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Diese Angebot könnten sich ren-tieren

2. Dezember 2016

Der frühe Vogel krallt sich den Frühbucher-Rabatt

Am Samstag, den 22. April 2017 geht der Ein-Tages-Crash-Kurs „Oben ist besser“ in die nächste Auflage.

Alles zu den interessanten Rednern und Themen der exklusiven Veranstaltung in der Nähe von Frankfurt unter:

www.obenistbesser.de

Exklusiv für meine Blog-Leser gilt noch bis zum 20. Dezember 2016 der Frühbucherrabatt:

*** 150,00 € statt 175,00 € für das Exklusiv-Ticket ***

*** 300,00 € statt 350,00 € für das VIP-Ticket ***

Einfach bei der Bestellung den Code NL-7102-02 angeben

Sie erhalten Ihre Tickets garantiert noch vor Weihnachten!

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Auf der Überholspur – den digitalen Wandel produktiv nutzen

1. Dezember 2016

uberholspur

Welche Chancen das Geschwindigkeitszeitalter Ihrem Unternehmen bietet

Es ist eine traurige Tatsache: Im Zeitalter der Informationsüberflutung hat unsere Aufmerksamkeitsspanne die eines Goldfisches erlangt. Ganze acht Sekunden sind wir noch fähig, maximale Konzentration aufzubringen. Der Fisch schafft eine Sekunde länger.

Einhergehend mit dieser neuronalen Entwicklung hat sich zeitgleich eine weitere  Fähigkeit drastisch reduziert: Wir haben keine Geduld mehr. Zu Warten erscheint uns seit jeher als verschwendete Lebenszeit. Doch die Spanne, die uns gerade noch zumutbar erscheint, verkürzt sich rapide. Häufig empfinden wir „pünktlich“ bereits als das neue „zu spät“.

Warum genießt Geschwindigkeit dennoch ein so negatives Image?

Grundsätzlich mutet sie vor allem für diejenigen beängstigend an, die stehen bleiben. Wenn Sie je versucht haben, einen Reifen auf dem Standstreifen der Autobahn zu wechseln, wissen Sie, wovon ich spreche. Plötzlich muten 130 Stundenkilometer nach Lichtgeschwindigkeit an. Ein Tempo, dass Sie hinter Ihrem Steuer wohlmöglich noch als gemütliches Cruisen empfunden haben.

Diese Empfindungen sind es auch, die uns hier zu einer subjektiven Bewertung veranlassen: Während wir problemlos stundenlang durch die sozialen Netzwerke surfen, hämmern wir wie in Trance fortwährend auf den “Tür schließen“ Button des Aufzugs, um dort einige Sekundenbruchteile herauszuholen.

Paradox? Nicht ganz. Den während wir die eine vermeintliche Zeitverschwendung zumindest selbstbestimmt verursachen, sind wir kaum bereit, jedwede überflüssige Wartetzeit –  und sei sie noch so kurz – unfreiwillig in Kauf zu nehmen.

Chancen der Digitalisierung – Beeindruckende Ergebnisse in kürzester Zeit

Und das macht es Unternehmen vom alten Schlag so schwer, sich mit Unternehmen der neuen Generation zu messen. Einer Generation, die sowohl die Ungeduld als auch mangelnde Aufmerksamkeit nutz, um aus diesen Bestandteilen einen Wettbewerbsvorteil zu generieren.

Zeitgewinn ist Wertschätzung. Und Wertschätzung ist Kundennutzen. Instant, Real Time, 24/7, Just in Time oder Same Day Delivery sind einige der Begriffe, die diesen Umständen Tribut zollen.

Daher nutzen zahlreiche Start Ups die technischen Möglichkeiten, die die Digitalisierung Ihnen bietet und die sie somit weiter vorantreiben, statt über das Tempo ihrer Verbreitung zu wehklagen.

 

Dem Kunden soll es Recht sein.

Gewinner sind schnell. Das ist nicht neu. Das war schon immer so. Und wird jetzt nur konsequent umgesetzt. Und lässt den Rest staunend hinter sich.

 

Nutzen Sie die Chancen dieser Entwicklung für Ihr Unternehmen im Sinne Ihrer Kunden.

Es ist die einzige Chance, diese auch in Zukunft noch zu gewinnen und zu binden.

