallen. Er hat in seiner Gemeinde in Amerika ein lilafarbenes Gummiarmband mit der Auflage verteilt: „Die Herausforderung lautet, sich 21 Tage am Stück nicht mehr zu beschweren. Wenn du es vier Tage geschafft hast und am fünften Tag sagst „So ein Mistwetter, ich hab heute überhaupt keine Lust zu joggen!“, dann musst du das Armband auf die andere Seite wechseln und wieder bei Tag Eins anfangen.“ Und dieser Wechsel ist häufiger erforderlich, als man denkt. Im Schnitt dauert es mehr als drei Monate, bis man 21 Tage am Stück erfolgreich meistert. Viele Menschen scheitern an ihren guten Vorsätzen. Auch mich hat die Idee mit dem Armband nicht mehr losgelassen. Und so wurde der Gedanke geboren: Das lässt sich doch auch für etwas anderes einsetzen. Also habe ich mir die Frage gestellt: Wie würde es uns und unsere Unternehmen ändern, wenn wir unser wichtigstes Ziel so ernst nehmen, dass wir jeden Tag einen Schritt darauf zu machen, egal wie klein er auch sein mag? Selbst wenn ich ein so großes Ziel wie eine Weltreise plane, kann ich an einem Tag im Reisebüro anrufen, um mich nach dem Preis zu erkundigen und am nächsten Tag im Internet die Route festlegen. Oder, um bei dem Beispiel positiver Kommunikation zu bleiben: Einfach für drei Wochen jeden Tag einer anderen Person aus dem Freundeskreis eine Aufmerksamkeit zukommen lassen. Durch einen Anruf oder indem man eine Postkarte – keine E-Mail – schreibt (so richtig von Hand, wie man es früher gemacht hat). Völlig egal, wie Sie diesen Anker nutzen, er lässt sich für fast alles einsetzen.

Niemals aufgeben!

Und wenn Sie Ihr Ziel innerhalb der 21 Tage nicht erreichen? Das ist gar nicht so wichtig. Fangen Sie einfach wieder von vorne an. Vielleicht reißt das Armband irgendwann, weil Sie es zu oft von rechts nach links und wieder zurück gewechselt haben. Sie werden auf sich selbst wütend sein. Und manchmal wird es Ihnen schwer fallen, wieder von vorne anzufangen. Tun Sie es trotzdem! Vielleicht gelingt Ihnen das erste Mal nur ein Tag; das nächste Mal sind schon fünf Tage geschafft, dann wieder nur zwei und irgendwann vielleicht 17… Fangen Sie immer wieder an und gestehen Sie sich diese „Probezeiten“ (und auch das Scheitern) ruhig zu. Geben Sie nicht auf! Bleiben Sie am Ball! Wichtig ist, dass es irgendwann zur Gewohnheit wird. Und wenn Sie jeden Tag einen Schritt auf Ihr Ziel zugehen, stehen die Chancen sehr gut, dass es früher oder später klappt und nach 21 Tagen in Folge auch wirklich automatisiert ist.

Da Sie unmittelbar reagieren und das Armband auf das andere Handgelenk wechseln, hilft es Ihnen, sich zu disziplinieren. Vor allem aber werden Sie Ihrem Ziel in dieser Zeit zumindest wesentlich näher kommen. Und wissen Sie, was sich durch diese Herausforderung vor allem verändern wird? Ihr Denken und Ihre Einstellung. Sie werden keine Woche mehr leben, in der Sie sagen: „Ich hab diese Woche nichts getan, was mich meinem persönlichen Ziel näher bringt.“ Und dabei spielt es keine Rolle, was Sie sich vornehmen. Wichtig ist nur, dass Sie es wirklich umsetzen. Genau dazu möchte ich Sie anregen.

 

Ein Tipp am Rande: Oft nehmen wir uns etwas vor und merken erst abends, wenn wir erschöpft ins Bett fallen: „Jetzt habe ich dies oder jenes nicht mehr geschafft.“ Auch bei der 21-Tage-Herausforderung wird Ihnen dies zu Beginn hin und wieder passieren. Deshalb: Legen Sie den erforderlichen Schritt auf Ihr Ziel möglichst früh am Tag, am besten also gleich morgens zurück.

 

Die 21 Tage-Herausforderung – So funktioniert`s:

  1. Wählen Sie ein erstrebenswertes Ziel aus.
  2. Streifen Sie das Armband über Ihr linkes oder rechtes Handgelenk.
  3. Sie ertappen sich dabei, dass Sie an einem Tag keinen Schritt auf Ihr Ziel zugehen? Nun: Wechseln Sie das Armband auf das andere Handgelenk und beginnen Sie von vorne.
  4. Wechseln Sie das Armband jedes Mal auf das jeweils andere Handgelenk, wenn Sie den Weg des kontinuierlichen Schrittes verlassen.
  5. Sorgen Sie dafür, dass Sie das Armband 21 Tage lang an einem Handgelenk tragen.

 

Das ist alles! Klingt einfach? Und doch wird es möglichweise eines der schwierigsten und lohnendsten Unterfangen in Ihrem Leben. Sie werden feststellen: Dieses 21 Tage-Übungsprogramm verändert Ihr Leben. Sie werden vielleicht einige Monate brauchen, bis Sie diese 21 Tage in Folge schaffen. Stellen Sie sich dieser Herausforderung!

Die alles entscheidende Botschaft lautet: Tu es!

Viel Erfolg beim Erreichen Ihres Zieles!

 Armband bestellen

Senden Sie bitte einen Fünf-Euro-Schein (für Band und Porto) sowie einen unfrankierten, gepolsterten und an Sie selbst adressierten Rückumschlag im Format A5 an get results, Postfach 11 01, 77842 Achern und Sie erhalten das Armband umgehend.

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