Posts Tagged ‘produktivität’

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Einladung zum Impulsvortrag „Schneller als die Konkurrenz“ am 3. April 2017 um 18.30 Uhr in Offenburg

28. März 2017

Unter dem Dach der WRO startete im Januar diesen Jahres die Gründerinitiative für die Ortenau. Mehrere Veranstaltungen werden im Laufe des Jahres unter diesem Format folgen.

Zum Auftakt freuen wir uns mit Martin Geiger Deutschlands führenden Produktivitätsexperten bei uns zu Gast zu haben und laden Sie hiermit gerne zu dieser Veranstaltung ein:

„Schneller als die Konkurrenz“ am 3.April 2017, 18.30 Uhr im Technologiepark Offenburg, In der Spöck 10, 77656 Offenburg

Für viele Unternehmer und Führungskräfte könnte der Tag regelmäßig 25 Stunden haben, ihre To do Liste wäre trotzdem nicht einmal annähernd abgearbeitet.

Informationsüberflutung, Multi Tasking und die Erwartung von Echtzeit Reaktionen überfordern sowohl unsere Aufmerksamkeit als auch unsere zeitlichen Möglichkeiten. Oft wird der Wunsch nach „Entschleunigung“ laut.

Was im Privatleben ein durchaus legitimer Anspruch sein kann, bedeutet im Geschäftsleben häufig das definitive Aus.

Ein Thema, das gerade im Zeitalter der Digitalisierung von hoher Brisanz ist: Die Wahrnehmung des Faktors

Zeit hat sich drastisch verändert. Dennoch wird diese Entwicklung noch immer unterschätzt. Die Chance, daraus sogar einen Wettbewerbsvorteil zu machen, bleibt meist ungenutzt.

Dabei entscheidet Tempo längst über den Erfolg von morgen.

Lernen Sie die Strategien moderner Unternehmensführung für ein neues Zeitalter kennen.

In seinem Impuls Vortrag „Schneller als die Konkurrenz -Wettbewerbsvorteil Geschwindigkeit“ plädiert Produktivitätsexperte Martin Geiger nicht nur für ein höheres Tempo, er zeigt den Teilnehmern zugleich auch, wie sie von dessen positiven Effekten profitieren: Sowohl im Bereich persönlicher Arbeitsmethodik als auch der unternehmerischen Ausrichtung erhalten die Zuhörer eine Fülle außergewöhnlicher Anwendungsmöglichkeiten und innovativer Best Practice Beispiele.

Aus organisatorischen Gründen wenden Sie sich für eine Anmeldung bitte direkt an den Veranstalter:

WRO GmbH

StartUp Connect

Florian Appel

In der Spöck 10

77656 Offenburg

www.tpo-offenburg.de

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10 Turbo-Tipps, um schneller werden

19. Mai 2016

Es ist ein Trauerspiel: Es ist einfach zu viel, was unsere Aufmerksamkeit fordert und uns von unseren wesentlichen Zielen ablenkt. Und auch die Zukunftsprognosen versprechen wenig Linderung: Die gegenwärtige Entwicklung unserer Arbeitswelt lässt den Rückschluss zu, dass abgesehen vom Tempo sowohl unsere persönliche Arbeitsbelastung als auch unsere Erwartungshaltung weiterhin kontinuierlich zunehmen werden.

Kein Wunder, dass es uns im Geschwindigkeitszeitalter – abgesehen von Zeit – vorrangig an zwei Dingen mangelt: Konzentration und Geduld.

Produktivitätsexperte Martin Geiger ist überzeugt: In Zukunft siegen die Schnellen über die Langsamen. Hier gibt er deshalb zehn sofort umsetzbare Tipps, um das persönliche Tempo unmittelbar zu steigern.

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  1. Ziel setzen

Setzen Sie sich ein klares Ziel. Es nützt nichts, mit Höchstgeschwindigkeit unterwegs zu sein, wenn wir nicht wissen, ob wir uns in Windeseile auf das Ziel zu oder von ihm weg bewegen. Spätestens, seit sich Navigationssysteme in nahezu jedem Fahrzeug wiederfinden, wissen wir: Ohne entsprechende Zieleingabe landen wir nicht am gewünschten Ort.

 

  1. Deadline festlegen

Legen Sie eine Deadline fest. Nicht wird ohne Termindruck jemals fertig. Das gilt ebenso für diesen Artikel wie das Packen der Koffer vor dem nächsten Urlaubstermin. „Wenn ich mal mehr Zeit habe“ ist nichts weiter als ein vages Lippenbekenntnis. Was nicht im Kalender steht, findet nicht statt.

 

  1. Arbeitsblöcke bilden

Bilden Sie Arbeitsblöcke. Um deutliche Temposteigerungen zu erzeugen, müssen Sie gleichartige Aufgaben bündeln. Dies verschafft Ihnen nicht nur eine gewisse Routine, sondern verhindert die andernfalls erforderlichen „Umrüstzeiten“, die durch vermeintliches Multitasking entstehen.

  1. Unmittelbar starten

Beginnen Sie sofort. Legen Sie einen Blitzstart hin und machen Sie den ersten Schritt innerhalb von 72 Stunden. Wenn Sie diesen Zeitrahmen verschlafen, sinken Ihre Chancen, das angestrebte Ziel jemals zu erreichen, auf 1:99 gegen Sie. Also beginnen Sie unmittelbar.

  1. Ablenkungen ausschalten

Schalten Sie sämtliche Ablenkungen aus. Schaffen Sie eine konzentrierte Arbeitsatmosphäre, um an Ihren wichtigsten Zielen zu arbeiten, indem Sie starten Sie „Offline“ in Ihren Arbeitstag starten. Schalten Sie – zumindest temporär – jedwede Störquellen aus und verzichten Sie auf das Abrufen vermeintlich dringender Nachrichten zugunsten wirklich wichtiger Aufgaben. Konzentrieren Sie sich.

  1. „Nein“ sagen

Sagen Sie öfter „Nein“. Der meiste Stress entsteht, indem wir „Ja“ sagen, obwohl wir „Nein“ meinen. Zudem wird es Ihnen nicht gelingen, Fahrt aufzunehmen, so lange Sie aus falsch verstandener Höflichkeit alles aufhalsen lassen. Rechtfertigen Sie sich nicht, sondern grenzen Sie sich klar ab.

  1. Timer stellen

Setzten Sie sich ein Zeitlimit. Besorgen Sie sich einen Küchenwecker, ziehen Sie ihn auf und platzieren ihn gut sichtbar auf Ihrem Schreibtisch. Zwingen Sie sich, während der maximal 60 Minuten, die Ihre Eieruhr tickt, ohne jede Ablenkung ausschließlich an ihrer wichtigsten Aufgabe zu arbeiten. Sie werden überrascht sein, wie fokussiert Sie dadurch werden.

  1. Aufgaben delegieren

Geben Sie Aufgaben ab. Sie können unmöglich alles selbst erledigen. Also verteilen Sie Aufgaben an Mitarbeiter, Kollegen und in der Familie. Oder suchen Sie nach Anbietern, an die Sie unliebsame Tätigkeiten auslagern können. Bügeln, Putzen, Einkaufen, Rasenmähen, Autowaschen … konzentrieren Sie sich auf das Wesentliche und geben alles andere ab.

  1. Gewohnheiten bilden

Bilden Sie zielführende Gewohnheiten. Alles, was Sie als Routine abspeichern, geht Ihnen automatisch von der Hand und erfordert weniger Anstrengung. Sie erledigen Dinge quasi per „Autopilot“. Je mehr förderliche Gewohnheiten Ihren Alltag prägen, desto schneller können Sie agieren.

 

  1. Weniger arbeiten

Einer der besten Tipps, der Ihr Arbeitstempo und –pensum sofort signifikant steigern wird: Arbeiten Sie weniger! Ja, Sie haben richtig gehört. Denken Sie mal zurück an den Tag vor Ihrem letzten zweiwöchigen Urlaub. Und an den Tag der Rückkehr an Ihren Arbeitsplatz. An diesen beiden Tagen leisten wir oft weit mehr als das Doppelte im Vergleich zu gewöhnlichen Tagen. Einfach weil sich eine Tätigkeit immer in dem Rahmen ausdehnt, wie wir ihr Zeit zur Verfügung stellen. Deshalb: Wenn Sie die Zeit limitieren, beschleunigen Sie die Durchführung.

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Unternehmer aufgepasst

15. Dezember 2015

Steigern Sie Ihre unternehmerische Produktivität im kommenden Jahr nachhaltig!

Kostenloses Tool von Produktivitätsexperten Martin Geiger

Wenn Sie Unternehmer sind und an einer Verbesserung Ihrer Ergebnisse durch eine dauerhafte Steigerung Ihrer Produktivität interessiert sind:

Einer begrenzten Zahl an Unternehmern bietet Martin Geiger jedes Jahr die Möglichkeit, sich für ein zwölfmonatiges Intensiv-Coaching vorzumerken.

