Archive for November 2011

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So lassen Sie 80 % der Konkurrenz hinter sich

28. November 2011

Faszinierend!

Für einen meiner Klienten benötige ich eine Verkaufs- und Präsentationstrainer.

Also dachte ich mir, dies sei doch eine gute Gelegenheit, meine kostenpflichtige Premium-Mitgliedschaft  in einem meiner sozialen  Netzwerke zu nutzen. Also veröffentlichte ich die Frage in der Statuszeile meines Xing-Profils und machte sie damit für meine knapp 550 Kontakte sichtbar.

Dies brachte mir fünf Reaktionen ein. Obwohl ich ausdrücklich darum bat, mich per E-Mail zu kontaktieren, erhielt ich vier davon über die Nachrichtenfunktion von Xing.

Davon kündigten wiederum drei eine telefonische Kontaktaufnahme an, wovon genau einer diese Vorhaben auch zeitnah umsetzte.

Fazit: Sie lassen 80 % Ihrer Wettbewerber bereits durch die Tatsache hinter sich, dass Sie tun, was Sie sagen!

Sabotieren Sie nicht Ihrem eigenen Erfolg. Bleiben Sie dran. Tun Sie, was von Ihnen erwartet wird. Vor allem aber: Tun Sie wenigstens das, was Sie selbst ankündigen!

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Der Kreislauf des Geldes

16. November 2011

Es ist ein trüber Tag in einem griechischen Dorf. Es regnet und alle Straßen sind wie leer gefegt.

Die Zeiten sind schlecht, jeder hat Schulden und alle leben auf Pump.

An diesem Tag fährt ein reicher deutscher Tourist durch das griechische Dorf und hält bei einem kleinen Hotel. Er sagt dem Eigentümer, dass er sich gerne die Zimmer anschauen möchte, um vielleicht eines für eine Übernachtung zu mieten und legt als Kaution einen 100 Euro Schein auf den Tresen. Der Eigentümer gibt ihm einige Schlüssel.

Als der Besucher die Treppe hinauf ist, nimmt der Hotelier den Geldschein, rennt zu seinem Nachbarn, dem Metzger und bezahlt seine Schulden. Der Metzger nimmt die 100 Euro, läuft die Straße runter und bezahlt den Bauern. Der Bauer nimmt die 100 Euro und bezahlt seine Rechnung beim Genossenschaftslager. Der Mann dort nimmt den 100 Euro Schein, rennt zur Kneipe und bezahlt seine Getränkerechnung. Der Wirt schiebt den Schein zu einer an der Theke sitzenden Prostituierten, die auch harte Zeiten hinter sich hat und dem Wirt einige Gefälligkeiten auf Kredit gegeben hatte. Die Hure rennt zum Hotel und bezahlt ihre ausstehende Zimmerrechnung mit den 100 Euro.

Der Hotelier legt den Schein wieder zurück auf den Tresen. In diesem Moment kommt der Reisende die Treppe herunter, nimmt seinen Geldschein und meint, dass ihm keines der Zimmer gefällt und er verlässt die Stadt.

Niemand produzierte etwas. Niemand verdiente etwas.

Alle Beteiligten sind ihre Schulden los und schauen mit großem Optimismus in die Zukunft.

Quelle: A. Ackermann

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