Posts Tagged ‘stress’

h1

Das Gewicht eines Wasserglases

28. Oktober 2013

Mineralwasser

Ein Referent, der einem Publikum Stressbewältigung erklärte, hob ein Glas Wasser und fragte: „Wie schwer ist dieses Wasser?“

Die ausgerufenen Antworten reichten von 200 bis 500 Gramm.

Der Referent antwortete: „Das absolute Gewicht ist nicht von Bedeutung. Es hängt davon ab, wie lang Sie versuchen, es zu halten. Wenn ich es für eine Minute halte, ist das kein Problem, wenn ich es eine Stunde lang halte, habe ich Schmerzen in meinem rechten Arm. Wenn ich es für einen Tag halte, müssen Sie einen Krankenwagen rufen. In jedem Fall, ist es das gleiche Gewicht, aber, je länger ich es halte, desto schwerer wird es.“

Er fuhr fort, „Und so ist es auch beim Stressmanagement. Wenn wir unsere Belastungen ständig tragen, während die Belastung früher oder später in zunehmendem Maße schwerer wird, sind wir nicht in der Lage weiterzumachen.

Wie mit dem Glas Wasser, müssen Sie es für eine Weile abstellen und ausruhen, bevor Sie es wieder hochhalten. Wenn wir uns erholt haben, können wir mit der Belastung weitermachen.“

Bevor Sie also heute Abend zurück nach Hause gehen, legen Sie die Belastungen ihrer Arbeit und ihres Lebens ab. Tragen Sie sie nicht nach Hause. Sie können sie morgen wieder abholen.“

Egal welche Belastungen Sie jetzt tragen, wenn Sie können legen Sie sie für einen Moment ab. Entspannen Sie sich und nehmen Sie sie wieder auf, nachdem Sie sich ausgeruht haben. Das Leben ist kurz. Genießen Sie es!

Quelle: Unbekannt

Werbeanzeigen
h1

Keine Zeit fürs Zeit sparen? Versuchen Sie meine ZEN-Methode

1. April 2011

Am 2. April erreichte mich um 00:19 Uhr folgende E-Mail eines Newsletterlesers:

Dieser Satz ist leider schrecklich wahr:

„Die Folge: Unser Tag könnte inzwischen gut und gerne 48 Stunden haben, ohne dass wir es schaffen würden, alles zu erledigen“.

Ich lese Ihr Vorschläge „Zeitmanagement“ – aber wie kann ich das umsetzen, wenn ich tatsächlich kaum rumkomme?!

Klingt ja fast ironisch, aber mir fehlt für das Zeitsparen-Lernen die Zeit…“

Fangen Sie mit einer Änderung ihrer Grundbetrachtung an: Sie sollten beginnen, Zeit zu investieren, statt zu versuchen, sie zu sparen. Letzteres muss zwangsläufig scheitern.

Wie das geht?

Zum Beispiel durch meine ZEN-Formel:

Stellen Sie sich doch vor dem nächsten stressigen Tag einfach die Frage: „Wo ist meine Zeit am besten angelegt bzw. am sinnvollsten investiert?“

Dann wählen Sie zunächst je eine Aufgaben für jedes der nachfolgenden Kriterien aus und erledigen die vor allen anderen:

  • Z wie zielorientiert
  • E wie einkommensproduzierend
  • N wie nutzbringend


%d Bloggern gefällt das: