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Stellenausschreibung Informatik

16. Mai 2017

Stellenausschreibung Informatik

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Einladung zum Impulsvortrag „Schneller als die Konkurrenz“ am 3. April 2017 um 18.30 Uhr in Offenburg

28. März 2017

Unter dem Dach der WRO startete im Januar diesen Jahres die Gründerinitiative für die Ortenau. Mehrere Veranstaltungen werden im Laufe des Jahres unter diesem Format folgen.

Zum Auftakt freuen wir uns mit Martin Geiger Deutschlands führenden Produktivitätsexperten bei uns zu Gast zu haben und laden Sie hiermit gerne zu dieser Veranstaltung ein:

„Schneller als die Konkurrenz“ am 3.April 2017, 18.30 Uhr im Technologiepark Offenburg, In der Spöck 10, 77656 Offenburg

Für viele Unternehmer und Führungskräfte könnte der Tag regelmäßig 25 Stunden haben, ihre To do Liste wäre trotzdem nicht einmal annähernd abgearbeitet.

Informationsüberflutung, Multi Tasking und die Erwartung von Echtzeit Reaktionen überfordern sowohl unsere Aufmerksamkeit als auch unsere zeitlichen Möglichkeiten. Oft wird der Wunsch nach „Entschleunigung“ laut.

Was im Privatleben ein durchaus legitimer Anspruch sein kann, bedeutet im Geschäftsleben häufig das definitive Aus.

Ein Thema, das gerade im Zeitalter der Digitalisierung von hoher Brisanz ist: Die Wahrnehmung des Faktors

Zeit hat sich drastisch verändert. Dennoch wird diese Entwicklung noch immer unterschätzt. Die Chance, daraus sogar einen Wettbewerbsvorteil zu machen, bleibt meist ungenutzt.

Dabei entscheidet Tempo längst über den Erfolg von morgen.

Lernen Sie die Strategien moderner Unternehmensführung für ein neues Zeitalter kennen.

In seinem Impuls Vortrag „Schneller als die Konkurrenz -Wettbewerbsvorteil Geschwindigkeit“ plädiert Produktivitätsexperte Martin Geiger nicht nur für ein höheres Tempo, er zeigt den Teilnehmern zugleich auch, wie sie von dessen positiven Effekten profitieren: Sowohl im Bereich persönlicher Arbeitsmethodik als auch der unternehmerischen Ausrichtung erhalten die Zuhörer eine Fülle außergewöhnlicher Anwendungsmöglichkeiten und innovativer Best Practice Beispiele.

Aus organisatorischen Gründen wenden Sie sich für eine Anmeldung bitte direkt an den Veranstalter:

WRO GmbH

StartUp Connect

Florian Appel

In der Spöck 10

77656 Offenburg

www.tpo-offenburg.de

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Die Geschichte von den drei Sieben

21. März 2017

Das „Phänomen der Zeitdiebe“ ist keine Erfindung unserer Zeit. Eine der besten Methoden, Zeitdiebe zu stoppen, stammt bereits vom griechischen Philosophen Sokrates (469 v. Chr.-399 v. Chr.):

 Eines Tages kam ein Bekannter zum griechischen Philosophen Sokrates gelaufen.

„Höre, Sokrates, ich muss dir berichten, wie dein Freund…“

„Halt ein“, unterbrach ihn der Philosoph. „Hast du das, was du mir sagen willst, durch drei Siebe gesiebt?“

„Drei Siebe? Welche?“, fragte der andere verwundert.