Handeln Sie gleich jetzt und fordern Sie noch heute unverbindlich weitere Informationen über Martin Geigers einjähriges Coaching-Programm an:

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Als Dankeschön erhalten Sie ein innovatives Tool, das Ihre Produktivität messbar macht: Den ProMax – Produktivitätsindex!

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Er zeigt Ihnen bereits mit wenigen Mausklicks, wie es um Ihre persönliche und unternehmerische Produktivität bestellt ist. Unmittelbar im Anschluss können Sie bereits in Eigenregie entsprechende Schritte für Ihren kontinuierlichen Verbesserungsprozess in Sachen Produktivität einleiten.

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ACHTUNG: Nur noch bis zum 20. Dezember 2015 bieten wir erfolgsinteressierten Unternehmern zudem die Möglichkeit, sich im Anschluss für ein persönliches Coaching mit Martin Geiger per Telefon zu bewerben.

Reagieren Sie jetzt gleich und stellen Sie bereits heute die Weichen für ein erfolgreiches neues Jahr!

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Der ultimative Produktivitäts-Booster

10. November 2015

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Ob als hochwertiges Weihnachtsgeschenk für besondere Geschäftspartner oder den eigenen Kick Start zu maximaler Produktivität:

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Dieser 2 GB USB-Stick ist randvoll

mit persönlich von Martin Geiger ausgewählten und eingesetzten

Tools im Gesamtwert von über 600,– Euro:

  • + Hörbuch „Auf der Überholspur zum Erfolg“ (> 55 min.)
  • + Video-Ausschnitt „Schneller als die Konkurrenz“ (> 10 min.)
  • + Audio-Mitschnitt „Die Geheimnisse meisterhafter Effektivität“ (> 25 min.)
  • + Vortragsfolien „Schneller als die Konkurrenz“
  • + 40-seitige Leseprobe „Zeit. Macht. Geld.“
  • + e-Book „88 Produktivitäts-Tipps“
  • + „Tu es!“-Wallpaper
  • + Stop-Türschild
  • + Audio-Datei „Produktivitätsfrage“
  • + Diverse Planungs-Formulare zur optimalen Zeitplanung
  • + Link-Sammlung mit den besten Web-Adressen für maximale Produktivität
  • + 75,– € – Gutschein für ein einstündiges Telefoncoaching
  • + 500,– € – Nachlass für das offene Seminar „Zeitmanagement 3.0“

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Die wichtigste Frage zur Steigerung Ihrer Produktivität

15. Dezember 2014

Natürlich wissen wir alle um die Notwendigkeit, sich Freiräume in Form störungsfreier Zeiten zu schaffen, um an unseren wichtigsten Zielen zu arbeiten. Denn wir werden niemals genug Zeit haben, um alles zu erledigen. Aber wir haben immer genug Zeit, um das Wichtigste zu erledigen.

Heute verrate ich Ihnen deshalb einen Tipp, der mir persönlich bereits wertvolle Dienste geleistet hat:

Arbeiten Sie nicht drauflos, ohne sich vorher über das gewünschte Ergebnis einer Aufgabe klar geworden zu sein!

Werden Sie sich zunächst über das gewünschte bzw. geplante Ziel klar. Erliegen Sie nicht der Versuchung, durch Aktionismus vor Ihren Mitmenschen (und vor sich selbst) als „fleißig“ bzw. „aktiv“ dastehen zu wollen. Mit dem Grundsatz „Erst denken, dann arbeiten“ kommen Sie letzten Endes immer schneller zum Ziel, als umgekehrt.

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Deshalb lauten einige wichtige Fragen:

  • Bin ich gerade produktiv oder nur beschäftigt?
  • Welches Ergebnis erziele ich damit?
  • Welche meiner Aktivitäten haben den höchsten Wert?
  • Wie kann ich meine Zeit jetzt, in diesem Augenblick so einsetzen, dass Sie mir den größten Wert bringt?
  • Und vor allem: Bringt es mich meinem wichtigsten Ziel näher?

Das Problem ist allerdings, dass die Antworten auf diese Fragen, wenn Sie erst einmal gefunden sind, im Verlauf des Tagesgeschäfts schnell wieder in Vergessenheit geraten.