Vom Know How zum Do Now – So steigern Sie Ihre Umsetzungsgeschwindigkeit maßgeblich

Drei einfache Tipps zur sofortigen Umsetzung:

 

  1. Entwickeln Sie eine positive Einstellung gegenüber Geschwindigkeit
  2. Fragen Sie sich: Wo wartet ihr Kunde?
  3. Befähigen Sie Ihre Mitarbeiter zu einer schnelleren Leistungserbringung

 

Natürlich, Sie müssen das nicht machen. Sie können auch weiterhin so vorgehen wie bisher.

 

Aber vielleicht fragen Sie sich, was passiert, wenn ein Wettbewerber seine Leistungen 20 % schneller erbringt als Sie? Werden Ihre Kunden dann nach wie vor bei Ihnen kaufen, nur weil Sie das in den vergangenen Jahren getan haben?

 

„Aber was, wenn das alle tun?“ werde ich in Vorträgen häufig von den Teilnehmern gefragt.

 

Erstens: machen Sie sich vorerst keine Sorgen, bislang gibt es auf der Überholspur keinen Stau. Aber falls es zweitens innerhalb der nächsten Jahre doch alle tun, wollen Sie dann mit Ihrem Unternehmen staunend vom Seitenstreifen aus zusehen?

 

Dann sagen Sie wenigstens nicht, ich hätte Sie nicht gewarnt!

 

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Unglaublich: 19,2 % Rücklaufquote auf Veranstaltungseinladung

27. Oktober 2016

Eben erhalte ich den Anruf eines meiner Kunden, um die letzten Details einer Veranstaltung heute Abend zu besprechen.

Es handelt sich um den Geschäftsführer der Alde Gott eG aus Sasbachwalden, mit denen ich bereits vor fünf Jahren eine sehr erfolgreiche Veranstaltung durchgeführt habe, sodass man dies in diesem Jahr gerne fortsetzen wollte.

Für heute Abend wurde daher mein Impuls-Vortrag „Weder selbst, noch ständig – Unternehmensführung für ein neues Zeitalter“ geplant. Aus diesem Grund wurden 600 Einladungen an die besten Kunden der Winzergenossenschaft verschickt, in dem darauf hingewiesen wurde, dass nur 70 Plätze verfügbar sind.

Der Original-Wortlaut auf meine Frage, ob der Anmeldestand gut sei, lautete wie folgt: „Gut ist untertrieben, es lief phantastisch. Wenn wir noch mehr Anmeldungen gekriegt hätten, müssten wir das Kurhaus anmieten.“

Die Resonanz auf die Einladung war überwältigend: Es gingen sage und schreibe 115 schriftliche Anmeldungen ein, das entspricht einer Rücklaufquote von unglaublichen 19,2 %. Natürlich entschied man sich aufgrund dieses Erfolges, keinem der Gäste abzusagen, sondern stattdessen in größere Räumlichkeiten auszuweichen.

Ein Ergebnis, das natürlich vor allem für den Veranstalter spricht, aber auch den Referenten ziemlich stolz macht. So freue ich mich heute Abend auf eine weitere tolle Veranstaltung – und das direkt vor meiner Haustüre.🙂

Wenn auch Sie für Ihre eigene Veranstaltung mit einem Vortrag des Effizientertainers ® nach einer entsprechend geeigneten Vorlage für Ihre Einladung suchen oder sich direkt mit unserem Büro über mögliche Anlässe, Themen und Veranstaltungen unterhalten wollen:

Rufen Sie uns gerne an unter: +49 (0) 7841 / 68 28 – 60

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Digitalisierung – ist das Glas halbvoll oder halbleer?

13. September 2016

Immer wieder machen in den sozialen Netzwerken unzählige Videos zu Statistiken und vermeindlichen Fakten die Runde, welch´ besorgniserregende Entwicklungen die Digitalisierung mit sich bringt.

Ungeachtet der unbestreitbaren Gefahren hat das US-amerikanische Unternehmen Cisco jedoch (nicht ganz uneigennützig) eine ganz andere Perspektive gewählt:

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Gefällt mir.

Denn auch wenn die berechtigten Sorgen damit nicht vom Tisch sind, wird diese Entwicklung nicht aufzuhalten sein. Und bringt zugleich eine ganze Reihe positiver Aspekte und Möglichkeiten mit sich.

Nie gab es eine bessere Zeit um erstaunliche Dinge zu vollbringen!