„Ja! Drei Siebe! Das erste ist das Sieb der Wahrheit. Hast du geprüft, ob das, was du mir berichten willst, auch wahr ist?“

„Nein, ich hörte es erzählen, und…“

„Nun, so hast du sicher mit dem zweiten Sieb, dem Sieb der Güte, geprüft. Ist das, was du mir erzählen willst – wenn es schon nicht wahr ist – wenigstens gut?“

Der andere zögerte. „Nein, das ist es eigentlich nicht. Im Gegenteil…“

„Nun“, unterbrach ihn Sokrates, „so wollen wir noch das dritte Sieb nehmen und uns fragen ob es notwendig ist, mir das zu erzählen, was dich so zu erregen scheint.“

„Notwendig gerade nicht…“

„Also“, lächelte der Weise, „wenn das, was du mir eben sagen wolltest, weder wahr noch gut noch notwendig ist, so lass es begraben sein und belaste weder dich noch mich damit.“

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Kunden wollen Lösungen, keine Probleme

20. März 2017

Viele Verkaufsverantwortliche nerven ihre Kunden, weil diese zu wenig mitdenken. Dabei sollte doch gerade der Anbieter daran interessiert sein, mit seinem Gegenüber ein Geschäft zu machen, oder?

Bei einem Verleih von Geräten und Maschinen klingelt das Telefon. „Haben Sie einen Rasenmäher, den ich jetzt gleich abholen kann?“ – „Nein, den haben wir gerade an eine Gärtnerei verliehen.“ – „Wann bekommen Sie den denn wieder?“ – „Das weiß ich leider nicht. Vielleicht noch heute, vielleicht auch erst übermorgen – ich kann es ihnen wirklich nicht sagen.“ – „Und wie bekomme ich meinen Rasen geschnitten – der ist schon so lang!“ – „Ja, am besten rufen Sie heute Nachmittag noch mal wieder an – vielleicht kann ich Ihnen dann mehr sagen.“ – „Hm. Wenn ich mir so einen Rasenmäher bei Ihnen leihe, bekomme ich den dann in meinen großen Kofferraum?“ – „Nein, vermutlich nicht, den müssten Sie mit einem Anhänger holen. Auch haben wir die Erfahrung gemacht, dass durch das Einklappen der Bügel die Kabel leiden, darum haben wir das nicht so gern.“ – „Okay, ich fahre heute Nachmittag für 3 Tage weg, ich hätte sonst heute Morgen gemäht, wo es endlich mal wieder trocken ist. Ich melde mich.“

Solche Abenteuer im Verkauf stehen stellvertretend für die Überforderung von Verkaufsverantwortlichen. Statt das vom Anbieter Lösungen und Ideen kommen, bleibt der Kunde mit der Erkenntnis „Die können mir auch nicht helfen“ alleine zurück. Doch was wäre alles möglich gewesen. Beispielsweise:

  • Eine Verleihfirma sollte wissen, wann spätestens Geräte wieder zurückkommen, um stets auskunftsfähig zu sein. So sind verbindlichere Aussagen möglich.
  • Da diese Information aus irgendwelchen Gründen nicht vorliegt, hätte der Dienstleister anbieten können, nachzufragen, wann denn der Gärtner das Gerät spätestens wieder zurückbringt, um dann einen verbindlichen Termin zu nennen.
  • Weil der Kunde mit hoher Wahrscheinlichkeit den Rasenmäher mangels Anhänger eh nicht abholen kann und wird, wäre er vielleicht offen für eine Anlieferung des Rasenmähers gewesen.
  • Möglicherweise wäre der Kunde dankbar, hätte man ihm angeboten, den Rasen für ihn zu mähen – schließlich ist der Rasen schon lang, und er hat wenig Zeit.
  • Alternativ hätte man ihm auch sagen können, wo er sonst möglicherweise einen Rasenmäher kurzfristig her bekommen könnte. So hat er zwar dort nicht gekauft, aber wäre wenigstens dankbar mit der Erkenntnis weitergezogen, dass man ihm einen Tipp gegeben hat.

Was also tun?

Verkäufer müssen aktiv sein, und nicht passiv. Kein Kunde ruft an, weil er nichts zu tun hat. Kunden melden sich, weil sie ein Problem haben, welches gelöst werden soll. Häufig sogar möglichst schnell. Nicht immer spielt Geld die entscheidende Rolle, sondern die schnelle Problembeseitigung. Darum ist es hilfreich, sich in beispielsweise 10 typische Kundensituationen hineinzudenken und zu überlegen, welche Alternativen und Wege Kunden zukünftig angeboten werden können, um ihnen zu helfen – und vielleicht sogar auch öfter mit diesen Geld zu verdienen. Denn warum sollte ein Kunde sich von sich aus gerne ein weiteres Male melden, wenn er das erste Gespräch mit den Gedanken „Die sind unfähig und wollen mir auch nicht helfen!“ beendet?