Zu vieles fordert unsere Aufmerksamkeit und einer der größten Zeitdiebe ist unsere eigene Neigung, sich unnötig ablenken zu lassen. Von der E-Mail, die gerade ankommt oder dem Anruf, der ein paar Minuten länger dauert, als nötig. Weil wir gerade kurz mal was im Internet suchen und dabei auf eine interessante Website stoßen oder aber unsere Zeit mit unwichtigen Alibi-Tätigkeiten vertrödeln.

Stellen Sie sich in diesem Fall nur eine einzige Frage.

„Welche eine Aufgabe, wenn ich sie jetzt in diesem Moment tue, bringt mich meinem Ziel am nächsten?“

Die Beantwortung dieser Frage kann Ihre Produktivität dramatisch steigern. Am besten richten Sie sie an Ihrem Computer als regelmässigen Reminder ein, um den Fokus wieder auf das Wesentliche zu lenken. Sie wird Sie wieder zurück zum Wesentlichen bringen, sollten Sie es im Verlauf Ihres Arbeitstages doch einmal aus den Augen verloren haben.

Denn eines steht fest: Sobald Sie Ihre Aufgabe mit höchster Priorität ermittelt haben ist alles andere, das Sie tun, relative Zeitverschwendung.

Vielleicht gelingt Ihnen dieser Fokus auf Ihr wichtiges Ziel zunächst nur zwei bis drei Mal im Verlauf eines Arbeitstages und auch nur für kurze Zeit. Das spielt keine Rolle. Wichtig ist nur, dass Sie sich diese Frage immer wieder stellen, sich über die Antwort klar werden und dann anfangen und an dieser einen Aufgabe arbeiten, bis Sie erledigt ist. Nahezu automatisch wird diese Quote im Lauf der Zeit besser und besser. Das Ziel wird erreicht sein, wenn Sie sich nach einigen Wochen jederzeit – auch ohne Erinnerung – auf Ihre wichtigste Aufgabe zu fokussieren verstehen.

Viel Erfolg damit.

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Starten Sie mit Ihrem persönlichen Coach ins neue Jahr

4. Dezember 2014

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Der Countdown zum Jahreswechsel ist eingeläutet:

Martin Geigers persönlichstes Coaching-Programm geht in die mittlerweile neunte (!) Auflage.

Daher haben auch wir die Zeit genutzt, um die Weichen für das Jahr 2015 zu stellen.

In den vergangenen Tagen haben wir unsere Premium-Website einem Update unterzogen. Nach dem Relaunch können Sie dort unverbindlich alle aktuellen Ausschreibungs-Unterlagen zum Premium Coaching 2015 anfordern, dem intensiven Coaching-Programm für Unternehmer über volle zwölf Monate.

Das Ergebnis steht ab sofort zur Verfügung unter:

www.premium.martingeiger.com

ACHTUNG: Noch bis zum 15. Dezember 2014 bietet sich erfolgsinteressierten Unternehmern die Möglichkeit, sich für ein persönliches Coaching mit Martin Geiger per Telefon zu bewerben.

Zu diesem Zweck faxen oder mailen Sie einfach unverbindlich das nach Ihrer Anforderung per E-Mail erhaltene Bewerbungsformular ausgefüllt zurück. Sie qualifizieren Sie sich damit noch in diesem Jahr für ein kostenfreies, einstündiges Telefoncoaching mit Produktivitätsexperten Martin Geiger, das Ihnen zahlreiche konkrete Impulse liefern wird, um das kommende Geschäftsjahr durch eine Steigerung Ihrer persönlichen und unternehmerischen Produktivität zu Ihrem bisher erfolgreichsten zu machen.

Außerdem haben wir ein einmaliges Tool zur Produktivitätssteigerung entwickelt, das wir Ihnen an dieser Stelle in den kommenden Tagen ausführlicher vorstellen werden. Dieses wirkungsvolle Werkzeug, um Ihren aktuellen Produktivitätsindex unmittelbar messen und verbessern zu können, erhalten Sie exklusiv vorab.

Sagen Sie im kommenden Jahr mangelnder Produktivität im persönlichen und beruflichen Bereich den Kampf an!

Wenn Sie Unternehmer sind und an einer Verbesserung Ihrer Ergebnisse durch eine einer Steigerung Ihrer Produktivität interessiert sind:

Handeln Sie gleich jetzt und fordern Sie unverbindlich weitere Details an:

www.premium.martingeiger.com

Wir wünschen Ihnen einen erfolgreichen Jahresabschluss und würden uns freuen, gemeinsam mit Ihnen in das kommende Jahr zu starten!