Mich jedenfalls hat dieser Perspektivenwechsel zu einem neuen Vortrag inspiriert:

Auf der Überholspur zum Erfolg – Die Chancen der Digitalisierung

Bereichern Sie Ihre nächste Veranstaltung um eine motivierende Keynote, die Mut macht.

Gerne erstelle ich Ihnen ein unverbindliches Angebot.

Zweifellos ein Thema, das kaum jemanden kalt lässt.

Für mich als bekennenden Optimisten ist das Glas deshalb definitiv halbvoll.

Wie denken Sie darüber?

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Marketing-Clubs – eine geeignete Bühne für Referenten?!

30. August 2016

Immer wieder werde ich von angehenden Speakern gefragt, ob ich Marketing-Clubs für geeignete Plattformen halte?

Da ich für die Promotion meines aktuellen Buches „Schneller als die Konkurrenz – Wettbewerbsvorteil Geschwindigkeit“ gerade wieder auch diverse Veranstaltungen für Marketing-Clubs hinter mir habe, kann ich diese Frage mit einem klaren „Jein“ beantworten.

Sicherlich sind derartige Engagements nach meinem Ermessen aus verschiedenen Gründen durchaus angebracht, gleichzeitig können sie natürlich auch entsprechende Nachteile mit sich bringen (Beides wohlgemerkt aus der Sicht des Referenten. Die Teilnehmer selbst waren im Anschluss an die Vorträge jedes Mal begeistert).

Hinsichtlich Honorargestaltung, Wertschätzung, Teilnehmeranzahl, PR-Leistungen, Format, Veranstaltungsort und Location sowie bereits im Vorfeld Ausschreibung beziehungsweise Vorbereitung lässt sich ganz klar die Spreu vom Weizen trennen. Die abschließende Einstufung in die eine oder andere Gruppe steht und fällt mit der Qualität des Präsidiums beziehungsweise Vorstandes.

😦 So gibt es Clubs wie Mainfranken, Rhein-Neckar oder Hannover, die bereits im Vorfeld wenig wertschätzend mit Referenten kommunizieren. Oder wie in Ingolstadt gar ein warnendes Beispiel liefern: So ist es für den Referenten zunächst einmal schlicht ärgerlich, wenn vereinbarte Teilnehmerzahlen deutlich unterschritten werden. Wenn der Club dann im Anschluss drei verschiedene Anschriften und Verantwortliche benennt, Zusagen wiederholt nicht einhält und auch nach drei Monaten das vereinbarte Honorar nicht bezahlt hat, so ist dies sicher keine Werbung in eigener Sache und schon gar kein Weg, um gefragte Referenten in seinen Club zu locken.😦

🙂 Aber glücklicherweise fällt das Gesamturteil weit positiver aus: Denn neben der Möglichkeit, neue Themen auszuprobieren, spannende Formate zu testen, tolle Locations kennenzulernen und interessante Kontakte zu knüpfen, wertvolles Feedback zu erhalten und hierfür zudem ein faires Honorar zu fakturieren lassen mich immer wieder gerne mit denjenigen Clubs arbeiten, die ein aufgeschlossenes Führungsteam ihr Eigen nennen können. Hier darf ich zu den positivsten Erfahrungen der jüngsten Vergangenheit die Marketing-Clubs in Zwickau, Lübeck, Krefeld, Siegen, Berlin oder Niederbayern nennen, für die ich aus verschiedenen Gründen gerne tätig war und eine absolut positive Bilanz ziehen kann.🙂

Interessierten Kollegen mit einem spannenden Thema empfehle ich daher – Professionalität vorausgesetzt – unbedingt auch diese Möglichkeit des Marketings in Betracht zu ziehen.

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So retten Sie die Urlaubserholung in den Alltag

23. August 2016

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Erholung nach dem Urlaub? Fehlanzeige! Bei den meisten Berufstätigen ist eine Woche nach dem Urlaub der Stresspegel wieder genau so hoch wie vorher – und die Erholung der Auszeit beim Teufel. Verlängern Sie den Erhol-Effekt mit den folgenden Tipps meiner geschätzen Kollegin . Hier sind meine Favoriten:

Tipp #1: Nicht auf den letzten Drücker!