Oliver Schumacher gibt in seinem Vortrag „Wie Sie leicht und regelmäßig neue Kunden gewinnen“ Ideen aus der Praxis, wie es Anbietern leichter fällt, an das Geld ihrer Kunden zu kommen.

www.oliver-schumacher.de

Wer schon jetzt weitere Tipps möchte, sollte Oliver Schumacher auf seinem Youtube-Kanal besuchen:

https://www.youtube.com/c/oliverschumacherverkaufstrainer

Oliver Schumacher ist einer der Top-Speaker auf dem Event „Oben ist besser“ am Samstag, 22. April 2017 in Bad Nauheim. Hier findest du das vollständige Programm und kannst dir dein Ticket sichern.

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Die sieben Geheimnisse um Lügner zu entlarven – Mit nonverbaler Kommunikation Täuschungen erkennen

14. März 2017

73% aller Lügen finden auf persönlichem Wege statt. So auch in einem Bewerbungsgespräch. Doch schon viel früher, nämlich bei den Bewerbungsunterlagen wird gelogen, dass sich die Balken biegen. 33% beschönigen hierbei die Verantwortlichkeiten im Lebenslauf, 24% Lügen bei den Fähigkeiten und 22% Lügen bei den Beschäftigungsunterlagen. Es scheint gerade so, als wäre es völlig normal in einem Bewerbungsgespräch zu lügen. Doch damit hört es nicht auf. Auch im eigentlichen Bewerbungsgespräch wird gelogen bis der Arzt kommt. Denn immerhin finden es 27% völlig in Ordnung und gerechtfertigt zu lügen, um ihre Ziele zu erreichen.

Hier hat auch der beste Personaler keine Chance mehr. Das macht es nicht gerade einfach, den richtigen Bewerber zu finden. Doch das Problem ist, dass der Personaler seinen Ruf zu verlieren hat, wenn er des Öfteren falsche Mitarbeiter einstellt. Es werden Mitarbeiter eingestellt, die weder die Befähigungen haben, geschweige denn zum Unternehmen passen. Es werden unmotivierte und unehrliche Mitarbeiter eingestellt. Solche Mitarbeiter kosten das Unternehmen im Schnitt 45.000,00 € pro Mitarbeiter und pro Jahr. Eine mehr als erschreckende Zahl.

Auch in Verhandlungen bleiben Unternehmer und Führungskräfte nicht verschont. Es wird gelogen, Informationen werden absichtlich weggelassen und in der Erklärung der Verträge werden die wichtigen Punkte schnell übersprungen. Und ist es wirklich der letzte Preis oder geht da noch was? Das herauszufinden ist nicht so schwierig wie es sich anhört. Christian Morgenweck hat es sich zur Aufgabe gemacht, diese Lügner zu entlarven. Denn Lügen kann man anhand verschiedener Merkmale erkennen.

Christian Morgenweck ist der jüngste Körpersprache Experte Deutschlands und anerkannter Experte für Lügenerkennung. Er nutzt zum Erkennen von Lügen nicht nur die Körpersprache, sondern auch Mikroausdrücke, Stimmlage, Körperliche Reaktionen und gesprochenen Inhalt. Bei seinem Vortrag gibt er Unternehmern und Führungskräften eine Anleitung an die Hand, wie sie Lügner blitzschnell entlarven können und wie man die richtigen Mitarbeiter findet. Viele Zeitungen und Fernsehsender berichteten bereits über ihn. Hinter dem Thema Lügen erkennen, stecken Wissenschaftliche Daten und Fakten und die kennt Morgenweck alle. Morgenweck ist hauptsächlich als Vortragsredner unterwegs. Außerdem zeigt er in seinem Vortrag, wie man Körpersprache gewinnbringend im eigenen Unternehmen einsetzen kann.