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Produktivitätsexperte Martin Geiger im TV

10. November 2014

Während die Arbeitsverdichtung im Berufsleben dramatisch zunimmt, sinkt gleichzeitig die Effizienz am Arbeitsplatz rapide.

Grund genug für den Westdeutschen Rundfunk, sich diesem Thema zu widmen und mich hierzu als Produktivitätsexperte zu befragen.

Der ca. 3-minütige Beitrag wurde unter dem Titel „Hilfe beim Zeitmanagement“ im Rahmen des ARD-Regionalprogrammes in der Sendung „Lokalzeit“ am Dienstag, den 11. November 2014 um 19:30 Uhr ausgestrahlt.

Sollten Sie den Sendetermin verpasst haben, können Sie sich den Beitrag hier noch einmal ansehen:

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„Ständige Erreichbarkeit verhindert Spitzenleistungen“

29. November 2013

Ständige Erreichbarkeit verhindert Spitzenleistungen

Forderung des IG-Metall-Chefs wird durch Expertenmeinung untermauert

IG-Metall-Chef Detlef Wetze fordert in Regeln für Beruf und Freizeit. Arbeitnehmer sollen künftig nach Feierabend nicht mehr per Telefon und E-Mail erreichbar sein. Unterstützung bekommt er hierbei nun auch von Deutschlands führendem Produktivitätsexperten Martin Geiger: „Ständige Erreichbarkeit verhindert Spitzenleistungen“ behauptet der Buchautor und Vortragsredner bereits seit langem.

In einem heute erschienenen Interview mit der „Bild“-Zeitung fordert der neue IG-Metall-Chef Detlef Wetzel gesetzliche Regelungen, die SMS- und Mail-Verkehr nach Feierabend und an Wochenenden unterbinden. „Die Digitalisierung darf nicht dazu führen, dass Arbeitnehmer rund um die Uhr erreichbar sind“, sagte Wetzel. „Die neue Koalition muss hier strenge Regeln gegen Stress im Job und zu Hause vereinbaren.“ Es sei „unzumutbar“, dass immer mehr Beschäftigte nach Feierabend und an Wochenenden E-Mails oder SMS von Vorgesetzten bekommen.

Mit seiner Forderung greift Wetzel das Unbehagen vieler Arbeitnehmer auf, die die ständige Erreichbarkeit als Belastung empfinden. Auch die bisherige Arbeitsministerin Ursula von der Leyen spricht sich prinzipiell gegen E-Mails nach Dienstschluss aus. In Ihrem Ministerium gilt seit 2012 ein Kodex, wonach Führungskräfte ihre Mitarbeiter nur noch „in begründeten Ausnahmefällen“ in ihrer Freizeit durch E-Mails oder Anrufe stören dürfen. Zugleich soll keiner benachteiligt werden, der außerhalb seiner Arbeitszeit etwa sein Handy „abschaltet oder Nachrichten nicht abruft“.

Soweit die Theorie – doch die gelebte Praxis sieht in vielen Unternehmen anders aus.

Produktivitätsexperte Martin Geiger rät in seinem Buch „Zeit. Macht. Geld. Die Erfolgsgeheimnisse produktiver Unternehmer“  (ISBN: 978-3-86980-201-5, Business Village, 296 Seiten, 1. Auflage, 2013, 24,80 €) auch Arbeitgebern, die Arbeitszeit und Erreichbarkeit ihrer Mitarbeiter zu dezimieren. Damit ließen sich sogar bessere Ergebnisse erzielen, denn ständige Erreichbarkeit verhindere Spitzenleistungen.

Der Effizienzcoach behauptet: „Falsches Zeitmanagement kosten unsere Wirtschaft Milliarden.“ Dabei sind Produktivität und Effizienz seines Erachtens keine Frage der Arbeitszeit oder Erreichbarkeit. Da der Datenverkehr bis ins Jahr 2016 um mehr als das 21-fache Ansteigen wird, sind alternative Konzepte gefragt.

Geiger weiter: „Oft erwarten Menschen, die sieben Tage pro Woche volle 24 Stunden erreichbar sind, dies auch von ihren Mitmenschen. Aber wenn Sie nicht gerade die Bundeskanzlerin sind, sollte Sie niemand abends um 21 Uhr noch brauchen.“

Der Produktivitätsexperte in seinem Buch deshalb: „Schluß mit dem Cyber-Stress. Eine hohe  Lebensqualität der Mitarbeiter wirkt sich positiv auf die Unternehmensergebnisse aus. Dies wird jedoch nicht durch ständige SMS und E-Mails oder das mit nach Hause nehmen von Arbeit erreicht.“

Einige Unternehmen haben bereits reagiert, berichtet Spiegel-Online. So hat beim Autobauer VW der Betriebsrat eine Vereinbarung durchgesetzt, wonach die E-Mail Funktion für Blackberry-Geräte 30 Minuten nach Feierabend abgeschaltet wird.