Versuchen Sie nicht auf den letzten Drücker aus dem Flieger oder dem Auto zu springen und ins Büro zu hetzen. Auch wenn wir gerne die „wertvollste Zeit des Jahres“ so lange wie möglich ausdehnen wollen, Reisen und Ortswechsel sind ein biologischer Stressfaktor für unseren Körper. Gesünder sind deshalb ein bis zwei Tage entspannt zu Hause zu verbringen, auch geistig wieder anzukommen und sich zu akklimatisieren.

Tipp #2:  Erst anfangen, wenn Sie anfangen!

Vermeiden Sie am letzten Urlaubstag bereits Ihre Mails zu checken oder erste Telefonate zu führen. Sie sind noch im Urlaub! „Sich nur schnell einen Überblick verschaffen“ wirft Sie schneller in den Alltag zurück als es Ihnen lieb ist. Checken wir bereits vor Arbeitsbeginn unsere E-Mails oder Mailboxen, baut sich unnötiger Druck auf und die Gedankenspirale setzt sich in Gang.

Tipp #3: Verlängern Sie Ihre offizielle Abwesenheit

Stellen Sie Ihren Abwesenheits-Assistenten so ein, dass er erst für Ihren 2. Tag am Arbeitsplatz Ihre Rückkehr verspricht. „‚Ab dem 13. September können Sie gerne wieder meine persönliche Antwort erhalten……“ Somit schaffen Sie sich einen Puffer am ersten Arbeitstag, wo Sie In Ruhe alle Mails scannen können und Antworten vorbereiten können. Das nimmt Druck von Ihren Schultern stante pedes antworten zu müssen. Profis verschicken ihre Antworten dann auch tatsächlich erst am Folgetag.

Tipp #4: Nehmen Sie sich für die ersten Abende in der Woche etwas Schönes vor

Verabreden Sie sich mit Freunden, gehen Sie raus in den Biergarten, genießen Sie so viel Sonne und frische Luft wie möglich. Tragen Sie sich diese Zeiten für Ihre Erholung  ebenfalls in den Kalender als „Termin mit mir selbst“ ein. Das hilft beim pünktlichen Nachhause-Gehen.

Tipp #5: Weniger ist mehr!

Die Vorstellung, dass wir nach dem Urlaub top-erholt ein höheres Tempo an den Tag legen ist falsch. Arbeitsmediziner haben festgestellt, dass wir uns langsam wieder eingrooven müssen – je länger unsere Abwesenheit war, desto länger brauchen wir, bis wir wieder unser Tempo haben. Nehmen Sie sich deshalb in den ersten Tagen weniger vor, als Sie gewöhnlich an einem Tag schaffen würden. Schrauben Sie die Ansprüche an sich selbst runter! Ja, diese Woche dauert alles ein bißchen länger – aber dafür werden Sie danach um ein Vielfaches länger erholt und motiviert arbeiten, als wenn Sie sich gleich wieder in der ersten Woche verschleißen.

Tipp #6: Zeitlos bleiben

Das Schönste im Urlaub finden die meisten, ist, dass wir keinen engen Zeitplan einhalten müssen. Versuchen Sie das ab sofort auch zuhause: wo können Sie mit einer entspannten mediteranen Haltung durch die Tage gehen? Müssen Sie wirklich diese U-Bahn erwischen und rennen? Oder tut es die nächste auch?

Probieren Sie es aus – und teilen Sie mir Ihre Erfahrungen mit: Wie retten Sie Ihre Erholung in den Alltag hinein?

Übrigens: Ich bin ab kommender Woche für 14 Tage nich erreichbar😉

Hier finden Sie den vollständigen Artikel mit vier weiteren Tipps

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Ausstrahlungstermin „Mieten, Kaufen, Wohnen“ mit Effizientertainer Martin Geiger

1. August 2016

Anfang Mai hatte ich das Vergnügen, für einen Tag am Dreh einer Folge von „Mieten, Kaufen, Wohnen“ des TV-Senders VOX in einer meiner Lieblingsstädte mitzuwirken.

Eben kam jetzt die Mail mit dem Sendetermin:

Am kommenden Mittwoch, 03.08.16 um 18:00 Uhr ist es soweit!

Schauen Sie mal rein, wenn Sie Zeit und Lust haben. Bin selbst schon ganz gespannt, weil ich die fertige Folge auch noch nicht zu sehen bekam.😉

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Foto vom Drehtag Anfang Mai: Effizientertainer Martin Geiger mit Makler Dirk Loebling und Fernsehteam

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