Christian Morgenweck ist einer der Top-Speaker auf dem Event „Oben ist besser“ am Samstag, 22. April 2017 in Bad Nauheim. Hier findest du das vollständige Programm und kannst dir dein Ticket sichern.

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Sei dabei, bei „Oben ist besser“ – und das sogar umsonst!

8. März 2017

Möchtest Du an dem unterhaltsamen und motivierenden Ein-Tages-Erfolgs-Crash-Kurs http://www.obenistbesser.de am Samstag, den 22. April 2017 in Frankfurt dabei sein – und das sogar umsonst?

Wir suchen noch freiwillige Helfer, die uns und unser Team vor, während und nach den Vorträgen tatkräftig unterstützen.

Das heißt für Dich: Du kanns Dir ein Teil der Vorträge anhören, Dich dabei inspirieren lassen, bist den Referenten ganz nah und kannst Dich mit anderen Teilnehmern vernetzen und stehst uns dafür während des Tages als Helfer zur Verfügung.

Interessierst Du Dich für persönliche Weiterbildung, sprühst vor Begeisterung, besitzt einen positive Ausstrahlung und hast Lust, an diesem Tag ein Teil unseres Teams zu sein?

Dann sende uns Deine Nachricht bis zum 7. April 2017 an ramona.banzhaf@martingeiger.com?subject=OIB-Helfer

Wir freuen uns auf einen großartigen Tag und eine klasse Zusammenarbeit in einem motivierten Team!

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Kopfkino – wenn die Gedanken im falschen Film sind

7. März 2017

Eine Klientin erzählt fast weinerlich:

„Ich bin so in Sorgen. Mein Sohn ist im ersten Jahr der weiterführenden Schule und bringt auf einmal Dreien mit nach Hause! Er spielt noch soviel… will ständig seine Freunde treffen… wie soll das weitergehen?  Wie soll er mal einen guten Beruf finden?“

Großartiges Kopfkino! – Und leider fast schon ein Klassiker.

Was bewirkt diese Sorge der Mutter?

Welche Auswirkungen auf den Umgang mit sich und dem Jungen hat ihre Gedankenwelt?

Die Mutter denkt einen ganzen Film. Wahrscheinlich über mehrere Folgen. Je länger der Film wird, desto mehr leidet sie.

Aus ihrem Leiden resultieren evtl. Ermahnungen, Verbote, angespanntes Miteinander, fehlende Leichtigkeit und Freude.

Oft helfen ein paar Fragen beim Wechsel des Kinofilms.

Ist es wirklich so, dass Kinder, die in der 5. Klasse Dreien schreiben auch weiterhin so „schlecht“ bleiben? Ist ein Zeugnisschnitt von 3 wirklich schlecht?

Wie verhält sich die Mutter, wenn sie das glaubt?

Wie würde sie sich fühlen und wie mit ihrem Kind umgehen, wenn sie NICHT daran glauben würde? (Wenn die Mutter entspannt zuliesse, dass im ersten Jahr die Noten auf ein „befriedigend“ absacken?)

Wie würde sie sich dann verhalten?

Gibt es für sie irgendeinen guten Grund, dass sie weiter so denken sollte?

Beantworten Sie sich selbst die Fragen…und vermuten Sie, welches Verhalten der Mutter für den Jungen ermutigender und förderlicher wäre.

Welche Gedanken die Mutter aus ihrem eigenen Leid brächten?

Sie können sich auch die Frage stellen:

Was ist das Gute an dem Vorgehen, der Fokussierung, den Leidenschaften des Kindes? Mögliche Antworten:

Er ist Kind! Er ist kreativ. Er ist kontaktfreudig. Er hat Freunde!

Sind das nicht auch Fähigkeiten, die erforderlich sind, um im Erwachsenen – Leben erfolgreich zu sein?

Nehmen Sie die Dramatik aus den Gedanken! Die Realität ist meistens viel freundlicher.

Christine Carus

www.christine-carus.de

Christine Carus ist einer der Top-Speaker auf dem Event „Oben ist besser“ am Samstag, 22. April 2017 in Bad Nauheim. Hier findest du das vollständige Programm und kannst dir dein Ticket sichern.

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