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Viele gehen hinein, nichts kommt heraus: Produktivitätskiller Meeting

28. August 2013

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Was ist das: Viele gehen hinein und nur wenig kommt dabei heraus? Der Blick auf die anstehenden Termine zeigt – es ist wieder Meeting-Zeit. Fast täglich erinnert uns der Kalender an diese unbeliebten, zeitraubenden Arbeitsbesprechungen.

»Viele Meetings bedeuten viel verschwendete Zeit« hört man häufig auf den Fluren der Unternehmen. Meetings haben einen schlechten Ruf und sind für die meisten Mitarbeiter ein echter Demotivationsfaktor. Man erfährt Dinge, die man ohnehin schon weiß und nickt Probleme ab, statt Lösungen zu finden.

Zwölf Gründe, warum Meetings einer der größten Produktivitätskiller sind:

  1. Die Teilnehmer sind wahllos eingeladen, kommen unvorbereitet oder zu spät. Eine der besten Voraussetzungen, um zahlreiche Teilnehmer zu haben: Die Teilnahme an der Besprechung signalisiert Wichtigkeit.
  2. Somit sind die Themen nur für wenige der Anwesenden interessant beziehungsweise relevant.
  3. Demzufolge nehmen die Teilnehmer die Besprechung nicht ernst und sind geistig abwesend.
  4. Selbstverständlich gibt es weder eine Agenda noch einen vernünftigen Zeitplan.
  5. Den Teilnehmern fehlen deshalb wichtige Informationen.
  6. Darüber hinaus ist selbst der Sitzungsleiter nur schlecht oder gar nicht vorbereitet.
  7. Es gibt keine neuen Inhalte.
  8. Die Teilnehmer schweifen vom Thema ab.
  9. Bei Themen, die eigentlich einfach nur entschieden werden müssten, gibt es stattdessen unendliche Diskussionen.
  10. Damit dauern die Besprechungen grundsätzlich zu lange.
  11. Selbstredend passiert nach einer Besprechung nichts, die Ergebnisse werden nicht umgesetzt.
  12. Obwohl immer neue Besprechungen angesetzt werden, werden diese nicht effizienter, denn die gleichen Fehler werden immer wieder gemacht.

Während Sie in einem Meeting sitzen, erledigt Ihr Wettbewerber seine Aufgaben

Sollten Unternehmer angesichts dieser Fakten überhaupt weiterhin Besprechungen abhalten? Tatsache ist: Nichts wird jemals in einem Meeting erledigt. Bitte verstehen Sie mich nicht falsch: Besprechungen können nützlich sein – aber nur dann, wenn sie richtig vorbereitet und effizient abgehalten werden. Genau das gestaltet sich häufig ausgesprochen schwierig. Aber damit ist jetzt Schluss! Wenn Sie auf Besprechungen nicht verzichten können, sollten Sie die nachfolgenden, zum Teil unkonventionellen Tipps berücksichtigen. Damit gestalten auch Sie Ihre Treffen in Zukunft produktiv.

Reduzieren Sie die Anzahl der Besprechungen in Ihrem Unternehmen

Das beste Meeting ist kein Meeting. Tagen Sie nur dann, wenn es wirklich keine Alternativen gibt. »Zu viele Besprechungen sind ein deutliches Zeichen für eine schlechte Organisation«, wusste schon der britische Historiker und Publizist Cyril Northcote Parkinson. Die Produktivität Ihrer Mitarbeiter lässt sich alleine dadurch deutlich steigern, dass Sie in Ihrem Unternehmen wenigstens einen besprechungsfreien Tag pro Woche einführen.

Was Ihre Besprechung kostet

Sinnlose Meetings kosten Ihr Unternehmen jährlich beträchtliche Summen. Wenn Sie es genau wissen möchten, empfehle ich Ihnen den Meeting-Ticker unter http://tobytripp.github.com/meeting-ticker/. Dort können Sie zu jedem Zeitpunkt ablesen, wie viel Euro Sie bereits mit Ihrer Besprechung verbraten haben. Am besten, Sie projizieren den Ticker mit einem Projektor für alle sichtbar an die Wand. Ich garantiere Ihnen: Damit lässt sich Ihr nächstes Meeting zeitlich erheblich straffen.

