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Die Legende lebt

12. Februar 2015

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Ingersoll zählt zu den international bekannten Uhrenmarken und kann rund um den Globus auf eine begeisterte Fangemeinde verweisen.

Der Ursprung der inzwischen legendären Marke liegt in New York City, wo die Brüder Robert und Charles Ingersoll 1892 die Ingersoll Watch Company gründen, der wohl ältesten amerikanischen Uhren-Manufaktur.

Damit beginnt zunächst eine typisch amerikanische Erfolgsgeschichte:

Dank der unermüdlichen Schaffensphase und Kreativität konnten die beiden Gründer viele Meilensteine in der Entwicklung von Taschen –und Armbanduhren setzen. Bis ins späte neunzehnte Jahrhundert waren Uhren der wohlsituierten Gesellschaft vorbehalten. Die Ingersoll Brüder wollten dies ändern und schafften es 1892 mit Hilfe von Henry Ford erstmalig eine automatisierte Produktion für Taschenuhren und später auch Armbanduhren zu entwickeln. Neben der schon existierenden traditionellen Uhrenmanufaktur Ingersoll, startete die erste automatisierte Produktion von Uhren, die alle die gleichen Qualitätsmerkmale besaßen.

Die Ingersoll Uhren erobern mit Uhren erstklassiger Qualität zu einem konkurrenzlos günstigen Preis den Markt. In 20 Jahren werden rund 70 Millionen Exemplare verkauft. Eine Uhr wie die andere: höchst präzise, unwiderstehlich schön und für jedermann erschwinglich. Auf einmal konnte der Arbeiter für ungefähr einen Tageslohn die sogenannte „Dollar Watch“ kaufen. Nach kurzer Zeit musste die Fabrikation erweitert werden, um der Nachfrage des Marktes gerecht zu werden. Die Modellpalette wurde ausgeweitet und durch einige technische, bahnbrechende Raffinessen, wie etwa die kleinste Taschenuhr „Pocket-Watch“ genannt, bereichert. 1919 entwickelten die Ingersoll Brüder dann die erste bei Nacht ablesbare Uhr, „Radiolite“ mit Leuchtziffern.

Parallel zu dieser Entwicklung produzierte Ingersoll auf Wunsch der Armee eine extra robuste mechanische Armbanduhr mit individuell kürzbaren Metallgliedern. So wurde die berühmte Military Watch geboren. Zur St. Louis Welt-Messe wurde eine limitierte Taschenuhr von Ingersoll herausgebracht, deren Zifferblatt mit einer mehrfarbigen Flagge und der Aufschrift „St. Louis Worlds Fair“ versehen war (Unlängst wechselte eine derartige Taschenuhr in Gold für 16.000 US $ bei einer Versteigerung den Besitzer. Ein Vielfaches von dem was die Uhr seinerzeit kostete).

Die Menschen liebten die neue Freiheit, die ihnen ihre Uhr bot. Produktion, Vertrieb und Reklame sind wegweisend und stilprägend. Die Marke erreicht damit ein breites Publikum und Kultstatus bei den Berühmtheiten ihrer Zeit.

Selbst Theodor Roosevelt erwähnte, dass während er in Afrika jagte, er als „der Mann aus dem Land, in dem die Ingersolls gemacht werden“ beschrieben wurde. Auf der Jungfernfahrt der „Titanic“ war eine Ingersoll dabei und auch die erste Mickey Mouse Armbanduhr wurde unter diesem Label gefertigt.

James Dean verkörperte aufrührerische Filmcharaktere mit unwiderstehlichem Charme und inspirierte eine ganze Generation zur Revolte. Der Hollywood Star lebte schnell und intensiv, auch als erfolgreicher Rennfahrer. Mit dem Claim „A Legend Alive“ wirbt der ewig junge Leinwandheld bis heute als Gallionsfigur der Marke.

Vor mehr als einer Dekade entdeckt der Deutsche Unternehmer und Uhrenliebhaber Werner Kwiatkowski aus dem badischen Bühl die Marke neu und erwirbt 2003 mit seiner Firma Cristano die Lizenz für Deutschland, Schweiz, Österreich und Italien.

Ideenreichtum und Schnelligkeit kennzeichnen die Aktivitäten des Cristano Teams. Die Marke glänzt mit überdurchschnittlich schnell drehenden Kollektionen. Jährlich werden für Ingersoll und Bison rund 50 Neuheiten auf den internationalen Fachmessen präsentiert. Das Modellportfolio reicht inzwischen vom klassischen Retrolook über Active-Watches bis hin zu anspruchsvollen Chronographen und schließlich auch Tourbillons. Doch für Furore sorgt insbesondere das markant-sportive Design der Herrenuhren.

Bereits vier Jahre später sind die „Ingersoll Fine Automatic Timepieces“ führend im Preissegment von 200 bis 400 Euro. Auf diesen Erfolg reagiert man mit einer zweiten Marke. Seit 2006 steht der Bisonkopf für sportliche und hoch funktionale Herrenarmbanduhren von außergewöhnlicher Kraft und Größe. Viele der limitierten und nummerierten Bison Modelle sind inzwischen Kultobjekte.

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Heute ist die Marke ist nach mehr als 120 Jahren weltweit in 53 Ländern auf allen Kontinenten vertreten. Aufsehenerregendes Design in signifikantem German Design und zuverlässige, mechanische Automatikwerke zum attraktiven Preis garantieren bis heute den Erfolg der Ingersoll Uhren.

Denn während man sich bei Schweizer Nobelmarken meist nur alle paar Jahre eine neue Uhr leisten kann, ermöglicht Ingersoll Uhrenliebhabern und denen die es werden wollen, den Besitz von Automatikuhren mit technischen Raffinessen und außergewöhnlichem Design zu erfreulichen Preisen.

Natürlich ist heute der Produktionsstandort in Asien einer der ausschlaggebenden Gründe für die Bezahlbarkeit der Uhren, doch die sehr gute Qualität ist letztendlich das, was den Ingersoll Uhren ein herausragendes Standing innerhalb der Uhrengemeinde verschafft. Einige der neuesten Modelle wie „Bison“ besitzen all die Attribute, die die Ingersoll Legende geschaffen haben.

Ingersoll ist eine Legende zum Anfassen, Tragen und Gebrauchen, die jeden Tag mehr an Reiz gewinnt.

www.ingersolluhren.de

Übrigens: Auf „Oben ist besser“ werden wir am 25. April 2015 eine dieser legendären Uhren für den guten Zweck zugunsten des Projektes Kinderlachen versteigern. Bieten Sie mit und sichern Sie sich jetzt Ihr Ticket!

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Das Zeit-Geschenk

19. Dezember 2014

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Gemeinsames Wandern ohne Meckern.

Das schenkte ich meinen Eltern, als ich ein Kind war.

Heute machen wir Weihnachten ein Spiel daraus:

„Ich schenke Dir Zeit. Was möchtest Du damit machen?“

Erlaubt ist alles, was froh macht.

Ich wünsche mir von meiner Schwester, dass sie sich einen Tag um unsere Kinder kümmert.

Meine Freundin will endlich mal wieder mit mir um die Häuser ziehen – ohne auf die Uhr zu gucken.

Auch unserer ehemaligen Nachbarin schenke ich Zeit. Ich lese ihr im Pflegeheim aus ihrem Lieblingsbuch vor.

Und hoffe, sie spürt, dass ich da bin.

Meine Mutter schickt mich auf die Leiter. Für sie schneide ich die Gartenhecke.

Und staune über das kostbarste Geschenk, das wir weitergeben dürfen.

 

Quelle: Aus dem Kalender „Der andere Advent“ von Iris Macke

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10 unfehlbare Wege, sein Leben zu verplempern

20. Februar 2014

Schluss mit Prokrastination und Zeitverschwendung!

Sehen Sie sich jetzt meinen Vortrag

10 unfehlbare Wege, sein Leben zu verplempern

… und was Sie ab morgen garantiert anders machen

von der Movie meets Media-Veranstaltung auf der Berlinale 2014 als vollständiges Video an und machen Sie Effizienz ab sofort zu Ihrem zweiten Vornamen!

Falls es Ihnen gefällt, freue ich mich sehr über ein „Gefällt mir“ und das Teilen des Videos. 🙂

Sie wollen mit diesem Vortrag auch Ihre kommende Veranstaltung um ein besonderes Highlight bereichern?

Einfach hier klicken, um eine unverbindliche Anfrage direkt an Speaker Martin Geiger zu stellen

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Im Wartezimmer

5. Dezember 2011

Passend zu meinem Geburtstag bietet sich folgende Kurzepisode an, um sich den Wert unserer Lebenszeit zu verdeutlichen:

 

Im Sprechzimmer des Arztes saßen dicht gedrängt Menschen und warteten.

 

Ein älterer Herr stand nach einer Weile auf und ging zur Sprechstundenhilfe. „Entschuldigung.“ sagte er freundlich. „Ich hatte einen Termin um 10.00 Uhr. Jetzt ist es fast 11.00 Uhr. Ich möchte nicht länger warten. Bitte geben Sie mir einen neuen Termin.“

 

Im Sprechzimmer wurde getuschelt. Eine Frau sagte zu einer anderen: „Der ist doch bestimmt schon 80 – was kann der wohl so Dringendes vorhaben, dass er nicht warten kann?“

 

Der Mann hörte die Bemerkung und drehte sich um. Er verbeugte sich vor der Dame und sagte: „Ich bin siebenundachtzig Jahre alt. Und genau deswegen kann ich es mir nicht leisten, auch nur eine Minute der kostbaren Zeit zu vergeuden, die mir noch bleibt.“

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Wo bleibt die Zeit?

27. Dezember 2007

 „Missrät dir voll dein Tagesplan, sei abends dir als Trost bekräftigt:

Du hast zwar heute nichts getan, doch warst den ganzen Tag beschäftigt.“

 


Karl-Heinz Söhler

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