Legen Sie ein klares und messbares Ziel fest

Sie wissen: Effektivität ist die Fähigkeit, das Richtige zu tun. Das Richtige ist das, was Sie Ihrem Ziel einen Schritt näher bringt. Soll Ihr nächstes Meeting effektiv sein, ist es zwingend erforderlich, im Vorfeld ein klares Ziel zu definieren. Und genau hier liegt oftmals die Krux: Die Teilnehmer kommen einigermaßen pünktlich zusammen und kennen vielleicht noch die Tagesordnung, aber es ist völlig offen, was das eigentliche Ziel der Zusammenkunft ist.

Eine Besprechung sollte nie allein zum Zweck der Information einberufen werden. Wer sein Team lediglich über etwas informieren will, kann eine E-Mail schreiben. Halten Sie eine Besprechung auch nur zur Unterstützung einer bereits getroffenen Entscheidung ab, aber nicht, um eine Entscheidung zu treffen.

Das Ziel einer Besprechung ist für den Erfolg essenziell. Daher sollten Sie bei der Vorbereitung auf das Meeting dieses Ziel festlegen und auch allen Beteiligten offen kommunizieren. Selbstverständlich können hinter verschiedenen Themenpunkten auch unterschiedliche Ziele liegen. Am deutlichsten wird ein Ziel übrigens durch eine Frage, die am Ende beantwortet sein soll. Damit entsteht zugleich ein zentrales Kriterium zur Bewertung Ihrer Sitzung.

Was wollen Sie im nächsten Meeting erreichen?

Laden Sie nur die unbedingt erforderlichen Teilnehmer ein Laden Sie weniger Teilnehmer und nur diejenigen ein, die Sie brauchen, um Ihre Besprechungsziele zu erreichen – die Produktivität sinkt, je mehr Menschen anwesend sind. Genau genommen gibt es nur zwei gute Gründe, warum Ihre Mitarbeiter an einer Besprechung teilnehmen sollten: Entweder sie können etwas dazu beitragen oder sie können etwas lernen. Dazwischen gibt es nichts. So einfach ist das.

Bestimmen Sie die Tagesordnungspunkte

Kein Meeting ohne eine klare Agenda. Hier gilt: Weniger ist mehr. Ein Meeting ohne Agenda ist für alle Teilnehmer die reinste Zeitverschwendung. Die Agenda ist das Endprodukt Ihrer scharfen Vorüberlegungen zum Thema, den Zielen und Inhalten sowie zum Ablauf des Meetings. Wenn Sie der Meinung sind, für Ihre Meetings benötigen Sie keine Agenda, verlegen Sie sie am besten in einen Biergarten oder sagen Sie sie gleich komplett ab.

Sorgen Sie dafür, dass jeder Teilnehmer bereits in der Einladung ganz genau weiß, worum es geht und was seine Rolle dabei ist. Nur das, was auf der Agenda genannt wird, wird im Meeting diskutiert.

Drehen Sie die Agenda um

Setzen Sie den üblicherweise letzten Punkt jeder Agenda an den Anfang und beginnen Sie mit dem Punkt »Verschiedenes« oder »Sonstiges«. Das ist der Punkt, der sich erfahrungsgemäß stets am längsten hinzieht. Am Anfang einer Besprechung werden Sie ihn jedoch in Windeseile abhaken können.

In der Kürze liegt die Würze

Zeiten für Meetings werden meistens pauschal vergeben und in der Regel im Stundentakt. Im schlimmsten Fall schließt sich ein Meeting nahtlos an das andere an. Dabei wird schon übersehen, dass man Zeit braucht, um von einem Termin zum anderen zu kommen – körperlich wie auch gedanklich. Außerdem scheinen nur wenige bislang auf die Idee gekommen zu sein, sich zu fragen, warum viele Themen tatsächlich exakt eine Stunde Zeit benötigen. Könnte man sie nicht auch in 56 Minuten erledigen? Oder gar in 50 Minuten? Oft scheitert es schlicht an guter Vorbereitung, um den tatsächlichen Bedarf konkreter einschätzen zu können. (Eine Besprechung sollte wirklich nur in Ausnahmefällen und nur, wenn dies von vornherein festgelegt wurde, länger als eine Stunde dauern.)

Führen Sie Mini-Meetings ein

Der Vorteil von Mini-Meetings? Sie lassen sich deutlich einfacher vereinbaren. Sich zu einem Mini-Meeting zu treffen, ist wesentlich leichter, als ein großes Meeting zu verabreden und einen Termin zu finden, an dem alle vorgesehenen Teilnehmer gleichzeitig Zeit haben.

Wählen Sie eine ungewöhnliche Anfangszeit

Meist nimmt die Disziplin im Sitzungsmarathon erst wieder zu, wenn der nächste Termin näher rückt. Terminieren Sie daher das Meeting zu einer Zeit, zu der Sie mit einem schnelleren Ablauf schon alleine aus dem Grund rechnen dürfen, weil die Teilnehmer ungeduldig werden. Statt also morgens um 10 Uhr zur besten Arbeitszeit zu tagen, legen Sie den Beginn doch einfach auf kurz vor die Mittagspause oder den Feierabend. Sie werden kaum glauben, wie sehr ein Meeting um 11.45 Uhr oder um 17.15 Uhr die Dauer verkürzt.

Legen Sie außerdem eine ungerade Anfangszeit fest, also beispielsweise 11.42 Uhr. Alleine damit reduzieren Sie die häufig üblichen Verspätungen. Kalender wie der von Outlook geben oft viertelstündige Zeitintervalle für die Eintragungen vor. Lassen Sie sich davon nicht beeindrucken.

Legen Sie das Ende des Treffens fest

Überträgt man das Parkinson‘sche Gesetz auf Meetings, dann müsste es in etwa lauten: »Jede Besprechung dehnt sich grundsätzlich über den Zeitraum hinaus aus, der für sie angesetzt wurde.« Das bedeutet also: Wenn Sie zwei Stunden ansetzen, werden die Teilnehmer diese zwei Stunden auch ausfüllen, egal, was und wie viel auf der Agenda steht. Legen Sie daher nicht nur den Beginn des Meetings fest, sondern definieren Sie von vornherein auch das vorgesehene Ende der Veranstaltung. Besprechungen mit »open End« haben in der Regel auch ein solches.

Keine Meetings im eigenen Büro

Führen Sie keine Besprechung im eigenen Büro durch. Dies stellt sicher, dass Sie am Ende eines Treffens einfach aufstehen, gehen und weiterarbeiten können, ohne darauf warten zu müssen, dass sich alle Teilnehmer lang und breit voneinander verabschiedet und all ihre Materialien mühsam zusammengesucht haben. Und Sie vermeiden Anschlussgespräche mit Mitarbeitern, die meistens mit dem Satz beginnen: „Haben Sie noch kurz eine Minute?“

Verbannen Sie die Kekse

Verzichten Sie auf jedwede Bewirtung während Ihrer Besprechungen. Sie sollten den Wohlfühlfaktor so gering wie möglich halten. Ihre Teilnehmer sollten so schnell wie möglich zurück an die Arbeit, um die besprochenen Punkte umzusetzen. Jede heimelige Atmosphäre durch eine Bewirtung der Teilnehmer steht diesem Ziel entgegen.

 

889-3d-druckWeitere Tipps für effektivere Besprechungen finden Sie in dem aktuellen Buch:

Martin Geiger – Zeit. Macht. Geld. Die Erfolgsgeheimnisse produktiver Unternehmer

ISBN 978-3-86980-201-5, BusinessVillage 2013, 1. Auflage, 296 Seiten, 24.80 Euro

www.zeit-macht-geld.de

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Gelungener Website-Relaunch

15. Juli 2013

Nachdem vor mittlerweile mehr als einem Jahr die Speaker-Website www.martingeiger.de ins Leben gerufen wurde, war es nun an der Zeit für einen optischen und inhaltlichen Relaunch der Hauptseite

www.martingeiger.com

Während die www.martingeiger.de-Seite insbesondere für Unternehmen interessant ist, die Martin Geiger für einen Impuls-Vortrag oder eine Keynote buchen wollen und dort weitere Informationen und verfügbare Termine finden, so beinhaltet die .com-Seite in erster Linie zahlreiche Informationen für Endkunden und Selbständige:

Von  der Möglichkeit, sich über offene Seminartermine zu informieren, über eine Galerie sowie einen Presse- und einen Downloadbereich bis hin zu der Möglichkeit, den aktuellen Newsletter „Der Effizientertainer“ anzufordern oder Produkte zu bestellen, liefert die neue Seite alles für Interessenten, die Ihre unternehmerische oder persönliche Produktivität steigern wollen.

www.martingeiger.com ist seit 15. Juli 2013 offiziell am Start.

Ich freue mich auf Ihren Besuch. Viel Spaß! 🙂

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